Ich darf bis auf Weiteres nicht ![]()
Nachm Autounfall ergab die Untersuchung im KH Gehirnerschütterung, Schleudertrauma und Prellungen.
Also so 2 Wochen darf ich ned. ![]()
Und jetzt kann ich euch noch ned mal mehr beim Canitrail treffen - weil Auto kaputt. ![]()
Ich darf bis auf Weiteres nicht ![]()
Nachm Autounfall ergab die Untersuchung im KH Gehirnerschütterung, Schleudertrauma und Prellungen.
Also so 2 Wochen darf ich ned. ![]()
Und jetzt kann ich euch noch ned mal mehr beim Canitrail treffen - weil Auto kaputt. ![]()
Ich habe vorhin auch nochmal einen Termin bei einem anderen Tierarzt für Neurologie gemacht für ein weiteres MRT. Ich werde die Vorschläge die hier gemacht wurden mit beiden Ärzten besprechen.
Vielen Dank erstmal für eure Hilfe und den Input
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Metacam ist übrigens nicht das Ende der Fahnenstange. Da gibt es noch „bessere“ Drogen.
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Alles anzeigenAlles anzeigenNeuralgien/ neuralgische Sachen sind sausausauschwer in der genauen Diagnostik und vor allem in der Behandlung.
Nur mit „Nerven sind nicht mehr leitfähig“ ist es wirklich nicht getan.
Taubheitsgefühle/Kribbeln sind das Eine, phasenweise kann auch eine extreme Überempfindlichkeit sein (weil die Nerven verrückt spielen), Spastiken können ebenfalls dazu gehören.
Pregabalin wie von Pfeffernaserl genannt, könnte Linderung verschaffen.
Ebenfalls in Betracht kommt auch die Behandlung mit Antidepressiva, die die Wahrnehmung ändern.
Aber dazu braucht es wirklich gute Ärzte, die sich mit der Thematik auskennen.
Mein Rüde bekommt zu „Hochzeiten“ einen Ganzkörperanzug, an allen 4 Pfoten Schuhe an, einen MK der an den „offenen Schleckstellen“ mit Panzertape umwickelt ist - und dementsprechend Medikamente satt.
Da die passende Mischung für ihn zu finden, hat allerdings eine ganze Weile gedauert.
Ich kann nur den Rat wiederholen: wendet euch an einen Facharzt für Neurologie.
Uniklinik o.ä.
Herrje, wie oft hat er denn diese Hochzeiten ? Das hört sich ja wirklich schlimm an ?
Zum Glück! nicht mehr so oft. 1-2 Mal im Jahr.
Den Rest kommt er echt gut klar. ![]()
Carbamazepin, Oxcarbazepin, Lamotrigin, Gabapentin, Pregabalin sind zB mögliche Mittel, die man einsetzen kann.
Neuralgien/ neuralgische Sachen sind sausausauschwer in der genauen Diagnostik und vor allem in der Behandlung.
Nur mit „Nerven sind nicht mehr leitfähig“ ist es wirklich nicht getan.
Taubheitsgefühle/Kribbeln sind das Eine, phasenweise kann auch eine extreme Überempfindlichkeit sein (weil die Nerven verrückt spielen), Spastiken können ebenfalls dazu gehören.
Pregabalin wie von Pfeffernaserl genannt, könnte Linderung verschaffen.
Ebenfalls in Betracht kommt auch die Behandlung mit Antidepressiva, die die Wahrnehmung ändern.
Aber dazu braucht es wirklich gute Ärzte, die sich mit der Thematik auskennen.
Mein Rüde bekommt zu „Hochzeiten“ einen Ganzkörperanzug, an allen 4 Pfoten Schuhe an, einen MK der an den „offenen Schleckstellen“ mit Panzertape umwickelt ist - und dementsprechend Medikamente satt.
Da die passende Mischung für ihn zu finden, hat allerdings eine ganze Weile gedauert.
Ich kann nur den Rat wiederholen: wendet euch an einen Facharzt für Neurologie.
Uniklinik o.ä.
An so eine Lösung mit verschiedenen Leinen, hatte ich noch gar nicht groß gedacht. Ist ja auch ne Idee. Hab ja sogar schon überlegt, diese Doppelflexi mal zu testen, aber die hat ja nur 3 m.
Die is Käse.
Ich lauf derzeit mit 4 Hunden an der Flexi, ohne Leinenwirrwarr.
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Die Kästen hängen an nem Bauchgurt, je zwei auf einer Seite, an so einem Karabiner:
https://www.kanirope.de/karabinerhaken…_BoCP9cQAvD_BwE
und wenn die Hunde dann gelernt haben, dass wenn sie kreuzen, sich auch wieder selbst entkreuzen, klappt das super.
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Ich war heute zwischen zwei Gassiservicerunden mal ohne Hunde laufen. So ganz fix 5km dazwischen geschoben quasi...
Boaaaaah is das langweilig ![]()
Alle lösen sich am Anfang, schnüffeln dabei ein wenig und irgendwann sortieren die sich so hinter mir ein und laufen dann träumend durch die Gegend.
Es gibt Tage, da is es dann mal für die punktuell so spannend, dass sie schnüffeln/Markieren.... und dann gibts Tage, da könnt ich vergessen, dass sie dabei sind....
Ja da ist aber ein feiner Unterschied, deine besagten Hunde schnüffeln durch aus mal oder markieren, besagte Mops Hündin macht das nie. Also wirklich gar nicht. Das ist es, was mich so stutzig macht. Oft löst sie sich auf Spaziergängen auch gar nicht und wenn dann höchstens ein einziges mal alles entleeren.
Ich habe eine außenorientierten gestressten Hund und eine innenorientierte entspannte Hündin, die sich sehr an mir orientiert. Meine Hündin entfernt sich oft nicht viel weiter als 5 Meter von mir und guckt sich immer nach mir um, ist immer da und ansprechbar und ich bin im Zweifelsfall wichtiger alles andere und ich muss gar nicht großartig auf sie achten. Aber sie beschäftigt sich trotzdem sehr ausgiebig mit ihrer Umwelt.
Sie ist doch noch nicht lange da. Wartet doch erst einmal ab, wie es sich entwickelt. Da würd ich jetzt echt kein Fass auf machen.![]()
Und nee, der Wackeldackel ganz speziell leert sich 1x am Anfang und dann war es das.
Wie gesagt: vergessen, dass sie überhaupt dabei sind.
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Lagurus Vielleicht wie bei Milly das Mäuseln nur, dass das Alternativverhalten das kleben am Besitzer ist?
Gerade wenn sie das in Sicherer Umgebung (bekannter Garten, Haus) anders zeigt und da schnüffeln dich wichtig ist.
Hm vielleicht, irgendwie kommt es mir eben komisch vor, sie ist ansonsten ein fröhlicher agiler energiegeladener Hund und irgendwie kommt es mir "falsch" vor, dass sie so gar kein Interesse draußen an der Umwelt zeigt. Aber ich kann auch keine sonstigen Stressanzeichen erkennen. Aber wenn es wirklich solche Hunde gibt.
2 meiner Hunde schlappen so mit mir rum. Eine davon war schon als Welpe so, die hatte von Zwergenbeinen an 0 Interesse an der Umwelt, anderen Menschen oder anderen Hunden.
Nr. 3 schlappt viel so rum und entfernt sich eher selten von mir, um mal schnüffeln zu gehen.
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Auch unter meinen Servicehunden gibts Einige, die es sehr angenehm finden, sich mal um nix kümmern zu müssen und die Seele baumeln zu lassen.
Alle lösen sich am Anfang, schnüffeln dabei ein wenig und irgendwann sortieren die sich so hinter mir ein und laufen dann träumend durch die Gegend.
Es gibt Tage, da is es dann mal für die punktuell so spannend, dass sie schnüffeln/Markieren.... und dann gibts Tage, da könnt ich vergessen, dass sie dabei sind.... ![]()
Wenn man es gewöhnt ist, dass Hunde draußen eher ihr Ding durchziehen, man trainieren muss, dass sie sich wenigstens ab und mal am Menschen orientieren, man es nicht anders kennt, als dass die Hunde beim Gassi Action machen - klar, dann ist sowas ungewohnt.
Aber es hat nicht automatisch was mit „sich nicht vom Halter lösen können“, Angst, Unsicherheit etc. zu tun. Es gibt sogar Hunde, die einfach so entspannt sind. Gerade wenn sie anderweitig die Möglichkeit haben, zu toben, zu rennen und zu flitzen.
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OK, wenn es wirklich Hunde gibt, die einfach so sind, weil es ihnen nicht wichtig ist, dann scheint es ja wirklich normal zu sein. Ich habe das bisher noch nie erlebt und ich hätte mir eben Gedanken gemacht, wenn es mein Hund wäre.
Wie gesagt, manchen ist es einfach nicht wichtig.
So lange sie nicht in die Beine dotscht oder sonstiges Stressverhalten zeigt, wenn sie so angeschlossen läuft - laufen lassen.
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Es gibt nach Außen orientierte Hundetypen und welche, die nach innen orientiert sind.
Bei Letzteren spielt ein Erkundenwollen nicht wirklich eine große Rolle.
Es ist ihnen einfach nicht wichtig.
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