Danke für Eure Tipps, werde dann morgen auf jeden Fall eine Tierklinik aufsuchen, hoffe es ist auch noch eine so kurzfristig bereit für eine OP.
Beiträge von Ninho
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Hallo,
ich habe mich soeben registriert, weil ich in einer dringenden Angelegenheit gerne Euren Rat hätte.
Mein Hund, Ninho ist ein 9 1/2 Jahre alter Mischling.
Gestern ging es ihm plötzlich sehr schlecht, er hat schon seit vorgestern nichts mehr gefressen, hat viel gekotzt, abends ist er dann in sich zusammengesackt. Ich bin sofort zum Tierarzt, die Tierärztin konnte nichts Genaues sagen, hat ihm dann Blut abgenommen.
Heut hab ich das Ergebnis bekommen: An den Organen war nichts Auffälliges, Leberwerte ok. Aber: er hat viel zu wenig rote Blutkörperchen, Vermutung der Tierärztin war innere Blutungen, z.B. Milz meinte sie käme sehr häufig vor.
Daraufhin haben wir ihn heute geröntgt, zu sehen war etwas kreisrundes in der Nähe des Magens und eine wohl viel zu große Milz.
Die Tierärztin hat mir zwei Möglichkeiten vorgeschlagen:
a) Noch Ultraschall woanders machen lassen, um evtl. klarere Informationen zu bekommen, mit welchen Organen was nicht stimmt.
b) Direkt bei ihr morgen operieren lassen.
Sie hat eindeutig zu b) tendiert, mit der Begründung, es würde höchstwahrscheinlich auch nach weitere Untersuchungen darauf hinauslaufen dass man ihn aufschneiden muss.Meine Frage: Ist das ein übliches Vorgehen? Gibt es andere sichere Methoden z.B. festzustellen, ob er einen Tumor hat und ob dieser evtl. schon gestreut hat?
Ich möchte natürlich auch nicht dass er am Wochenend noch unnötig weiter leiden muss, weil sich irgendwelche Untersuchungen in die Länge ziehen.
Vielen Dank schonmal!