Beiträge von Tabina

    Habe ich heute beim Morgengassi gerade drüber nachgedacht und mir selbst Inkonsequenz bescheinigt.

    Es ging ums ableinen.
    Konsequenterweise würde/sollte/müsste ich meinen Hund immer zuerst neben mir ins Sitz bringen bevor ich an,- oder ableine.
    Tu ich aber offen gesagt nicht immer.

    Obwohl es ja eine Kleinigkeit wäre die ohne großen Aufwand ruckzuck gemacht ist schluder ich da und finde nicht mal eine Ausrede die mir selbst einleuchtet :hust:

    Ich fürchte bei mir wird das auch nix mit dem annähernd perfekten Hund ;)

    LG
    Tina

    Vielleicht habe ich ja das falsche Bild vor mir ... aber ich sehe keine gestressten Hunde sondern eher zwei junge Hüpper die es genießen nun Nachts - da nicht eingeboxt - tun und lassen zu können was sie wollen.
    Sich vielleicht noch gegenseitig hochputschen.

    Teste doch mal was passiert wenn Du die Boxen wieder hinstellst und die Türen offen lässt.

    Nach der Stresstheorie müssten sie doch dann wieder ruhig in den Boxen durchschlafen, oder?
    Nach meiner Theorie geht die Party weiter.
    Und dann ist es tatsächlich eher Erziehungssache.

    LG
    Tina

    Es geht um zwei Hunde, etwas über ein und etwas über zwei Jahre alt, richtig?

    Das der jüngere noch manche Flausen im Kopf hat kann ich nachvollziehen.
    Der ältere sollte allerdings schon wissen das Schuhe zerkauen tabu ist.

    Das sie Nachts wandern ist eine Sache, das sie Dinge kaputtmachen eine andere.

    Vielleicht müsstet ihr da noch etwas an der Erziehung feilen ;)

    LG
    Tina

    Ridgebacks hüten eher nicht :hust: , lauern aber auch genau so wie Du es beschreibst.
    Meiner zumindest.

    Ich akzeptiere es auch nicht, eben weil es für den anderen Hund bedrohlich aussieht.
    (Nach dem Liegen kommt bei uns in der Regel die "Attacke", heißt wenn der andere Hund bis auf +-25m heran gekommen ist rast meine Hündin los und bremst einen Meter vor ihm.
    Danach läufts gemäss der Hundeetikette.
    Es ist aber deutlich zu sehen das der fremde Hund vom lauernden und dann anfliegenden Ridgeback mehr als irritiert ist, - vom Halter ganz abgesehen - deshalb geht dieses Verhalten für mich gar nicht).

    Nun zieht man 40 Kilo allerdings auch mal nicht so eben am Haltegriff hoch, deshalb versuche ich sie abzulenken damit es erst gar nicht so weit kommt.
    Am besten klappt das mit Action oder Kommandos.
    Verpasse ich den Zeitpunkt und sie liegt hilft es wenn ich die Sicht versperre und ihr Raum nehme.

    Bei uns hat dieses Verhalten keinen "bösen" Hintergrund, meine Hündin kommt mit allen Hunden klar.
    Ich tippe das es einfach ein instinktives Verhalten ist.

    Meine Hündin legt sich nur sehr zögerlich auf nassem, kaltem und unangenehmem Untergrund ins Platz.
    In dieser Situation tut sie es aber ohne zögern.
    Daher sehe ich es eher als eine Art Reflex und nicht als Marotte.

    Edit: Gib mal hier in die Suche Indianer ein.
    Da findest Du weitere Threads zum Thema.

    LG
    Tina

    Statt Trenngitter die meist teuer und aufwändig zu befestigen sind funktioniert vielleicht auch ein einfaches Brett (Verschnitt aus dem Baumarkt, gibts oft sogar umsonst ).

    Unsere Hündin akzeptiert das als Barriere obwohl es ihr nicht mal bis zu den Knien geht.

    Ansonsten würde ich auch mal testen ob sie nicht durchschlafen wenn ihr Körbchen bei euch oben steht.

    LG
    Tina

    Ich stimme dem was Fantasmita geschrieben hat 100% zu.

    In den meisten Situationen wird man reflexartig handeln und gar nicht weiter nachdenken.

    Ich finde auch gerade wenn man Kinder hat handelt man so.
    Denn man denkt in dem Moment nicht darüber nach das man sich nicht in Gefahr begeben darf weil man ja noch gebraucht wird sondern hat (wer Kinder hat weiß das) sehr gut trainierte Reflexe und springt einfach zwischen die Gefahr und das zu schützene Etwas.
    Denken kommt dann erst Sekunden später.

    Ist einfach so ...

    LG
    Tina

    Ich finde es nicht ganz fair wie ihr an die Sache herangeht.

    Pflegestelle sein bedeutet für mich (vielleicht lieg ich ja falsch) ich unterstütze eine Orga indem ich eine arme Socke bei mir aufnehme und mein Bestes für sie tue bis sie einen Endplatz gefunden hat.
    Und wenn das passiert ist nehme ich die nächste arme Socke auf ...

    Sich als Pflegestelle anzubieten, schon vorab den Pflegi so auszuwählen das er bestmöglich zu einem passen könnte um dann während er da ist zu entscheiden ob er bleiben kann oder nicht hat für mich was von Bestellung mit Rückgabegarantie.

    Davon abgesehen das es für den Pflegi toll wäre bleiben zu können, was wäre denn dann?
    Wolltet ihr dann immer noch Pflegestelle für einen weiteren Hund sein?
    Oder wäre dann das Ziel erreicht und der Platz vergeben?

    Ihr tut es nicht für die Hunde oder um zu helfen sondern weil es der für euch sicherste Weg ist zu einem passenden Hund zu kommen.
    Und das ist meinem Empfinden nach nicht okay.
    Auch nicht der Orga gegenüber.

    Denn wozu das Pflegestellengedöhns wenn es eigentlich doch nur darum geht mit dem kleinsten Risiko einen Zweithund zu finden.


    LG
    Tina

    Der Hund einer Bekannten unserer Züchterin ist an einem Milzriss gestorben.

    Zugezogen hat sie ihn sich beim spielen mit einem Hundekumpel.
    Zuerst wirkte sie ganz normal und als sie zusammenbrach war es für jede Hilfe schon zu spät.

    Ich will Dir keine Angst machen aber die Besitzerin ist sogar selbst TÄ und hats nicht gemerkt.

    Ich glaube ich würde schnellstens noch einen Ultraschall machen lassen, sicher ist sicher.
    Wie ist er denn genau gefallen, welche Höhe und worauf?

    Darf ich ehrlich sein?

    Ihr spielt jetzt schon mit dem Gedanken ihn (den ihr nichtmal kennt) zu behalten.

    Das klingt für mich nicht so als wolltet ihr Pflegestelle werden sondern als nehmt ihr einen Hund für euch zur Probe auf.
    Offiziell als Pflegi damit ihr kein schlechtes Gewissen haben müsst wenns dann doch nicht klappt.

    Treffer?

    LG
    Tina

    Edit: Drei Dumme, ein Gedanke ;)