Beiträge von Tabina

    Ich antworte mal rein nach meinem persönlichen Gefühl.

    Ich würde diesen Hund nur dort rausnehmen wenn er von da aus direkt zu einem Menschen kommen würde der ihm einen bequemen Lebensabend bieten kann.

    Sich also komplett auf den Hund einstellt, ihn so sein lässt wie er ist, alle Macken und Besonderheiten die er zeigt so akzeptieren kann wie sie sind und der sich selbst für die Zeit die der Hund noch lebt soweit wie nötig in den Hintergrund stellen kann.

    Einen Gnadenhof mit vielen Tieren fände ich zu stressig, ein Tierheim auch eine schlechte Lösung.
    Und den Tierschutz einzuschalten würde ich mir auch gut überlegen.
    Denn obs dem Hund im Tierheimzwinger besser geht als jetzt ist fraglich.

    So traurig wie es ist, dann würde ich ihn lieber dort lassen wo er ist.

    LG
    Tina

    Ich hab jetzt mal nach Fotos geg***gelt weil ich mir das irgendwie gar nicht vorstellen kann.

    Die Rute ist also relativ kurz, gedreht und das Ende zeigt nach unten?
    Und kann dann, mangels Kraft, Gefühl, ? nicht weit genug angehoben werden und behindert das Kotabsetzen bzw hängt irgendwie im Weg?

    Und das ist eine "Zuchtrichtung" und keine Fehlbildung?

    LG
    Tina

    Ich denke ich würde mir im Flur vor der Wohnungstür eine Art "Erste-Hilfe-Paket" deponieren:
    Einmalhandschuhe, ne Rolle Zewa, Feuchttücher, Mülltüten (Nasenklammer :lol: ).
    Dann ist es bei Bedarf zur Hand.

    Ansonsten Taschenlampe mitnehmen, Hund beim Geschäft erledigen beobachten, evt auch im Dunkeln angeleint lassen.

    Und nicht so oft aus Pfützen trinken lassen, Bakterien kann man nicht sehen ;)

    LG
    Tina

    Zitat


    Was würdet ihr denn machen?

    Die Rute lassen wie sie ist und bei Bedarf eben wischeln.

    So häufig wird sie ja keinen Durchfall haben, falls doch würde ich das Futter umstellen.

    So lange die Rute keine gesundheitlichen Probleme bereitet käme ein kupieren für mich absolut nicht in Frage.

    LG
    Tina

    Als schwer erziehbar empfinde ich Sayah auch nicht.

    Teilweise unendlich stur und zwar nicht frech stur sondern dieses leidend-armseelig sture.
    Sie steht dann vor mir und sieht aus wie ein geprügelter Hund, völlig starr, das Genick eingezogen und der Blick genau an mir vorbei.

    Am schwierigsten bei dieser Rasse ist den Weg zu finden sie zu motivieren.
    Arbeiten der Arbeit wegen ist nicht ihr Ding.
    Auch nicht um Frauchen zu gefallen.
    Bei uns gehts am einfachsten über Leckerchen die wir dann nach 2000 Wiederholungen langsam auschleichen um es nach 8000 Wiederholungen auch sicher ohne Lecker hinzukriegen.

    Das ist recht mühsam und lässt einen manchmal ganz schön alt aussehen.
    Und ich vermute das ist mit der Grund warum sie oft als schwierig beschrieben werden.

    LG
    Tina

    Ja, können wir auch mit dienen.
    Ganz extrem ist es Abends.

    Absolut entspannt ist Sayah wenn ich sie und ich auf unserem Plüschsofa liegen.
    Dann ist alles gut und der Hund rundum zufrieden.

    Nun gibts aber auch Abende da liegt mein Mann auf dem Plüschteil und ich auf der Ledercouch.
    Dann wandert mein Hund.

    Plüschsofa - hinlegen - aufstehn - auf die Ledercouch - runter - eine Runde um den Tisch - wieder hoch zu mir - kurz liegen - merken Menno das Sofa ist blöd - runter - rauf auf die Plüschcouch - hinlegen - seufzen - meinem Mann blöd anglotzen - sehnsüchtig zu mir rüberschielen - erneut seufzen - aufstehn - zu mir aufs Ledersofa springen - hinlegen - rumrutschen - stöhnen - aufstehn und runterspringen - verweifelt aussehen - wieder rauf auf die Plüschcouch klettern - sich neben meinen Mann kuscheln - arm aussehen - zu mir schielen - umdrehen - neu hinlegen - stöhnen - aufstehn - runterspringen - ins Körbchen schleichen - hinlegen - seufzen - seufzen - seufzen - ....

    Ich gebe zu, es kommt vor das mein Mann und ich irgendwann während diesem Drama dann die Plätze tauschen.
    Natürlich nur gaaaaaaanz selten :hust:


    LG
    Tina