Beiträge von Die Swiffer

    Es muß auch nicht auf jedem Deich eine Herde stehen. Früher wurde da durchaus auch einfach mit der Sense gemäht. Alles machbar - wenn man will.

    Und ja, ich hab schon mal mit der Sense gemäht.

    Du wohnst nicht in Deichnähe und hast dort auch kein Grundstück, so dass du keine Deichsteuer zahlst oder? =)

    Die dürfte sich bei Mähen mit Handarbeit mal eben drastisch erhöhen.

    Magst das dann auch blechen? =)

    @pinkelpinscher

    Ich hab mir den Loipebelt nachgenäht. Der hat Sicherheitsschnallen bekommen.
    Schnallen kannst auch mit Seil & Knotentechnik absichern.
    =)

    Wenn man weiß wie, kann man mit Sicherheitsgarn und Entlastungskreuzen beim Nähen arbeiten. :smile:
    Die Gürtel an sich sind ja für Zugkraft und wumms ausgelegt und dementsprechend stabil.

    Ach Mensch, die letzten Schritte eines gemeinsamen Weges.
    Du wirst es erkennen und auch genügend Kraft haben.

    Hier waren bisher immer alle Hunde dabei, wenn einer von ihnen gestorben ist.
    Die, die am Engsten waren, haben von sich aus mit Körperkontakt das letzte Geleit gegeben.


    Für meine Hunde war es bisher so richtig und auch für uns Menschen war es wichtig, dass sie, wo sie doch so aneinander hängen, diesen Weg begleiten können. Genauso wichtig war es, ihnen dann auch die Zeit zu geben, sich zu verabschieden und zu trauern (sie trauern zum Teil sehr lange und intensiv).

    Aber das ist einfach sehr individuell und nur du kannst entscheiden, was sich für euch richtig anfühlt und richtig ist.


    Danke für die vielen netten Antworten,.. macht mich zwar auch irgendwie traurig das mein Hund mich wohl schon vergessen hat und er vielleicht irgendwann einen neuen Papa hat aber andererseits tröstet es mich auch zu wissen das er mich nicht vermisst,...sind grad so zweigeteilte Gefühle in mir,...aber egal wie es auch ist,...es gibt eh kein zurück mehr

    Natürlich ist es schwer und tut einerseits weh. :streichel:

    Du hast deinen Hund ja lieb! Aber ja, versuche dich damit zu trösten, dass dein Hund vermutlich weniger Probleme hat, als du. :bussi:

    Sieh nach vorne. Auch du hast einen neuen Lebensabschnitt vor dir, der mit ganz vielen neuen Möglichkeiten gefüllt ist. Nimm sie wahr und nimm sie an. :bussi:

    Sambo71 Danke für den Tipp, das schau ich mir mal an :bindafür: Klingt ja vielversprechend! Und da sie sich mit Begeisterung nur auf ihren eigenen stürzt, könnte das gut helfen :nicken:

    Die Swiffer meinst du das KoProStop von PerNaturam? Habe mir das auch schon überlegt...aber hadere noch, weil Seealgen und Spirulina darin sind (zwecks dem Jod Haushalt :muede:).

    Ja genau, das hatte ich. =)

    Dadurch, dass es Kurweise verabreicht wird, denke ich, dass es eher nicht langfristig auf den Haushalt auswirkt. Würdest du es jetzt dauerhaft geben, wäre es was Anderes.

    Hier sind wir auch wieder dabei.

    Aus dem Schlacks ist ein Hund geworden :applaus:

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    Kotfressen hat der Herr nie gemacht.

    Hazeli dagegen schon. Bei ihr hat die Kombi Kotostop (oder wie das Zeug heißt) und die Nutzung des vorher davon unabhängigen Abbruchs geholfen. =)

    chris33444

    Diese Vorstellung entspringt eher der Phantasie der in Hollywood immerwährenden Freundschaft als der Realität.

    Meine Hundebande hat vor 7 Jahren die Trennung von ihrem Herrchen mitgemacht.

    Sein Auszug fand zb statt, als ich mit den Hunden Gassi war. Sie haben ihn anschließend nicht gesucht.

    Nach über zwei Jahren haben sie meinen Exmann dann wieder gesehen.

    Ein Teil hat ihn komplett ignoriert, ein Teil hat ihn so begrüßt wie jeden anderen Besucher auch.

    Das Leben ging weiter, es gibt inzwischen ein neues „Herrchen“.

    Nach 5 Jahren ist der Erste Hund aus dieser Gruppe an Krebs gestorben (2018).

    Er hat nicht auf meinen Exmann gewartet. Er hat Kirschen gefuttert und die Sonne genossen, mit seinen Kumpels gekuschelt, hat sich von ihnen, meinem Mann und mir verabschiedet und ist in unseren Armen eingeschlafen.

    Mein Rat: mach dir das Leben nicht unerträglich. Hunde sind Opportunisten und leben im Hier und Jetzt. Auch ihr Leben geht weiter und verändert sich.

    Loslassen tut immer weh und ist manchmal ein langer Prozess. Macht es euch nicht unnötig schwerer, als eh schon ist und schaut alle nach vorn und gebt auch dem Hund die Chance.