Sicherlich ist Dein Gedanke nicht verkehrt, doch ich hätte Skrupel.
Skrupel habe ich nur weil ich die Körpersprache der Katze nicht so "fein" lesen kann.
Buckel, dicker Schwanz, fauchen ist klar.
Aber die kleineren Veränderungen fallen mir halt nicht so auf.
Und deshalb bin ich nicht sicher ob ihr Stresspegel nicht höher ist als ich ihn einschätze.
Du hast einen Jagdhund und das solltest Du nicht vergessen.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Jagdhund, der Katzen nicht gewöhnt ist, Freundschaft mit ihnen schließt und sie komplett in Ruhe lässt.
Mein Gedankengang war das es bei Katzen vielleicht ähnlich wie bei anderen Hunden funktionieren könnte.
Die waren nämlich auch eine lange Zeit sehr spannend.
Was sich durch mein "Neutralitätstraining" sehr gebessert hat.
Das beinhaltete aber eben auch Kontakte.
Lässt sich aber sicher nicht 1 zu 1 auf Katzen übertragen.
Außerdem hätte ich Angst, dass er von einer Katze erwischt wird. Eins auf die Nase bekommen, wäre nicht sehr schlimm, aber wenn die Kralle ins Auge kommt........ 
Stimmt, muss man nicht haben.
Wir haben 2 Katzenhasser.
Dago würde Katzen jagen, wenn ich ihn ließe. doch er verträgt sich innerhalb des Hauses mit der Katze der Freunde.
Diese Katze hätte bei Atti kaum eine Überlebenschance. Ihn könnte ich auch innerhalb des Hauses an keine Katze heranführen.
Ich weiß ja nicht mal ob Sayah Katzen hasst.
Jagen wird sie sie weil eben alles was vorbeisaust den Reflex zum hinterherrennen auslöst, es sei denn ich habe sie vorher mit bleiben belegt.
Ihr Jagdverhalten ist eher ein "da rennt was, ich renn halt mal mit".
Ich bezweifle allerdings das sie die Mietze tatsächlich verletzen würde.
In dem Moment wo Katze bremst wird mein Hund nämlich ganz klein mit Hut.
Aber klar, die Hand dafür ins Feuer legen kann man nicht.