Beiträge von tagakm

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    Ich will nicht anmaßend rüberkommen, immerhin brauche ich eine gute TA.

    Brauchst Du auch gar nicht.....das Auftreten und der Umgang mit dem neuen TA ist doch wie Hundehaltung....sei souveraen, ruhig aber bestimmend und selbstbewusst. Bewaffne dich mit Fakten zu deinen konkreten Anliegen damit Du ihre Argumente wiederlegen kannst.

    Was die Lepto Impfung angeht...es gibt 200! verschiedene Leptospirosearten, der Impfstoff der gegen Lepto gespritzt wird schuetzt lediglich gegen 2 dieser 200 Arten (gegen L. canicola und Leptospira icterohaemorrhagiae) und das hoechsten fuer 6 Monate. Ausserdem ueberwiegen die Risiken die Vorteile was das Impfrisiko allgemein angeht.

    Alle anderen gaengigen Impfungen (Tollwut, HEP, Parvo, Staupe) sind nach der ersten Impfung und dem ersten Booster ausreichend auf Lebzeiten des Hundes (zumindest definitiv auf die ersten 9 Lebensjahre)....also sind Nachimpfungen ueberhaupt nicht notwendig.

    Das ist nicht meine persoenliche Meinung sondern bewiesene Tatsachen ( u.a. auch von der W.H.O. bestaetigt, die als optimales Impfschema alle 8 Jahre raet)

    Was die Entwurmung angeht.....alle 3 Monate prophylaktisch entwurmen ist schaedlicher als Wurmbefall ueber Jahre hinweg.
    Entwurmt werden sollte nach eine positiven Kotprobe - sonst nicht.

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    jeder Mensch hat das Recht, seine Kinder zu erziehen, wie er es will.

    Das mag vielleicht rechtlich so geregelt sein, aber aus moralischer Sicht hat jeder Vater und jede Mutter die Pflicht sein Kind dahingehend zu erziehen das es zu einem produktiven Mitmensch aufwaechst der ein gesundes Moralempfinden fuer andere Lebewesen, ob Mensch oder Tier, an den Tag legt.
    Und wer dazu nicht imstande ist duerfte sich nicht paaren und vermehren, zum Schutze aller ;)

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    Habt ihr denn einen Rat für uns?

    Lass den Hund erst von einem TA gruendlich durchchecken (koerperlich und grosses Blutbild) und wenn dies unauffaellig und im gruenen Bereich ist stell' den Hund einem kompetenten Verhaltenstherapeut vor der sich den Hund anguckt in seiner normalen Umgebung und der das Verhalten korrekt einstufen kann.

    Das der Hund keinerlei sichtbaren Anzeichen zeigt bevor sich dieses Verhalten aeussert ist sehr unwahrscheinlich.....eher das Du die sichtbaren Anzeichen nicht lesen und einschaetzen kannst.
    Denn waeren diese Attacken voellig ohne jegliche Provokation (aus huendischer Sicht) und ohne jegliche Mimik- und Koerperhaltungszeichen waere der Hund psychisch gestoert, und das ist doch recht selten.

    Wo wohnst Du denn?

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    rein aus Interesse, warum?

    Ich kenn mich da gar nicht aus, wenn es um solche Orgas geht :ops:

    PETA fuehrt z.B. eigenstaendige TH's (das groesste davon in im Staat Virginia) in denen Tiere von Besitzern abgegeben werden koennen oder wo auch Streuner landen.........90% dieser Tiere werden noch am selben Tag getoetet, macht rund 14.000 Tiere alleine in diesem einen TH pro Jahr.
    Belegt wird dies dadurch das in den USA jedes TH, jeder TA u.ae. jedes euthanisierte Tier beim Ministerium fuer Agrarwirtschaft melden muss und diese Nummern sind oeffentliche Information die von jedem eingesehen werden koennen.

    PETA president Ingrid Newkirk wurde der Anstiftung zur Brandstiftung angeklagt (offiziel, von einem Bundesstaatsanwalt) weil PETA nachweisslich Geldbetraege an andere kleinere faschistischen "Tierschuetzer" Orgas bezahlt hatte um Versuchslabore und Mastbetriebe in Brand zu stecken. Die Tiere sind dabei natuerlich jaemmerlich ums Leben gekommen (das ist wahre Tierliebe :zensur: )

    PETA fordert die Euthanasie aller SOKAS und die Ausrottung der Rasse.

    Eines von PETA'S Zielen ist die Haustierhaltung gaenzlich abzuschaffen fuer Jedermann (auch auf deren homepage nachzulesen)

    und, und, und...........man kann sich auch Aufnahmen von PETA'S TH's und der Massenvernichtung von Hunden und Katzen ergoogeln (von serioesen Quellen wie NY Times, CNN etc) :winken:

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    Ich denke, daß oftmals nicht überlieferte Werte seitens der Eltern zu einer Verrohung führen können.

    Ich bin davon ueberzeugt das die Bereitschaft zur vorsaetzlichen Tierquaelerei nur und auschliesslich durch Praegung im Kindesalter erzielt wird. Sei es durch das aktive Vorleben der Tierquaelerei gegenueber Kindern, Desinteresse der Eltern, koerperliche und/oder sexuelle Gewalt im Elternhaus etc.
    Ausgenommen davon sind Taeter mit wahren psychichen Stoerungen oder Erkrankungen.

    Was die Erziehung und Praegung angeht....man muss die Werte die man vermitteln moechte aktiv Leben und sich seiner Vorbildfunktion im Klaren sein wenn man Kinder in die Welt setzt. Und wenn man sich da so die Haelfte aller seiner Mitbuerger anschaut liegt's da doch eher im Argen.

    Interessant zu dem Thema ist auch das eine FBI Studie in 1997 ergeben hatte das 99% aller verurteilten Gewalttaeter in den USA in ihrer Kindheit und Jugend Tiere zu Tode gequaelt haben.....also doch schon ein Phaenomen das ernst zu nehmen ist.

    Meine Emma reagiert auf so gut wie jedes Tier das ueber den Bildschirm kreucht, fleucht, hoppelt, fliegt oder flitzt :roll:

    Wenn ich sie dann nicht ablenke oder abrufe klebt und hibbelt sie, vor Aufregung wimmernd, mit der Nase direkt am Bildschirm und putscht sich hoch.

    Alle anderen Hunde laesst es total kalt was im TV zu sehen ist.....nur lassen sie sich natuerlich von Emma anstecken wenn ich nicht eingreife und sie abrufe.

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    Krrrrrrr.... @ Tagakm: Hab ja gegen Deine Rassevorschläge nichts einzuwenden, aber bei dem Zusammenhang Presa Canario und "windhundartig" musste ich gerade echt grinsen :mg: =)

    Nu ja....stell' dir einen uebergross geratenen Windhund vor der mit Muskeln bepackt ist....et voila, der Presa :smoker: