Das ist aber auch schwer bei so kleinen Hunden mönsch.
Da hab ichs leichter.
Pferdesattel aufs Kamel und fertig ![]()
Du meinst der Sattel vom 1 verliert sich dann auf dem Hund weil er nur Bierdeckelgröße hat?
Das ist aber auch schwer bei so kleinen Hunden mönsch.
Da hab ichs leichter.
Pferdesattel aufs Kamel und fertig ![]()
Du meinst der Sattel vom 1 verliert sich dann auf dem Hund weil er nur Bierdeckelgröße hat?
Warum das Baby2?
Wenn sie 33 cm hat und das 1 von 30 - 40 cm geht reicht das doch völlig.
Selbst wenn sie noch zulegt.
Und passt auch mit Sommerfrisur ![]()
Fürs 2 müsste sie ja noch 2 cm zunehmen bis es auf kleinste Einstellung passt.
Und dann wären 10 cm Gurt übrig ...
Oder denke ich falsch?
LG
Tina
Mir würde als erstes einfallen eine Flugblatt-Aktion zu starten.
Formuliert einen netten, knackigen Text der darauf hinweist das es sich bei diesem Gebiet um eine offizielle Hundeauslauffläche handelt.
Das keine Leinenpflicht besteht.
Und das dieser Platz eben der einzige dieser Art in der Umgebung ist.
Stellt Bitten an die Radfahrer auf.
Nicht zu viele, nur die allerwichtigsten Punkte wie klingeln, langsam fahren, Rücksicht auf die freilaufenden Hunde nehmen.
Und werbt für gegenseitiges Verständnis und um ein harmonisches Miteinander.
Den Text könnte man eine Weile lang an die Radler verteilen und so vielleicht den ein oder anderen zum nachdenken bringen.
Eine weitere Idee könnte eventuell sein die Wege für Fahrräder sperren zu lassen.
Da es ein beschildertes Freilaufgebiet ist wäre es doch möglich das die Stadt da mitspielt ...
LG
Tina
Ich glaube das erste Problem das es zu beseitigen gilt findet in Deinem Kopf statt.
Für Dich ist der Staff inzwischen - bildlich gesprochen - 1,50 groß, 100 Kilo schwer, hat Zähne wie ein bengalischer Tiger und lauert sabbernd nur darauf Dir zu begegnen und Dich anzufallen.
Ich kann gut verstehen das Du nach so einem Vorfall
Vor einem halben Jahr wurde ich auf dem Weg nach Hause von dem kleinen Hund angekläfft und in 100 m Entfernung hat sich der grosse Stafford –Mischling von der Leine losgerissen und ist auf mich zugestürmt. Ich hatte (weil ich tragischerweise so etwas im Gefühl hatte) das Pfefferspray in die Tasche eingesteckt gehabt, und ich sprühte es zum Hund hin, der dann in ca. 1 Meter Abstand den Kopf zur Seite schwenkte und an mir vorbeilief. Er drehte knurrend und versuchte an mich heranzukommen, aber ich habe das Spray in die Richtung gesprüht, bis die Halterin endlich da war und weggezert hat, Es gab kein Entschuldigung oder irgendetwas, obwohl ich halb im Gebüsch lag und mit den Nerven am Ende war.
diesem Hund nicht mehr so neutral gegenüber trittst wie anderen Hunden.
Das Problem dabei ist, der Hund spürt das.
Du schreibst nicht viel über das sonstige Verhalten dieses Hundes.
Ich könnte mir aber durchaus vorstellen das er es in oben beschriebener Situation gar nicht auf Dich "abgesehen" hatte sondern lediglich zu dem andern bellenden Hund hin wollte.
Und Du ihn quasi mit Deinem Verhalten und der Pfeffersprayaktion erst auf Dich aufmerksam gemacht hast.
Auch das stehenbleiben und fixieren kann reine Interpretation von Dir sein.
Der beste Weg wäre sicher das Gespräch mit den Haltern zu suchen.
Ihr müsst ja nicht beste Freunde werden.
Auch wenn es merkwürdige Leute sein sollten, ein paar Sätze sollten doch drin sein.
Ich würde ihnen ganz ehrlich sagen das Du Angst vor dem Hund hast.
Das Du unsicher bist wie Du Dich ihm gegenüber verhalten sollst.
Und das auch diese Angst und Unsicherheit der Grund dafür war das Du das OA informiert und den Hund eingesprüht hast.
Sofern das ganze wirklich ein Mißverständnis war - und möglich ist es ja - kann man die Reaktion dieser Leute doch sogar ein bißchen verstehen, oder?
Nicht die Ausdrucksweise natürlich.
Aber doch das sie sauer sind.
Wenn Du da wo Du wohnst noch eine Weile bleiben willst und das möglichst entspannt solltest Du das wirklich versuchen.
Vielleicht reagieren die Leute ja wieder Erwarten offen und verständnisvoll auf Dich.
Und es stellt sich heraus das der Hund kein SoKa (sogenannter Kampfhund) sondern ein totaler Kampfschmuser ist, menschenfreundlich und herzensgut.
Und Du ganz beruhigt Deiner Wege gehen kannst, vielleicht sogar statt mit Pfefferspray mit nem Hundekeks in der Tasche, für den Fall das ihr euch trefft ![]()
Überleg Dir doch mal ob das ein Vorschlag wäre den Du Dir vorstellen könntest umzusetzen.
LG
Tina
Logisch ist es vielleicht nicht aber bestimmt auch nicht ungewöhnlich.
Einer fängt an, die andern machen mit.
Kommt im Rudel sicher oft vor.
Und ist sicher bei 4 Hunden auch nicht mal eben so einfach abzutrainieren.
Gegenanzeigen, ebensolches Bespitzeln der Nachbarin inklusive dem notieren deren "Vergehen" führen doch nur dazu das man immer weiter in diese Spirale hineinrutscht aus der es keine gütliche Einigung mehr gibt.
Ich finde die Freundin der TS hat momentan einen großen Vorteil ihrer Nachbarin gegenüber.
Sie geht vernünftig mit der Sache um.
Und das sieht auch die offizielle Seite.
Nachdem die ersten beiden Anzeigen als gegenstandslos beurteilt wurden ist ja fest davon auszugehen das es mit der dritten - der nachgegangen werden MUSS, das ist nunmal so - ebenso laufen wird.
Ich würde also zu Gelassenheit raten.
Bei Befragungen von behördlicher Seite extrem ruhig und souverän reagieren und dadurch die Hysterie der Nachbarin noch deutlicher hervorheben.
Durch vernünftiges Verhalten punkten und meinen Vorteil nicht dadurch aufgeben das ich mich auf die selbe Stufe mit der Nachbarin stelle.
Und sie dadurch ins Leere laufen lassen.
LG
Tina
Da das von Hündin zu Hündin verschieden ist kann man da keine zuverlässige Aussage treffen.
Eigentlich merkt man das es vorbei ist dadurch das die Hündin den Deckakt nicht mehr zulässt.
Meine Hündin allerdings tut sich zB schwer damit sich so richtig zickig zu wehren.
Sie versucht sich eher wegzudrehen oder wegzulaufen.
Und wird nicht wirklich giftig dabei.
Ich würde daher die Möglichkeit nicht ausschließen können das der Rüde es hinkriegen könnte obwohl sie eigentlich nicht will.
Deshalb hänge ich zur Sicherheit immer noch paar angeleinte Tage länger dran.
So dumm das jetzt auch ist, Du darfst die beiden nicht aus den Augen lassen.
LG
Tina
Ich sag Dir mal wie ich es mache.
Ich gucke regelmäßig ins Ohr rein.
So 2-3x pro Woche.
Um zu sehen das oberflächlich alles okay ist, keine Verletzung besteht, nichts drin steckt.
Säubern der Ohren ist bei meiner Hündin höchstens so alle 2 - 3 Monate mal nötig.
Dazu wickle ich mir Klopapier um den Finger und "bohre" sanft! im Ohr herum.
Gründlich in all den Ecken, Falten und Ritzen und auch im Gehörgang, allerdings nicht so tief das der ganze Finger drin verschwindet.
Und ganz vorsichtig und zart!
So lange bis ich keinen Dreck mehr sehe bzw das Papier am Finger sauber bleibt.
Ich mache das nur mit Papier, ohne irgendwelche Mittelchen drauf.
Wie oft Du die Ohren säubern musst hängt vom Hund ab.
Das ist ganz unterschiedlich.
Am besten guckst Du mal rein und berichtest was Du siehst ![]()
LG
Tina
Und Du bist Dir 100% sicher das dieser Test 100% sicher ist?
Zitat
Und dann kam der Knüller, auf den mir bisher noch keine schöne Antwort eingefallen ist von ihr: "Ja, da müssen sie ganz streng zu ihm sein und ihn richtig wegschubsen"
Von oben herab:
"Ich wäre ihnen äußerst dankbar wenn sie das für mich übernehmen würden.
Zum einen weil ich hochschwanger bin - wenn sie selbst Kinder haben wissen sie wie man sich im 8. Monat fühlt - , zum anderen weil es ihr Hund ist.
Überfordert:
"Ich würde ihn ja wegschubsen, weiß aber ehrlich gesagt nicht genau wie.
Sind sie bitte so lieb und zeigen mir wie sie das sonst machen".
Ironisch:
"Wissen sie, Babymassage ist ja geplant, allerdings wollte ich damit erst nach der Geburt beginnen. Bei ungeborenen Babys soll das nämlich nicht besonders gesund sein. Sie verstehen was ich meine?"
Um Verständnis bittend mit einem Hauch Weinerlichkeit:
Es ist mir unangenehm das anzusprechen aber ... nachdem ihr Hund mich letztes Mal angesprungen hat ging es mir eine Weile gar nicht gut.
Ich verstehe ja das er gerne rennt und springt und das mein sein Temperament nur schwer zügeln kann aber ... könnten WIR vielleicht eine Lösung finden für die nächsten Wochen um zu vermeiden das sowas nochmal passiert."
LG
Tina
Ganz ehrlich,
wenn sie so empfindlich und unsicher ist würde ich nicht mal wirklich schimpfen.
Ein einziges deutliches nein fände ich völlig ausreichend.
Dann hingehen und sie runternehmen bzw sie runterlocken falls sie Angst zeigt wenn ich auf sie zugehe.
Wenn alle 4 Pfoten wieder auf dem Boden sind das Wort "unten" sagen, sie sofort loben und belohnen.
Ich finde einen draufgängerischen Hund mit kernigem Wesen kann man durchaus mal etwas robuster zurechtweisen.
Deine Hündin ist aber gerade erst angekommen bei euch.
Und bis Vertrauen entsteht ist wird es, je nachdem was sie vorher erlebt hat, eine ganze Weile dauern.
Das würde ich mir nicht kaputtmachen wollen durch zu dolles schimpfen oder strafen.
Ich glaube mit ruhigem fairen Verhalten fährst Du momentan am besten.
Verhindere möglichst oft im Vorfeld schon das Situationen entstehen wo Du sie zurechtweisen musst.
Und biete ihr ganz viele Dinge an die sie richtig machen kann.
So wäre zumindest mein Weg ...
LG
Tina