Beiträge von Tabina

    Ich hab auch grad geguckt, Mainz - Witten 248km :sad2:
    Ich würde Dir so gerne irgendwie helfen ...

    Die Tatsache das Dina Nachts auf diesen Parkplatz kommt ist natürlich positiv weil es beweist das sie okay ist und vor allem nicht geklaut und verschleppt wurde.

    Andererseits zeigt es ja das sie Dich sucht.
    Und das sie Dich nicht findet und ihr euch scheinbar dauernd irgendwie verpasst, der Gedanke würde mich irre machen.

    Hast Du die Möglichkeit die ganze Nacht auf diesem Parkplatz zu verbringen?
    Und möglichst gleichzeit jemanden am Bahnhof abzustellen falls sie dort auftaucht?
    Und am besten noch einen auf der Strecke vom Parkplatz zum Bahnhof.

    Sind da genug Leute bei die bereit sind sich die Nacht um die Ohren zu schlagen?

    Und noch was, ich würde irgendwas von ihr oder Dir dort hinstellen/legen.
    Eine Decke, ein T-Shirt das nach Dir riecht, irgendwas um ihr zu vermitteln das Du da bist.

    Mensch, das muss doch irgendwie klappen ...

    LG
    Tina

    Für einen Welpen sind 8 Stunden alleinebleiben oder auch 2x 4 Stunden definitiv zu lang.
    Und für einen Junghund (5 - 12/15) Monate auch.

    Und auch einem erwachsenen Hund der so langes Alleinebleiben nicht gewohnt ist kann man das nicht von heute auf morgen beibringen.
    Gerade Tierschutzhunde leiden oft unter Verlustängsten und sind im neuen zu Hause erst mal irritiert.

    Sicher gibt es Fälle wo es problemlos klappt.
    Darauf verlassen solltet ihr euch aber nicht.
    Und für den Notfall Plan B in der Tasche haben.

    Das könnte zB eine Tagespflegestelle sein (durch die natürlich Kosten entstehen - wäre das okay für euch?), eine Unterbringung bei "Oma und Opa" oder falls es möglich ist, die Mitnahme des Hundes ins Geschäft.
    Wenn das geht käme ja eventuell sogar doch ein Welpe in Frage.

    Ich denke das ist erstmal die erste Sache die ihr klären solltet.

    LG
    Tina

    Ich bin überhaupt nicht der Meinung das RR keine Anfängerhunde sind.

    Im Gegenteil, ein motivierter Ersthundbesitzer der sich mit der Rasse beschäftigt, die Eigenheiten respektiert und sich auf den Hund einstellt kommt oft viel besser mit einem RR klar als jemand der vorher Schäfis, Border oder Dobis führte.


    Und das Halten (im Sinne von festhalten?) kann man auch nicht üben indem man vorher einen kleineren Hund hatte.
    Denn 35/45 Kilo sind nunmal 35/45 Kilo.
    Und auch wenn man körperlich in der Lage ist die zu halten tut man gut daran mit dem Hund so zu arbeiten das man Körperkraft in der Regel nicht einsetzen muss.

    Jagdtrieb ist natürlich ein Thema, aber hat man das nicht, mehr oder weniger stark ausgeprägt, bei jedem Hund?
    Zumindest bei den Laufhunden?

    Aber ich komme vom Thema ab, sorry.

    Wollte eigentlich nur sagen, viele RR die ich kenne sind Erst,- und Reitbegleithunde.
    Und die machen sich sehr gut :D

    LG
    Tina

    Zitat


    Und darum auch die Frage vorher welche Rassen für unsere Situation noch gut passen würde.

    Meine :D

    Nicht zu klein, sehr ruhig und ausgeglichen drinnen, lauffreudig und guter Reitbegleithund, nicht so hibbelig wie ein Dalmi, in der Regel nicht schwer auszulasten da kein großer Arbeitswille vorhanden, nicht sehr triebstark, sehr Familienbezogen, und mit Geduld, Konsequenz und einem langen Atem auch sehr gut zu erziehen ...

    Ansonsten fallen mir nur Rassen ein die entweder sehr lauffreudig sind und einen enormen Aufwand an Auslastung benötigen oder eher ruhigere die sich aber dann wieder nicht als Reitbegleiter eignen.

    Vielleicht ein Mix?
    Da gibt es ja oft richtige "Allrounder".

    LG
    Tina

    Ich fürchte wir überfordern den/die TS gerade.

    Gerade gedanklich noch zukünftige Besitzer eines Münsterländer Welpen sollen sie nun Pflegestelle für einen erwachsenen Dalmatiner in Not sein :schockiert:

    (Btw die Frage, kann man problemlos Pflegestelle werden wenn beide Vollzeit berufstätig sind?)

    Deshalb zuerst mal die Fragen,

    könntet ihr euch mit dem Gadanken anfreunden einen erwachsenen Hund bei euch aufzunehmen statt einem Welpen (oder stand der Welpe eh noch nicht fest)?

    Seit ihr flexibel genug auch andere Rassen ins Auge zu fassen?

    LG
    Tina

    1.
    Leine dran, solange er dieses Verhalten zeigt auch auf dem Feldweg.

    2.
    An der Grunderziehung, der Impulskontrolle und am Rückruf arbeiten. Am besten mit einer Schleppleine.

    3.
    Reagieren falls eine solche Situation nochmal auftritt.
    Nicht wegsehen und hoffen.

    4.
    Nicht tagelang grübeln warum der Hund dieses Verhalten zeigt sondern dafür sorgen das er es nicht mehr tut / tun kann.

    Und ganz wichtig, er wirft sich bestimmt nicht vor einen Traktor um Dich zu ärgern!
    Er weiß nicht das er tot ist wenn er stehen bleibt.

    LG
    Tina