Was ich nun aber auch nicht so ganz verstehe,
ratet ihr der TS nun von einem Hund generell ab momentan oder findet ihr nur die Rasse nicht geeignet?
Und wenn ja, warum?
LG
Tina
Was ich nun aber auch nicht so ganz verstehe,
ratet ihr der TS nun von einem Hund generell ab momentan oder findet ihr nur die Rasse nicht geeignet?
Und wenn ja, warum?
LG
Tina
Ich fände es sehr wichtig das momby mal ein paar Sätze dazu schreibt warum sie diese Rasse ausgewählt hat, wie sie sich auf den Hund vorbereitet haben, wie der Tagesablauf in Theorie geplant wurde und was die "Ziele" für die nächsten Wochen/Monate sind.
Geht das momby?
Meine Hündin hätte mit 7 Monaten auch keine 4 Stunden problemlos alleine bleiben können.
Jaulen hielt sich zwar in Grenzen aber sie hat ziemlich viel umgeräumt ![]()
Zum Glück wars nur sehr selten nötig sie länger alleine zu lassen und wir konnten es ganz langsam erarbeiten.
Heute, mit 2 Jahren ist es kein Problem mehr.
Ich denke sie musste einfach erst eine gewisse Reife und Ruhe haben um es auszuhalten.
Vielleicht sollte sich Dein Bekannter einfach auch bissel mehr Zeit lassen.
Und wenn die Mutter sitten kann besteht doch auch kein Zeitdruck, oder?
LG
Tina
ZitatEigentlich braucht man da nichts spezielles. Man kann ja einfach Tabubereiche schaffen. Kinderzimmer zum Beispiel. Man könnte auch ein Gitter anbringen. Oder ihr leint ihn zwischenzeitlich an, damit er sich nicht frei durch die ganze Wohnung bewegen kann.
Da hatte mich drauf bezogen.
Ich hatte das mit den Tabubereichen so verstanden das man eben nichts speziell abgrenzen muss und es reicht wenn Hund und Kind wissen "nein".
Das war schon alles ![]()
Ihr schummelt ![]()
Selbst wenn ein 7 Monate alter Hund in der Regel 4 Stunden alleine bleiben können sollte, in dem Fall ist es nicht so.
Und man muss mit dem arbeiten was man hat.
Am einfachsten scheint es mir den Hund zunächst statt nach 4 schon nach 2 Stunden zu holen.
Und die Zeit ganz allmählich zu verlängern.
Wichtig ist auch das die Mutter den Hund nicht in dem Moment holt wo er kratzt (jault, bellt) sondern dann wenn er ruhig ist.
Weiß sie das und achtet sie darauf?
LG
Tina
Ja, klar kann man das.
Aber nicht binnen weniger Tage oder gar Stunden.
Und da das Kind akut Angst hat muss eine schnelle "Lösung" her.
Und, ganz wichtig, eine sichere.
Denn jede überraschende Aktion Hund/Kind die versehentlich passiert könnte diese Angst verstärken.
Und was dann kommt will ich mir nicht ausmalen ![]()
Ganz so einfach sehe ich es nicht.
Ein Welpe oder zweijähriges Kind hält einen Tabubereich nicht ein nur weil er mit dem Wort "Tabu" belegt ist.
Und darauf achten das die Tür immer zu ist wird das Kind auch nicht.
Wenn Du kein Türgitter anbringen willst, wie wäre es mit einem einfachen, stabilen, Brett, vor den offenen Türrahmen gestellt?
Schränkt natürlich auch Dein Kind ein ![]()
Ich denke auch das man einen wilden Welpen nicht mit einem ruhigen erwachsenen Hund vergleichen kann.
Und euer Welpe ist, wenn er hochspringt, ja sicher auf ihrer Gesichtshöhe.
Kann schon beängstigend sein.
Viele gute Ratschläge wie die beiden räumlich trennen und langsam aneinander gewöhnen hast Du ja schon bekommen.
Abgesehen davon brauchst Du für die nächsten Wochen viel Geduld mit beiden.
Ein Trainer wird Dir mM nach nicht unbedingt viel weiterhelfen können denn der Welpe zeigt ganz normales Verhalten.
Klar ist Konsequenz von Deiner Seite wichtig aber viel mehr kannst Du im Moment nicht tun ... außer die Zeit für euch arbeiten lassen.
Und riegelt den Hund nicht zu sehr ab.
Habt ihr in eurem Züchter einen Ansprechpartner?
LG
Tina
Du hast geschrieben Deine Kinder hatten vorher keine Angst vor Tieren.
War Deine Tochter denn vorher schon in Kontakt mit Hunden?
Hattet ihr sie mit beim Züchter, wie hat sie da reagiert?
Wie ansonsten, wollte sie hin zu den Tieren oder hat sie sie nur aus der Ferne bewundert?
Was hat sie gemacht wenn ein Hund von sich aus Kontakt aufgenommen hat?
LG
Tina