Bei Leuten, die keine Ahnung vom Fotografieren haben, rate ich nie zu einer Spiegelreflex - was bringt das, wenn sie diese eh nur im Automatikmodus nutzen?
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Ich bin ja erst letztes Jahr in das Geknipse jenseits vom IPhone eingestiegen. Ich hätte mir auch eins Samsung Handy mit Dreier Linse kaufen können, gibt auch tolle Fotos, aber ich wollte die Stärken einer Spiegelreflexkamera (Objekt knackescharf, Rest vom Bild so hübsch verschwommen etc.) ![]()
Grund: schöne Fotos von den Swiffern in bewegt und Porträt. Also ähnlich wie bei dir.
Angefangen hab ich mit der Nikon D70 mit nem kleinen Objektiv von meinem Mann.
1. zu groß und zu schwer für meine Hände, Entzündung im Daumensattelgelenk..... ![]()
2. Weißabgleich hat mich indoor zur Verzweiflung gebraucht, weil die Nikon mit den verschiedenen Lichtverhältnissen und Farbnuancen (gelbliche Hunde, weiße Hunde, schwarzer Hund, blaue Wand, Boden mit Rotstich) und ich so gar nicht miteinander klar kamen.
Beispiel:
3. Draußen alles toll. ![]()
Fazit: keine Nikon. ![]()
Geworden ist es dann eine Canon 350D,
Objektive: 18-55, 35-80, 28-200
Indoor
Outdoor
Und da kommt ins Spiel, was @l‘eau geschrieben hat: Finger weg vom Automatikmodus. Sonst sehen Bilder nämlich ganz schnell genauso aus, wie ein Handyschnappschuss ( Objekt zu weit weg, Bildausschnitt stimmt nicht, keine Tiefenschärfe, Bild is blaustichig etc) ![]()
Ich kann dir - so gerade als noch selbst Anfänger - den Tipp geben: Leih dir was aus zum Testen, überleg dir genau, was du von deinen Bildern willst.
Willst du, dass man sieht, dass es ne „richtige“ Kamera ist und kein Handybild?
Und wärst du bereit, dich mit deiner Kamera auseinander zu setzen und vor allem zu lernen? ![]()