Beiträge von tagakm

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    Ich finde die Ausdrücke und Bezeichnungen Hundeerzieher, Canegoge oder Hundepsychologe gar nicht so abwegig, allerdings müssen dafür die Ausbildungen noch einiges an Seriösität und Fachlichkeit zulegen.
    Aber das kriegmer auch noch hin! ;)

    Nina


    Canegoge?? :???:

    Dem Rest stimm' ich natuerlich zu. Es ist traurig und fahrlaessig das sich jeder Doedel anmassen kann sich Hundetrainer/psychologe/verhaltensberater etc, pp nennen kann ohne dafuer einen Nachweis fuer die Fachkenntnis zu haben :motz:

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    Naja warum sollte ich mich mit einem akademischen Titel schmücken den ich nicht vernünftig erworben habe ausser um etwas "größer" oder "kompetenter" zu wirken?

    Ich widersprech dir nicht....mein "Haeh" bezog' sich lediglich darauf das ich den Satz nicht nachvollziehen konnte, bzw. nicht verstand was er ausdruecken sollte.

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    Du wärest doch sicher auch nicht begeistern wenn sich jemand mit deinem Abschluss bezeichnet ohne ihn wirklich gemacht zu haben oder?

    Das ist bei uns nicht legal :p

    Ich weiss gar nicht wie das in D geregelt ist.....ist "Psychologe" denn ueberhaupt eine geschuetze Berufsbezeichnung? ....denn Psychologe ist ja kein akademischer Grad/Titel.

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    Hallo,

    den kenne ich ebenfalls nicht. Sowas interessiert die Presse im Nachhinein natürlich auch nicht. Schade eigentlich...!

    Mich interessiert es aber durchaus.

    Liebe Grüße

    BETTY und Ronja

    Beide Hunde hatten einen komplett leeren Magen und Darm.....ergo keinerlei Fressen fuer 3-5 Tage......waren vollgepumpt mit Anabolika, Amphetaminen u.ae. ...........gib' einem Menschen die gleiche Behandlung und auch er wuerde "durchdrehen".

    Nicht zu vergessen die zahlreichen Narben ueberall am Koerper in den unterschiedlichsten Stadien der Wundheilung......sehr wahrscheinlich von Hundekaempfen und Einwirkung durch den Halter.

    Euthanasiert (bzw. abgeknallt wie diese 2 Hunde) gehoert in solchen Faellen jawohl der Halter.....der wurde allerdings nur abgeschoben in seine Heimat =)

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    Diese Diskussion werde ich nicht führen.
    Das Problem besteht aber, daß KEINER die Verantwortung dafür übernehmen kann und will, ob ein Hund dann WIRKLICH rehabilitiert ist!
    Ich spreche hier nicht von Hunden, die mal zugebissen haben, sondern von Hunden, die gelernt (verinnerlicht) haben, damit durchzukommen!

    Doch, doch......wenn ich einen Hund rehabilitiere kann ich schon die Verantwortung dafuer uebernehmen....ansonsten wuerde ich die Finger davon lassen :)


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    Hamburg sollte sich nicht unbedingt wiederholen!

    Reden wir von dem asozialen Kriminellen dessen zwei Pitbulls den kleinen Jungen getoetet haben? Wenn ja, hast Du den Obduktionsbericht dieser zwei Hunde mal gelesen? =)

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    Ich würde mir wirklich wünschen, dass sie Besucherhunde akzeptiert. Sie muss sie ja nicht lieben.

    Daran musst Du gezielt arbeiten.

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    Unsere AJT Trainerin meint, dass sie eine starke Bindung zu uns hat und deswegen ihr Zuhause nicht an Andere abgeben will .....

    Nee....das macht absolut keinen Sinn.

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    Liebes Murmelchen,
    das "Weg frei machen" diente einfach im Rahmen der Aufmerksamkeit auf mich richten als "Trick".

    Ich weiss was Du meinst :) "Den Weg frei machen" muessen bei mir die Hunde auch wenn sie sich absichtlich mir in den Weg stellen.