Beiträge von Tabina

    Zitat

    den einwand mit den giftpflanzen find ich überflüssig. es ist ja schon ein hund da, da müsste man doch schon nach pflanzen etc ausschau gehalten haben.

    Welpen nehmen oft alles ins Maul was sich findet, fressen Steine, graben Pflanzen samt Wurzel aus, fressen ganze Blumenbeete auf oder finden Dinge von denen man gar nicht wusste das man sie hat..
    Ältere Hunde tun das meist nicht mehr.

    Deshalb würde ich meinen Welpen nicht unbeaufsichtigt im Garten lassen.

    LG
    Tina

    Bei uns sinds definitiv auch mehr.

    Ich habe nun seit 20 Jahren Hunde und in dieser Zeit hoch gegriffen 40 Zecken entfernen müssen.
    War vermutlich auch Glück dabei, scheinbar riechen meine Hunde nicht so lecker.

    Sayah hatte letzten Sommer keine einzige, dieses Jahr habe ich schon einige vorm festsaugen runterpfücken müssen.
    Zum Glück hat sie sehr dichtes Fell und das andocken scheint schwierig zu sein für die Biester.

    Ein besonders fieses Exemplar hats allerdings letzte Woche geschafft eine Stelle zu finden die mir bisher immer durch die Lappen gegangen ist beim kontrollieren; direkt unterm Schwanzansatz.

    Da Sayah die Rute immer tief hängend trägt (sieht fast aus wie engeklemmt, ist aber normal so) ist das eine Stelle die man einfach nicht sieht ... und an die ich auch schlicht nicht gedacht habe.
    Das Biest saß bestimmt schon 3-4 Tage dort fest bis ich es durch Zufall entdeckt hab.

    Bisher habe ich nie irgendwelche Spot On`s oder spezielle Halsbänder benutzt und war froh ohne das Chemiezeugs auszukommen.
    Nun denke ich zum ersten Mal in 20 Jahren darüber nach.
    Kann mich irgendwie aber noch nicht so ganz dazu durchringen ...

    LG
    Tina

    Zitat


    WIE SCHON BESCHRIEBEN DARF ICH DEN HUND RECHTLICH GESEHEN AUSFÜHREN, NUR EBEN BIS AUF WEITERES NICHT KOMPLETT BEI MIR BEHALTEN. DAS TH HANDHABT DAS SO, DAMIT DIE ABGEGEBENEN TIERE NICHT SO SEHR LEIDEN.

    Für den Hund auch sicher das Beste so.
    Schlimm genug das er nun wieder im TH sitzt, wenn Du ihn dann auch noch besuchst und ohne ihn wieder gehst wirds für ihn noch schwerer.

    Ich finde da sollte man wirklich nicht auf sein Recht pochen sondern das tun was für den Hund das Beste ist, egal wie schlecht es einem selbst dabei geht.

    Eine ähnliche (nicht gleiche) Geschichte habe ich auch schon mal gehört.
    Auch da stand Aussage gegen Aussage, die Leidtragenden waren im Endeffekt Hund und Halterin.
    Zwar bekam sie ihn nicht entzogen aber strenge Auflagen verordnet und das auch nur aufgrund aus der Luft gegriffener Beschuldigungen von Nachbarn die sie warum auch immer auf dem Kiecker hatten.

    Vermutlich wird eben übersensibel reagiert wenns ums Thema Hund, insbesondere Soka geht und lieber verfrüht übers Ziel hinausgeschossen als Gefahr zu laufen zu spät gehandelt zu haben.

    Ich drücke Dir die Daumen das sich das ganze baldmöglichst aufklärt und Du Deinen Hund zurückbekommst.
    Gib nicht auf!

    LG
    Tina

    Zitat


    Da der Hund erst seit einigen Monaten bei mir ist (bisher noch auf Pflegebasis, das hat aber mit einer 6-monatigen Frist zur Erbringung des Sachkundenachweises zu tun) ist das TH noch Besitzer des Tieres. es kann natürlich sein, dass es deshalb rechtl9ch einfacher ist, ihn mir wegzunehmen.

    Vielleicht liegt darin das Problem bzw die Erklärung des Vorgehens.
    Ich würde mich auch umgehend bei einem Anwalt informieren.

    Wie steht denn das Tierheim zu der Sache?

    Ich habe ja nun eine Hündin die sich bisher mit allen Hunden versteht und gegen nix eine besondere Abneigung hat.
    Es gibt keine Kommunikationsprobleme, egal ob der Gegenüber schwarz oder weiß, lang oder kurzhaarig, groß oder klein, faltig oder nicht ist.

    Was allerdings passiert ist das sie recht schnell feststellt ob das Gegenüber gut zu ihr passt oder nicht.
    Und wenn nicht verliert sie schnell das Interesse.

    Ähnlich im Spielverhalten und gut zu ihr (Rhodesian Ridgeback) passend sind

    - Boxer, Weimaraner, Vizlas, Staffs für den "Nahkampf", also fangen spielen, sich erwischen, spielerisch beißend auf dem Boden rumkugeln

    - Whippets, Dalmatiner, Aussies, Dobermänner zum sich hinterherrennen, diese Rassen scheinen aber nicht gerne zu raufen und dann wirkt meine immer leicht enttäuscht

    - und tatsächlich andere Ridgebacks, das passt einfach wie der Deckel auf den Topf

    Mit Retrievern streunt sie mehr umher und scannt das Gelände.
    Labradore sind ihr etwas suspekt, ich vermute sie denkt diese Rasse wird schon mit Ball im Maul geboren.
    Und sie kann absolut nicht verstehn warum für Labbis dieses runde Dingen so enorm wichtig ist.
    Mit Labbis die nicht so Ballfixiert sind klappt es aber ganz gut.

    Ihre liebsten Kumpels sind übrigens ein Berner Sennenhund (den sie allerdings nach 5 Minuten plattgespielt hat) und ein JR der zwar viel kleiner ist als sie aber kernig austeilt und gut einstecken kann, daher passt es wunderbar.

    Nichts viel anfangen kann sie mit sehr empfindlichen Hunden die schon anfangen zu piepsen wenn sie nur auf sie zugerannt kommt.
    Wobei die Größe egal ist.

    Niemals zu ihr gesellen würde ich nordische Rassen die bei Minustemperaturen aufblühen da meine bei 20 - 25° ihre Wohlfühltemperatur hat.

    Würde ich einen Zweithund zu uns nehmen wäre es mir nicht genug das sie auskommen, sich respektieren und dadurch das sie sich aufeinander einstellen nicht verletzen.
    Ich würde schon wollen das sie sich von Größe, Temperament, Alter (bzw Fitness) und Spielverhalten ähnlich sind damits einfach möglichst rund ist.

    Eine Freundin von mir hat einen kleinen Maltesermix.
    Unsere Hunde verstehen sich, können aber nicht wirklich was miteinander anfangen.
    Wenn wir uns zum Spaziergang treffen kann man förmlich sehen was in ihnen vorgeht:

    Maxi:" Och neeeee, der Trampel schon wieder, na klasse, muss denn das sein ..."
    Sayah: "Oh, Maxi geht mit *freu* ... Hi Maxi .... Hallo ... hmm ... immer noch ein Weichei ... jaja, ist ja gut, ich guck Dich nicht an .... Zicke .... dann eben keine Party heute ...".

    LG
    Tina

    Du nicht, ich nicht, 9997 andere hier auch nicht.
    Eine aber schon.

    Und die fragt hier nicht nach Tipps um durch eine eventuelle Krise zu kommen sondern ganz gezielt nach Adressen über die sie die Hunde halbwegs guten Gewissens vermitteln kann.

    Und obs einem gefällt oder nicht muss man das akzeptieren.
    Unverständnis wurde hier doch nun schon zur Genüge geäußert.

    Ich finde wer nicht mit Adressen von Vermittlungsstellen dienen kann sollte sich nun einfach mal weitere Kommentare verkneifen, auch wenns schwer fällt :smile: .


    LG
    Tina

    Wir quälen uns seit Sonntag durch.
    Heftiges Erbrechen plus Durchfall, allerdings nicht blutig.

    Haben es seit gestern *aufholzklopf* durch Futterumstellung im Griff und unserer Hündin gehts wieder ganz gut.
    Beim TA waren wir nicht.

    Wir kommen übrigens aus RLP .... ne ganze Ecke weg von München.

    LG
    Tina