Zitat
Doch !
Durch die Kastration wird die (je nach Methode gesamte) Östrogenproduktion verringert und somit die Testosteronproduktion erhöht. Diese Hormon hat oft zur Folge, daß Hündinnen territorialer werden. Ein Verteidigen des Grundstückes und teilweises "anzicken" von anderen Hunden ist gar nicht so selten ...Gruß, staffy
Das haengt mit der Serotonin- und Progesteronproduktion zusammen, nicht mit Estrogenlevels.
Kann aber auch genau so gut sein das die Huendin einen ganz normalen Toleranzlevelwechsel durchgemacht hat, gerade mit 2 Jahren ist das normal fuer viel Hunde......und den haette sie auch ohne Kastra wahrscheinlich gemacht wenn vorher wirklich keine Aggression zu beobachten war.
Erhoehte Territorialaggression war noch nicht nachweissbar nach einer Kastra am weiblichen Hund festzustellen, lediglich aggressive Dominanzaggression gegenueber Familienangehoerigen und gesteigerter Appetit.