Beiträge von tagakm

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    Nein, man kann natürlich auch alles durch die rosarote Brille sehen. Ja, laß das Dackelchen kastrieren, alles supi, keine Risiken, keine Nebenwirkungen, alles paletti, Tierschutzgesetz gibt es auch keins... ALLES nur supi, damit wird bestimmt alles prima, gelle?
    aber nein, "IHR" seid ja nicht polemisch oder beleidigend, anmaßen oder "perfekt"....

    Den Schuh quetsch' ich mir garantiert nicht auf den Fuss :smile:

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    Es ufert immer aus und wird eher unschön und genau das finde ich absolut schade.

    Das ist nicht nur Schade sondern total kontraproduktiv........welche normale Mensch wuerde Rat von einem Fremden annehmen der seine Meinung noch nicht mal in normalem Ton, ohne Anschuldigungen und wildem Zeigefinger wedeln, ohne Polemik und ohne haltlose Uebertreibungen geben kann? Ich nicht...ich wuerde schreiend und verstoert weglaufen.....

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    Gut, so ist meine Wortwahl nicht. Aber, auch Du kannst nicht bestreiten, eine Kastration bedeutet die Entfernung von Organen.

    Klar......das wuerde ich auch nie bestreiten Genau aus diesem Grund sind meine Weiber ja nicht kastriert.....und wenn der Bulliruede im August einzieht wird's auch da keine Kastra geben.

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    Über das Kupieren sind sich fast alle einig. Unmöglich dem Hund seine Kommunikationsmöglichkeit zu rauben.

    Gegen's Kupieren spricht fuer mich nicht der Raub der Kommunikation (denn das bedeutet das Kupieren nicht per se).....fuer mich spricht gegen das Kupieren das es eine rein kosmetische Angelegenheit ist (bei Haushunden). Und dafuer gibt's fuer mich persoenlich absolut keine andere Begruendung.

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    Was anderes passiert denn bei der Kastration?

    Ja.....es wird generell nicht aus kosmetischen Gruenden kastriert sondern durch Managementprobleme und med. Indikation.....das ist weit entfernt von kosmetischer Indikation.

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    Welcher intakte Rüde "versteht" einen kastrierten?

    Sehr viele die ich persoenlich kenne.

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    Man könnte denken, die Hälfte der User hier hätte Tiermedizin oder Tierpsychologie studiert.


    Näää......ich kenne kaum Akademiker die so vehement um sich schlagen bei der Thematik.....solche Dinge hoert man meist nur von HH's mit zu viel Zeit und zu viel Theorieerfahrung aus schlauen Buechern =)

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    wenn man die hunde trennen kann und es klappt..prima.

    Eben......und wenn man so wie ich ein Hausmuetterchen auf Zeit ist dann ist dies auch kein Problem. Soll aber sogar HH's geben die fuer ihren Unterhalt malochen gehen muessen und wo die (armen, bedauenswerten *ironie.an*) Hunde auch mal stundenlang zu Hause alleine ausharren muessen. Das man da nicht immer grundsaetzlich die Hunde aufr Zimmer verteilen kann sehe ich ein......da waere eine Kastra fuer mich auch voellig akzeptabel.

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    Auch wenn man beide trennt, hilft das nix, wenn der Hund mehrere Stunden dauerbellt und tagelang das Futter verweigert. Ich finde es nicht ganz fair, wie einfach die Situation dargestellt ist. Das Zusammenleben mit Rüde und Hündin kann während der Läufigkeit einfach zu managen sein, aber in ganz vielen Fällen ist es das eben nicht...

    Danke!

    Ich bin wahrlich kein Vertreter der wahllosen Kastra, aber der Fanatismus der hier regelmaessig vorgefuehrt wird bei der Thematik ist beaengstigend....Organe entrissen, Hund verstuemmelt, der Maennlichkeit beraubt, Koerperteile abgetrennt......waaaaaah....get real!! :D