Beiträge von tagakm

    Meine schwangere Pflegehuendin (Vet schaetzt das sie im 1. Monat der SS ist) hat seit heute Morgen Schmierblutungen....dunkles, also altes Blut, kein rotes frisches.
    Unseren Vet erreiche ich momentan nicht, der kommt aber heute Abend eh zu Besuch also warte ich bis dann....Schmerzen scheint sie keine zu haben, Verhalten und Nahrungsaufnahme ist normal.

    Hat das schon mal jemand bei seiner schwangeren Huendin gehabt? :???:

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    Meinst du? Klar beim einen gespielt, aber der andere? :???:
    Ich mein die beiden Typen sind doch echt krank, ich würde denen zutrauen, dass die das wirklich machen, hab aber noch gesehen, wie es in echt aussieht und muss es hoffentlich auch nicht...

    Wissen kann ich's natuerlich nicht....aber fuer mich sieht es definitiv gespielt aus, bei Beiden.

    Das heisst natuerlich nicht das ich solche Anti-Belldinger gut heisse......alles was Stromreize auf einen Hund ausuebt sollte verboten sein....aber solche heftigen Reaktionen rufen diese Dinger nicht hervor.

    Ps...dies hier sind echte Reaktion, wobei das collar auf die verschiedenen Levels eingestellt ist...

    http://www.youtube.com/watch?v=ZGY0oVEOFKs&feature=related

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    Irgendwie hab ich da bisher nie so drüber nachgedacht. Mein Mann fängt dann immer an, mit dem Hund zu diskutieren : Los, Mücke, geh mal zur Seite, geh mal da rüber, los , beweg dich.
    Ich hab ihm schon zig mal gesagt, dass er einfach weiter laufen soll.
    Mücke ist ja ein eher "robuster " Hund, d. h. mit Wattebäuschen braucht man den nicht zu bewerfen, da lacht der sich kaputt drüber.
    Und irgendwann dachte ich: "Mensch, wieso muss ICH eigentlich immer um den Köter rum laufen, ER muss achten, dass er mir nicht im Weg rum steht.
    :???:

    Also wenn meine Hunde irgendwo liegen und doesen vor sich hin oder schlafen dann steige ich drueber oder geh drum rum.....da erwarte ich nicht das einer aufsteht.
    Liegen sie mir aber absichtlich im Weg....zB wenn ich am kochen bin und sie vor dem Ofen liegen und die Gerueche inhalieren, oder sie sich absichtlich in meinen Weg stellen dann "schuffele" ich sie mit den Fuessen aus dem Weg....bzw. laufe ihn sie rein damit sie mir aus dem Weg gehen.

    Diskussionen etc gibt's da keine.....aber mein Mann liefert sich auch oft solche Zwiegespraeche mit den Viechern :D

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    Er ist ja sowieso ein Hund, der schonmal ganz gern im Weg rumsteht und auch oft Distanzen unterschreitet. Z. B. bei Besuchern, ich hab jetzt angefangen, wenn er im Weg steht oder er mir zu nah ist, in ihn rein zu laufen, damit er einfach merkt, dass er einem nicht immer so auf die Pelle rücken soll.
    Das wirkt schon ganz gut, glaub ich.

    Mach' ich auch bei meinen Hunden wenn sie mir offentsichtlich vor die Fuesse laufen.

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    Also, schlichtweg nochmal, bei uns ist der Einsatz unter Strafe verboten und damit rechtfertigt auch das Einschläfern von staatlicher Seite nicht das TT! Das gibt es nämlich nicht, dass es dann erlaubt wird.

    Jau...schon klar....nur wuerde es mir wirklich interessieren was Marasoey zu berichten hat von der Anwendung eines TT an den Hunden mit denen sie arbeitet ;)


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    Allerdings muss ich sagen, das ich eine eventuelle sinnvolle Anwendung für ein ERG sehe. Und zwar bei einem tauben Hund. Und hier nur für den Zweck den Hund für sich aufmerksam zu machen um dann mit Sichtzeichen mit ihm zu kommunzieren. Allerdings müsste ich dann sicher sein dass das ERG nur solche Impulse abgibt, wie man es Beispielsweise bei einer Reizstromtherapie vom Orthopäden kennt. Dort kribbelt es ja tatsächlich nur

    Also ich benutze bei tauben Hunden ein echtes TT (weil's billiger war als ein Band das nur reine Vibration ausstrahlen kann), das dabei aber lediglich auf Vibration geschaltet ist.....da ist keinerlei Stromreiz dabei.

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    @ tagakm: wir flüstern doch jeden Tag und schnubbeln mit usneren Hundis *säusel* "Du bist mein alller Bester, aber erzähl das deinem Kumpel nicht" :p

    Nina

    Ja natuerlich :D ....nur auf mein Visitenkaertchen wuerde ich mir das Wort nicht gerade drucken lassen......ich waere das Gespoett des Jahres all meiner Kollegen :lachtot:

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    Der Titel sagt es ja schon: Wie denkt ihr über Hunderassen (ich glaube sie werden unter der Bezeichnung "Berghunde" zusammengefasst) wie Bernhardiner, Landseer, Neufundländer, Leonberger, Grosser Schweizer Sennenhund etc. Hintergrund dieser Frage ist der, dass ich all die aufgezählten Hunderassen durchaus passend für mich finde, äußerlich ansprechend finde ich sie noch dazu, aber ich frage mich ernsthaft, ob man die Zucht solcher 60-80 Kilo-Kolosse wirklich unterstützen sollte...
    Sind das meistens so ausgeglichene, in sich ruhende Tiere weil es ihrem Naturell entspricht oder weil sie auf Grund ihrer Körpermasse gar nicht anders können? Inwiefern lassen sich oben genannte Rassen zum (gemäßigten) Hundesport einsetzen? Kann man mit einem Bernhardiner 15 Kilometer joggen gehen oder bricht der nach 500 Metern keuchend zusammen? Wie sieht es mit der allgemeinen Gesundheit und Lebenserwartung dieser Rassen aus?

    Ich finde nicht das es Qualzuchten sind. Das sie auf diese Groesse hingezuechtet wurden urspruenglich lag eben an ihrem Arbeitsgebiet.......Bernhardiner mussten gross, staemmig und dennoch agil sein.
    Allerdings waere mir persoenlich ein Bernhardiner nicht ideal weil die Rasse fuer viele verschiedene Krankheiten anfaellig sind....HD, ED, Osteosarcoma, Augenkrankheiten, Epilepsie, Ekzeme und Herzkrankheiten.
    Vom Wesen her finde ich die Rasse wiederum genial und angenehm.

    Lebenserwartung beim Bernhardiner liegt bei rund 8 Jahren und gerade im Wachstum darf man ihn nicht ueberanspruchen und muss auch beim Futter auf hohe Qualitaet achten da es sonst zu erheblichen Wachstumstoerungen kommen kann.

    Sportlich koennen sie dennoch sein wenn man es langsam angeht und sie konditioniert.

    Neufundlaender sind gegen viele der gleichen Krankheiten wie die Bernhardiner anfaellig....und vor allem auch fuer SAS, eine angeborene Herzklappenkrankung.

    Leonberger haben sogar nur eine 7jaehrige Lebenserwartung.

    Fuer mich persoenlich, wenn es eine dieser Sorte Hund sein sollte, kaeme der Great Pyrenees in Frage......er ist nicht so anfaellig wie die anderen genannten Rassen und in allem agiler und robuster.

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    Sagen wir mal so. Es galt Verhaltensketten zu unterbrechen, weswegen einem Tier die Einschläferung von staatlicher Seite drohte.

    Ich denke, das sollte reichen.

    Hmmmm...ich arbeite beruflich ja auch auschliesslich mit "Problemhunden", meistens sind es aggressive Hunde oder solche mit ausgepraegten Aengsten und Phobien. Ein TT kam dabei noch nie zum Einsatz, ich wuesste auch wirklich nicht inwiefern dies bei solchen Faellen angebracht waere.

    Erzaehl doch mal ein bisschen ausfuehrlicher von deiner Arbeit.....wuerd' mich sehr interessieren :)