Das kann ich unterbieten.
Melkfett + Ringelblumenextrakt.
Gibts im Drogeriemarkt für ca 2,- die 250ml Dose.
Hilft super bei rauhen Ballen (Händen, kleinen Wunden, ect).
LG
Tina
Das kann ich unterbieten.
Melkfett + Ringelblumenextrakt.
Gibts im Drogeriemarkt für ca 2,- die 250ml Dose.
Hilft super bei rauhen Ballen (Händen, kleinen Wunden, ect).
LG
Tina
Stimmt, die Hoffnung überzeugen zu können habe ich ein Stück weit schon.
Aber ich kann auch akzeptieren wenn es nicht funktioniert.
Und das ohne Frustration.
Und dabei ganz gelassen bleiben :ohm:
Dafür ist mein "innerlicher Abstand" zu fast allem hier (zum Glück) groß genug.
In diesem Sinne, lass uns mit nem Tässchen Matetee anstoßen, ein Prosit auf unsere Gelassenheit ![]()
LG
Tina
Für unsere Hündin (RR, sehr kurzes Fell, am Bauch nackig
) habe ich im ersten Winter einen Mantel gekauft.
Sie war ja noch recht klein, zitterte draußen extrem und hatte dazu noch mehrmals Blasenentzündung.
Im zweiten Winter hätte ich auch wieder einen gekauft wenn es nötig gewesen wäre.
Wars aber nicht.
Sie konnte die Kälte weitaus besser wegstecken als im Welpenalter und machte keinen verfrorenen Eindruck.
Nun warten wir diesen Winter ab, mal sehen wie es kommt.
Darüber wie es aussieht oder was andere sagen würde ich mir keinen Kopp machen.
Wenns dem Hund sichtbar gut tut sollte er einen bekommen, fertig.
Ein Fettpolster anfuttern wird glaub ich nix nutzen ![]()
ZitatSorry, Tabine, aber irgendwie scheinen wir einen unterschiedlichen Bezug zu Foren zu haben.
Den haben wir möglicherweise tatsächlich.
Aber das spielt doch keine Rolle.
Gemeinsam ist uns das wir, für jeden lesbar, unsere Meinung kundtun und vertreten.
Wir haben zu diesem Thema sogar die selbe, das Hundekind gehört ins Haus.
Was uns an dieser Stelle unterscheidet ist das Du scheinbar zäher bist als ich.
Ich rufe keinem abgefahrenen Zug (und damit meine ich nicht das die TE weg ist sondern das ihre Meinung ((meinem Eindruck nach)) fest steht) meine Ansichten hinterher, in der Hoffnung er hört mich und kehrt wieder um.
Hier wurden 13 Seiten lang jede Menge unterschiedlicher Argumente gepostet warum der Hund (erst mal) nach drinnen sollte.
Es wurde gut begründet, schlüssig argumentiert und genau erklärt, versucht Überzeugungsarbeit zu leisten oder auch Denken anzustoßen und sich voll ins Zeug gelegt.
An der Grundeinstellung der TE hat sich dadurch aber nichts geändert.
Und so wie wir einen unterschiedlichen Bezug zu Foren haben und vielleicht auch unterschiedliche Motivtion für das was wir schreiben und warum wir es tun so hat sie einen anderen Bezug zu Haus,- und/oder Nutztieren als ich (Du? Wir?).
Ich will das gar nicht werten, nur feststellen das es eben so ist.
Und sich (vermutlich!) auch nicht ändern wird, was immer hier auch getippselt wird.
Und so wenig wie sie verpflichtet ist ihre geänderte Meinung hier kund zu tun ist sie verpflichtet ihre Ansichten - die sie ja ebenfalls begründet hat - überhaupt zu verändern.
Dein Engagement in allen Ehren, wirklich, ich finds toll.
Für mich ist aber der Punkt erreicht wo mir nur noch ein "schade" denken bleibt und ich, obs mir gefällt oder nicht, akzeptiere das es kommen wird wie es kommen wird.
LG
Tina
Sayah sollte eigentlich unsere "sprachgesteuerte Fernbedienung" für Lichtschalter, Türen und grad nicht in erreichbarer Nähe liegendes Zeugs werden.
Gedacht wars so das ich, gemütlich auf dem Sofa liegend, Sayah bitte "mach mal das Licht aus" oder "geh und mach die Tür zu" ...
Klappt soweit auch.
Nur nicht wenn Sayah auch gerade gemütlich auf dem Sofa liegt.
Was sie meistens tut.
Dann kriege ich leider nur den "mach Du es doch - ich lieg grad sooo gut" - Blick.
Also beschränken sich ihre Jobs derzeit auf das Reinigen von Joghurtbechern, aufsaugen von Krümeln und permanentem Erfreuen ihres Frauchens.
Ist ja auch was ![]()
LG
Tina
Sayah darf nicht nach Wespen, Bienen, Libellen, ... schnappen, ergo auch nach nix anderem was fliegt und krabbelt.
Sie zeigt durch aufgeregtes rumgehüpfe (Krabbeltier am Boden) oder Sitzen mit schiefgelegtem Kopf und gerunzelter Stirn (Krabbeltier an der Wand) die Biester an.
Und jagen muss ich die dann selbst :bäh:
LG
Tina
Zitat
Mir ist klar, dass ein aversiver Reiz unangenehm sein muss.
Aber aversive Reize kann man nun auch setzen ohne schmerzhaft auf einen Hund einzuwirken oder etwas zu werfen.
Wie bekommst Du diese Feinabstimmung hin?
Schmerzempfinden ist doch bei jedem anders stark ausgeprägt.
Wie findest Du das Maß zwischen unangenehm genug das es negativ wirkt aber nicht so unangenehm das schmerzhaft daraus wird?
LG
Tina
Zitat
Und genauso sehe ich es bei Hunden. Je "isolierter" ich sie halte umso mehr muss ich mir dann Gedanken um vielleicht auftretende Probleme machen.
Genau das ist es aber was Dich (und mich und alle die hier dafür plädieren das Hundekind erst mal ins Haus zu holen) von sabse unterscheidet.
Wir sehen die Bedürfnisse eines Hundes völlig anders als sie.
Wir würden uns Gedanken machen wie es dem Welpen draußen geht.
Wir würden uns Sorgen machen wenns kalt ist, dunkel ist, regnet.
Wir würden uns fragen ob er sich wohl fühlt, ob er Angst hat.
Wir würden auch 10 Schritte weiter überlegen und uns jede eventuelle negative Konsequenz vor Augen führen.
Wir würden uns selbst dabei unwohl fühlen.
Das tun sabse und ihre Familie aber nicht.
Sie sind der Meinung ein Hund gehört raus und davon wird er keinen Schaden nehmen.
Sie sind so davon überzeugt das sie nicht zweifeln.
Sie fühlen sich wohl damit.
Und sehen keine Notwendigkeit ihr Denken zu verändern.
Und deshalb kann man hier seitenweise Gegenargumente bringen, sie werden ihre Sicht zur Hundehaltung deshalb trotzdem nicht ändern.
Und abends gemütlich und entspannt im kuschlig warmen Wohnzimmer sitzen und keinen Gedanken an den Hund draußen verschwenden.
Denn warum sollte es dem nicht gut gehen, er ist doch genau da wo er hingehört.
Mir fällt es auch schwer aufzugeben aber wie soll man jemanden überzeugen der sich sicher ist nichts falsches zu tun?
Das wird, traurig aber wahr, nicht gelingen.
LG
Tina
Zitat
Unerwünschtes Verhalten ist für mich: Jagen, beim Spaziergang
Menschen belästigen, Möbel anfressen, etc. ... ich denke, da sind
aversive Reize, signal-konditioniert, ein probates Mittel. Ich
habe damit kein Problem.
Ich muss noch weiter nachbohren ... tschulligung ![]()
Unerwünschtes Verhalten zu stoppen bzw so weit zu kommen das es erst gar nicht mehr auftritt, wie weit kommt man da Deiner Meinung nach beim Training ohne aversive Reize?
LG
Tina
Um nochmal zum Thema zurückzukommen, ich würde auch unbedingt vorschlagen die Aufreiterei mit Erziehung in den Griff zu bekommen.
Denn das ändert sich tatsächlich nicht zwingend beim kastrierten Rüden.
Meine Hündin wird regelmäßig von einem befreundeten Hund "belästigt" der obwohl kastriert sobald er sie riecht völlig weggetreten ist und ständig versucht aufzureiten.
Wenn Dein Kleiner erwachsen ist und dann immer noch so triebgesteuert das es ihn richtig stesst würde ich auf jeden Fall zunächst die chemische Kastration testen.
Ich kann Dir nicht viel dazu sagen da ich eine Hündin und mich mit dieser Möglichkeit nicht beschäftigt habe.
Besser als gleich zur endgültigen "Lösung?" zu greifen scheint es mir aber allemal.
LG
Tina