Beiträge von LelaNino

    Hallo Steffi,

    das kingt ja alles sehr ernst.
    Das Problem mit den anderen Hunden kann man eventuell auf eine schlechte Sozialisation zurückführen.
    Ich würde dir raten, deine Eltern zu überzeugen, einen sehr sehr guten Hundetrainer zu suchen, der mit Euch diese Probleme angeht. Am besten jemanden, der zu Euch nach Hause kommt und mit auf Spaziergänge um sich von der Situation ein gutes Bild machen zu können.

    Ja, die rücksichtslosen HH... seit Samstag rege ich mich auch schon wieder richtig auf. Warum? Den Hundekot vor der eigenen Haustür (Wohnhaus mit mehreren Parteien) nicht wegmachen. Aber warum auch, man zieht ja eh weg in einem Monat. Sollen doch die anderen, die mit Hund wohnen bleiben, den Unmut der anderen Mitmieter abkriegen! :x

    Danke, redbumper!

    Klingt sehr sehr nachvollziehbar was du geschrieben hast. Heute waren wir eine Runde im Wald, ohne Schleppe. Der Hund durfte erstmal machen was er wollte. Toben, schnüffeln, spielen, laufen. Hin und wieder (sehr selten) hab ich ihn mal gerufen und er ist öfter zu mir gekommen, als gestern.

    Vielleicht ist es im Moment einfach besser auch mal für den Hund enspanntere Spaziergänge zu machen mit nur sehr wenig Übungen, als immer nur diese Übungsrunden.

    Ich versuche mich auch oft interessant für ihn zu machen, Spielzeug, Stöckchen, Quietschen usw.... funktioniert meistens, aber nicht immer.

    Ich schätze mal, dass das "Hierher" wohl das schwerste Kommando ist und man einfach immer und immer wieder üben muss...

    PS: Hab heute das meckern auch gleich mal wieder weggelassen und fühl mich viiiiiieeel besser =)

    Hallo Redbumper,

    wir haben das Problem, dass unser Hund nicht immer kommt, wenn man ihn ruft. Mein Freund hat dann mal mit einer Trainerin bei uns im Verein gesprochen und sie meinte, dass man ihm ganz deutlich machen soll, wenn er nicht kommt, dass man das nicht toleriert. Also: Strafe.

    Jetzt habe ich das gestern mal probiert, denn ich muss sagen, wirkliches Meckern gab es bei uns sonst nicht. Wenn er nicht kam, hab ich ihn geholt, dann nochmal die Übung aufgebaut oder eine andere gemacht, damit er ein Erfolgserlebnis hat.

    Gestern fand ich das Training dementsprechend richtig schei**. Wenn ich ihn gerufen habe und er nicht gekommen ist, bin ich hin und hab laut "nein, so nicht" gesagt. Mein Hund hat geguckt, als hätte ich ne Meise... Dann das gleiche Kommando nochmal und er kam. ok, soweit. Ein bißchen später wieder das gleiche Kommando und er kam nicht. Wieder gemeckert usw....
    Das ganze ging die ganze Zeit so, ich hatte nicht das Gefühl, dass es ihn wirklich interessiert, wenn ich meine "Konsequenzen" folgen lasse. Auch will ich nicht, dass mein Hund irgendwie Angst vor mir hat. Er soll zu mir kommen, wenn ich ihn rufe, klar, aber ohne Angst.
    Es hat mir so gar nicht Spaß gemacht mit ihm zu arbeiten, wenn ich ständig meckern muss. Habe ich einfach noch nicht die richtige Mitte gefunden, oder ist es so einfach nichts für mich? Ich lobe meinen Hund viel lieber, er kriegt immer ein Lob und meistens auch Leckerchen wenn er ein Kommando ausführt.

    Aber wie kriege ich es hin, dass er es nicht mehr "überhört"? Es wird schon oft sehr deutlich, dass es ihn einfach nicht juckt, dass ich rufe. Er ist gerade mitten in der Pubertät, läuft meistens an der Schleppe - also ein Anfang wäre gemacht. Das Komm wird jeden Tag geübt, aber so wirklich viele Fortschritte machen wir nicht.