Beiträge von Tabina

    Zitat

    Dazu würde ich mal eine Frage in den Raum werfen: Angenommen, ihr könntet eure Hunde so erziehen, dass sie auf das erste Wort hören. Würdet ihr es dann machen?

    Sicherlich soll der Hund trotzdem seine "Freizeit" haben, aber hypothetisch würde mich das schon einmal intereesieren ;)

    Ja.
    Aber nicht um jeden Preis.

    Wäre es dadurch zu bewerkstelligen das wir (meine Hündin und ich) ein langes Gespräch unter Frauen führten, ich ihr erklären und sie verstehen könnte weshalb mir das hören aufs erste Wort so wichtig ist - dann fände ich es klasse.

    Dennoch würde ich mit "dem ersten Wort" immer gut haushalten.
    Denn ihre Persönlichkeit, ihre Eigenheiten und auch manche Macke die sie hat würde ich nicht dafür opfern wollen.
    Denn das gehört schließlich zu ihr und macht sie zu dem was sie ist und was ich so liebe.

    LG
    Tina

    Genau.

    Gar nicht selten ist aber das Vestibularsyndrom.
    Die Symptome sind denen eines Schlaganfalls sehr ähnlich, es sterben dabei aber keine Gehirnzellen ab.
    Und der Hund erholt sich meist vollständig davon.

    Hat der TA sich die Augen Deines Hundes genau angeschaut?
    Zuckende Augen wären ein Anzeichen dafür ...

    LG
    Tina

    Teilzug versteh ich als Stoppwürger.

    Kettenteilzug wird das selbe sein, nur besteht das überschüssige Stück nicht aus Halsband sondern aus Kette.
    Würde ich Würger verwenden fände ich das mit der Kette nicht schlecht weil das Gurtband am Anfang immer sehr steif ist und absteht und die Kette geschmeidiger anliegt.

    Im Gebüsch hängenbleiben kann man vermutlich mit jedem HB, falls ihr davor Angst habt würde ich stattdessen ein Geschirr benutzen ...

    Klick ist am schnellsten zu schließen.
    Schnalle sieht vermutlich am edelsten aus.

    Alles in allem, reine Geschmacksache :D

    LG
    Tina

    Guten Morgen Mondblümchen

    Ich finde ja alles was Du schilderst schreit geradezu nach einem Tierheim,- bzw "Not"hund.

    Einen Welpen würde ich nicht empfehlen.
    Denn der bringt Dich in den ersten Monaten eventuell in Situationen die Du eigentlich vermeiden willst - Abends und Nachts irgendwo in einem stillen Eckchen auf der Straße zu stehen weil er mal muss.

    Und das Schutzgefühl würdest Du im ersten Jahr auch nicht haben, im Gegenteil, in der ersten Zeit wirst Du ihn "beschützen" müssen, ihm viel Sicherheit vermitteln, in allen Lebenslagen.
    Schwierig wenn man selbst eher unsicher ist denn der Hund spürt das.

    Ich könnte mir für Dich sehr gut einen erwachsenen Hund (3 - 4 Jahre?) vorstellen.
    Den könntest Du auch vorher genauer kennenlernen und so in aller Ruhe feststellen ob ihr zusammen passt, ob Du seinen Ansprüchen gerecht werden kannst und ob er Dir das gibt was Du Dir erhoffst.

    In Berlin gibt es doch sicher jede Menge Tierheime.
    Oder spricht für Dich irgendwas dagegen?

    LG
    Tina

    Eine kurze Zwischenfrage bitte - wenn ich darf ...

    Warum bist Du denn Nachts so häufig alleine unterwegs, Mondblümchen?

    Ich frage das nicht aus reiner Neugier ... aber wenn man von Disco, Weinfest, Party, Kino ect Nachts nach Hause läuft hat man in der Regel seinen Hund ja gar nicht dabei, selbst wenn man einen hat.
    Oder?

    LG
    Tina