Manche Deiner Fragen verstehe ich nicht so ganz.
ZB ob wir bei sengender Hitze fahren oder den Hund erst am Ziel ausruhen lassen.
Beim Radfahren ist es wie mit vielen andern Dingen auch, man muss es mit Sinn und Verstand tun, auf den Hund achten und das Tempo und die Länge der Strecke danach richten was der Hund kann.
Logisch fährt man als verantwortungsvoller Hundehalter weder bei 35° noch bei Glätte und auch keine 10 Kilometer am Stück in zackigem Tempo mit einem alten, übergewichtigen, kranken oder unfitten Hund.
Und logisch baut man das Training langsam auf, beobachtet den Hund dabei sehr genau und richtet sich mit Pausen entweder danach was der Hund vorgibt oder setzt sie selbst bei einem Kandidaten der sich übelst verausgaben würde.
Ich finde Radfahren ist eine tolle Sache weils einfach Spaß macht.
Nichts was sein muss (und was man zwischen zwei Regengüssen dringend noch einschiebt
) aber was was man gut machen kann.
LG
Tina