Beiträge von Tabina

    Manche Deiner Fragen verstehe ich nicht so ganz.

    ZB ob wir bei sengender Hitze fahren oder den Hund erst am Ziel ausruhen lassen.

    Beim Radfahren ist es wie mit vielen andern Dingen auch, man muss es mit Sinn und Verstand tun, auf den Hund achten und das Tempo und die Länge der Strecke danach richten was der Hund kann.

    Logisch fährt man als verantwortungsvoller Hundehalter weder bei 35° noch bei Glätte und auch keine 10 Kilometer am Stück in zackigem Tempo mit einem alten, übergewichtigen, kranken oder unfitten Hund.

    Und logisch baut man das Training langsam auf, beobachtet den Hund dabei sehr genau und richtet sich mit Pausen entweder danach was der Hund vorgibt oder setzt sie selbst bei einem Kandidaten der sich übelst verausgaben würde.

    Ich finde Radfahren ist eine tolle Sache weils einfach Spaß macht.
    Nichts was sein muss (und was man zwischen zwei Regengüssen dringend noch einschiebt :???: ) aber was was man gut machen kann.

    LG
    Tina

    Ich habe seit mindestens 20 Jahren keinen grauen (silber?) Zwergschnauzer mehr gesehen.

    Früher waren die typischen Begleiter älterer Damen in unserer Stadt Pudel, Dackel oder eben besagte Zwergschnauzer.

    Pudel und Dackel haben sich gehalten aber die Schnauzer sind scheinbar ausgestorben ...

    LG
    Tina

    Mir begegnen in letzter Zeit vermehrt Paul`s, Ben`s, Kira`s und Luna`s.
    Und mir fällt auf das Sokas gerne Tyson, Duke oder Spike genannt werden.

    Auch scheint der Trend, zumindest meinem Gefühl nach, eher dahin zu gehen den Hunden "Menschenvornamen" zu geben.

    LG
    Tina

    Zitat


    Theoretisch ja, wird aber bei einer Kastration vor Erreichen der Endgröße zum Nachteil des Hundes, weil zu groß wachsend, verändert.

    Klugscheisserische Grüße, staffy ;)

    Zu viel zu erwartende Höhe ist also eine Indikation für eine Frühkastration?

    Puh, so eine Entscheidung würde ich nicht treffen müssen/wollen.

    LG
    Tina

    Also zuerst mal, Welpen kriegen durchaus eine leere Plastikflasche gelöchert oder frieseln den Verschluß ab.

    Und wenn da Grillanzünder drin war braucht man nicht viel Phantasie um sich auszumalen was passieren wird.

    Da gehts also tatsächlich darum zu verhindern das der Hund in ernsthafte Lebensgefahr gerät und es ist an Dir das mit allen Mitteln zu verhindern.

    In dem Moment hätte ich mir meinen Hund geschnappt und wäre gegangen!

    Ich denke es ist an der Zeit das Du klare Grenzen setzt.
    Und zwar unmissverständlich und mit der Konsequenz entweder den Hund nicht mehr mitzubringen oder aber auch selbst vorerst nicht mehr dort hinzugehen.

    Ich finde es grundsätzlich nicht dramatisch wenn die "Opas und Omas" den Hund ein bißchen verhätscheln und er dort auch mal was darf was zu Hause verboten ist.
    Aber eben im Rahmen und nicht entgegen Deiner klaren Anweisungen.

    Rede nochmal in aller Ruhe mit Deinem Vater, erkäre ihm Deine Sicht der Dinge und bestehe auf Einhaltung Deiner Regeln.

    Du bist erwachsen und es ist Dein Hund.
    Setz Dich durch!

    LG
    Tina

    Ich würde in dieser Situation den morgigen Tag abwarten.

    Wenn er dann immer noch so stark humpelt wie heute wirst Du um einen Besuch beim TA oder in der Klinik nicht drumrum kommen.

    Das er voll belastet spricht eigentlich eher dafür das es nicht so dramatisch ist.
    Aber natürlich bin ich kein TA und selbst der könnte Dir keine Ferndiagnose geben.

    Nun mach Dir mal nicht so einen Kopf und schlaf erstmal.
    Vielleicht ist es ja auch nur eine leichte Prellung und morgen schon wieder vergessen.

    Und wenn nicht lass es abklären.

    LG und gute Besserung für Deinen Sammy
    Tina

    Zitat

    Tabina
    Wie war es mit Arbeit? wart ihr beide berufstätig, oder wie habt ihr das geregelt?

    Ja, waren wir.
    Ich glaube ich habe da aber schon nur noch Teilzeit gearbeitet *grübel*.

    Ehrlich gesagt, wie haben damals nicht halb so viel Geschiss um Rasse, Auswahl des Züchters, Alleinbleibtraining, Erziehungsmethoden, Hundesportmöglichkeiten und was wäre wenn gemacht wie heutzutage.

    Fest stand, der Hund bleibt bei uns bis zu seinem letzten Atemzug.
    Und alles andere haben wir genommen wie es kam und wenns problematisch wurde haben wir es irgendwie bewältigt.

    Heute hat man 32 verschiedene Erziehungsratgeber im Regal, belegt Tanzkurse für Mensch und Hund, liest sich stundenlang durch irgendwelche Foren :hust: um die ideale Auslastungsmöglichkeit für den Hund zu finden und könnte eine Doktorarbeit über Inhaltsstoffe und Zusammensetzungen der 128 gängigsten Trofusorten schreiben.

    Versteht mich nicht falsch, ich finde es auch gut sich mit dem Gedanken was ein Leben mit Hund bedeutet möglichst vorher gründlich auseinanderzusetzen.
    Aber einen für die nächsten 5 -10 Jahre feststehenden Lebensplan haben zu müssen bevor man sich einen Hund zulegt, Nachts wachzuliegen weil man sich nicht sicher ist das Calzium/Phosphor Verhältnis im Barfplan richtig ausgerechnet zu haben und bei jedem querstecken Pups im Hund Einzelstunden a 100 Euro beim Superdupertrainer zu nehmen finde ich schon etwas überzogen.
    Und ich nehme mich da gar nicht aus, auch ich schwimme teilweise auf dieser Welle mit.

    Ich frage mich manchmal wirklich wie wir es damals ohne das ganze Gedöhns, ohne die unendliche Informationsvielfalt des Nets und ohne uns eine Million Gedanken über jede Eventualität zu machen geschafft haben.
    Aber es ging :D

    LG
    Tina