Dort waren verheerende Zustände. Einem Katzenhalter ist nämlich folgendes passiert: Er hat seine tote Katze im Krematorim zur Einzelverbrennung abgegeben und wurde aufgefordert, spazieren zu gehen, bis der Verbrennungsvorgang beendet sei. Nach einer Stunde wurde ihm die Urne mit der vermeindlichen Asche in die Hand gedrückt. Irgendwie ist dann niemand zum Zahlen gekommen und man suchte nach der Chefin, die ohnmächtig im Krematorium lag. Daraufhin fand der Katzenbesitzer seine Katze auf einem Container mit unzähligen, z.T. bereits verwesenden Hunden und Katzen. Man hatte sie gar nicht verbrannt, sondern nur auf den Haufen Tierleiber geworfen.
Die Berichterstattung war damals der absolute Horror. Das Krematorium wurde dann geschlossen.