Beiträge von Die Swiffer

    Da weder mein Arzt noch ich an einer Studie teilnehmen, ist seine Aufforderung also seiner subjektiven Wahrnehmung geschuldet. Und die war tatsächlich aufgrund von Job, Sport und vorgeschädigten Gelenken das Gewicht weiter so im unteren Idealgewicht/Anfang Untergewicht zu halten und gerade die Rückenmuskulatur zu stärken.

    :D zählt nicht, aber ist mal ne ärztliche Aussage. |)

    Und warum macht man sein Seelenheil von der Figurbewertung völlig fremder Dritter abhängig? :ka:

    Warum verhagelt‘s einem die Laune, wenn eine subjektive(! Ich glaub, das muss man echt extra erwähnen) Meinung lautet „nen bissl was runter, nen bissl definierter fänd ich gut“....

    =)

    Warum stellt man denn hier die Bilder ein?

    Entweder weil man unsicher ist oder weil Fishing for compliments oder weil man (selbst mit sich unzufrieden) über seinen Hund definiert oder oder oder.

    In allen Fällen sollte man mit einer Antwort, die nicht den eigenen Erwartungen entspricht, umgehen können.

    Kann man‘s nicht, geht man zum TA seines Vertrauens, packt den Hund auf die Waage und lässt mal Speck und Muskeln ausmessen.

    Und dann gibts eben diesen wunderbaren FB-Waschbrettvergleich mit Schlank - Sportlich - dick. Durchaus mit Humor nehmbar, obwohl es eine Sache auf den Punkt bringt.

    Is aber auch wieder nicht richtig. Weil ist ja schlank, aber nicht normal. Ach so und das richtig zu dünn fehlt ja auch noch.

    Jo. Das richtig adipöse aber auch.


    Himmel, ist das hier anstrengend. :ugly:

    aber mal ganz ehrlich der erste Hund und der zweite könnten der gleiche Hund sein, einfach nur bei anderer Beleuchtung und der mittlere Mensch zieht den Bauch ein und streckt die Arme hoch, was soll man da erkennen?

    Der "Vergleich" hat für mich kaum Aussagekraft.

    So definierte Muskeln verstecken sich nicht, nur weil die Arme runter hängen.

    Und nein, Muskelproportionen lassen sich in diesem Ausmaß nicht durch Beleuchtung erzeugen.

    Es ist ein einfaches Sinnbild, wirklich vereinfacht dargestellt.

    Schlankes Idealgewicht (Untergrenze) mit minimal erkennbaren Rippen.

    Absolut durchtrainiertes Idealgewicht und schlicht und ergreifend zu dick.

    Wir haben eh schon zu wenig Ecken, wo sich bedrohte Tiere wohlfühlen.
    Turteltauben, Feldhamster, diverse Eidechsen und co.
    Sind die nichts wert?

    Wo liest Du denn auch nur ein einziges Statement, das behauptet, die seien nichts wert?

    Oder hat jemand bestritten, dass Nutztiere sehr oft Haustiercharakter haben, vor allem auch in der Hobbyhaltung?

    Diese Schwierigkeiten sind mir und vielen anderen auch bewusst. Eine fertige Lösung kann ich nicht anbieten, Du aber wahrscheinlich auch nicht, oder doch?

    Und genau da haben wir es - weshalb die Diskussion immer wieder steht bzw. die Stimmung hochkocht.


    Ich habe die Frage einfach mal in den Raum gestellt. Punkt. Nicht mehr und nicht weniger.
    Weil ich es eben auffällig finde, dass es da scheinbar eine Differenz gibt.
    Ja, die Forderungen an die Landwirte gibt es, weniger Ackerwirtschaft, weniger Pestizide, mehr natürliche Lebensräume zu gestalten, dann das Vieh möglichst artgerecht zu halten, mehr Biohöfe würden sich schließlich auch bei den Preisen bemerkbar machen und damit Bio für mehr Menschen erschwinglich.
    Ach nein, da war ja was, wenn die Preise für Bio genauso tief sinken wie für herkömmliche Landwirtschaftserzeugnisse, können sich die Bauern ebenfalls kaum noch über Wasser halten, geschweige denn das Geld aufbringen, die Weiden sicher einzuzäunen.

    Das inzwischen immer mehr Landwirte auf die Straße gehen und demonstrieren, gefällt mir.
    Bei all den Regeln, die sie zu beachten haben, ist doch kaum mehr eine nutzbare Landwirtschaft, die existenzdeckend arbeitet, möglich, erst Recht nicht, wenn dann nicht nur Regeln kommen, sondern auch noch zusätzliche Kosten wie Zaun und HSH.
    Und damit sind wir wieder beim Wolf und beim unendlichen Rattenschwanz, der da einfach wieder mit dran hängt. Wolfsicher einzäunen heißt, andere Wildtiere von der Fläche zu verdrängen.
    Das wiederum bedeutet Nahrungsknappheit, dass wiederum bedeutet weniger Population.
    Es ist eben nicht so einfach getan mit „mach das dann einfach nicht mehr“ oder dann ist „das einfach Geschichte“.
    Genauso wenig wie es damit getan wäre, einfach auf Mähroboter zu verzichten.
    Ich habe nur eine Frage in den Raum gestellt, die noch einmal einen Rattenschwanz verdeutlicht.

    Du meinst dagegen, einen Rundumschlag zu lesen und giftest los.

    Eine Diskussion lebt durch den Austausch und der muss nicht unbedingt Konsens heißen.
    =)

    Ich find es ein bisschen skurril.
    Überall wird auf das Artensterben hingewiesen, Bienen, andere Insekten, Vogelarten....

    Städter werden dazu aufgefordert, Bienenblumen zu pflanzen, Raum zu schaffen für Insekten, Gärten naturnah zu gestalten, keine Mähroboter zu nutzen etc.
    Um der Artenvielfalt der Natur zu helfen.

    Aber dass Mähdrescher einigesetzt werden müssen, weil Weidehaltung immer schwieriger wird, kann im Sinne von Bambi, Igel, Bodenbrüter und co auch nicht die Lösung sein.

    Wir haben eh schon zu wenig Ecken, wo sich bedrohte Tiere wohlfühlen.
    Turteltauben, Feldhamster, diverse Eidechsen und co.
    Sind die nichts wert?

    Ich Stör ja nur ungern, aber ihr wisst schon, dass VCC keine Spaßveranstaltung wie CampCanis oder Tough Hunter ist, sondern die Wertungen für EM- und WM- Qualifizierung gelten?!

    ja. selbstverständlich weiß ich das.

    aber deswegen kann ich doch trotzdem teil nehmen. man selbst muss halt nur sich selber einschätzen können und sportsmann genug sein, schnellere Teams nicht zu behindern.

    Klar kann man. =)

    War nur der Hinweis, dass es eher weniger ein lustiger Lauftreff wird mit Luft zum Schnacken aufm Trail.

    Sportliches Verhalten hab ich im Post mal vorausgesetzt. ;)

    Wenn sie noch nie positive Erfahrungen mit Schaf- oder Kalbfleisch gemacht haben, interessiert sie diese Beuteart nicht.

    Daran arbeiten sie gerade fleissig, ihre Erfahrungen damit zu machen, die Wölfe. Für eine ganze zeitlang galt Grossvieh z.B. als sicher (gehen die nicht ran, hiess es). Mittlerweile kann das kaum noch einer behaupten, viele Wölfe wissen sogar schon, wie Kuh und wie Pferd geht :ka: Und für eine zeitlang galten Stromzäune mit 90 cm als sicher ... spricht auch kaum noch einer mehr von :ka: Ah ja, und an Hildes Wauzi gehen sie auch nie ...

    Also... ich denk gerade. Das würde ja gerade nahezu die Hundehaltung revolutionieren.

    Wenn ich nach dieser Logik gehe, warum gibt es jagende Hunde, wenn die mit Trofu ernährt werden?

    Einfach Wolf einkreuzen, zack Problem mit dem jagenden Familienhund gelöst.

    Ach ne, das Experiment gab‘s ja schon.

    Jagen tun se trotzdem.

    Doof aber auch.....hätte ja so einfach sein können. :ugly: