Beiträge von Die Swiffer

    Die Swiffer ich kann meinem Vorredner nur zustimmen ?.

    Amy macht so schnelle Fortschritte, sie blieb vorhin mehrere Minuten auf ihrem Platz obwohl wir alle auf der Terrasse waren und auch charly. Ich hab sie dahingeschickt und sie blieb auch da bis einer sie zu sich gerufen hat. Sie lag auch entspannt auf ihrem Kissen

    Weil ich’s jetzt noch nicht so ganz auf dem Schirm hab:

    War schon ein Trainer da und/oder wann kommt er das nächste Mal?

    =)

    Für mich wär das mit der bezahlten Unterbringung erst mal nur nen weiterer „Beweis“ der Unfähigkeit einen Betrieb zu führen.

    Vorhandenes Geld ned in die vorhandene Belegschaft zu stecken oder aufm Firmenkonto zu lassen, um liquide zu bleiben - joa. Da scheitern doch auch schon viele andere dran.

    Genauso Buchführung....

    Nen kleinen Ein Mann laden kriegt der eine oder andere da vielleicht noch vom

    Papierkram her hin, aber einen mit 10 Mitarbeitern dann eben nicht mehr...


    Ich mein, selbst 2 Milliarden (waren’s doch?) scheinen sich schneller in Luft auflösen zu können, als man gucken kann. |)

    Ich glaube, das solche Einschätzungen einfach mit dem eigenen Erfahrungsschatz zusammenhängen und mit dem eigenen Bild, was man hat.

    Da wird man sich wohl nicht einig.

    Ist so, wie die einen, die nen Labbi als Vollgebrauchshund sehen. Für die anderen geht Gebrauchshund erst bei Mali los.

    :ka: Einig werden sich diese Parteien auch ned.

    Ja so kann man sein Weltbild schön einfach strukturieren...:kotz:

    Huch, was hat denn jetzt mein Weltbild damit zu tun? :shocked:

    Die Swiffer

    Also sprich am Anfang muss man viel sehen und verstehen um dann die konfliktpotentiale zu minimieren und das gewöhnt man sich dann mit der Zeit an wie das Zähneputzen und dann werden die heiklen Situationen auch deutlicher erkennen zu sein weil man geübter wird diese zu erkennen und sowohl den hunden und auch dem Menschen im Vorfeld zeigt wie man die Situation ohne Streit beilegen kann.

    Genau.

    =)


    Stell dir einfach vor, du wirst als einzige Aufsicht in eine dir völlig fremde Kindergartengruppe gesetzt. Ohne irgendwelche Vorabinfos.

    Entweder nagelst du alle Knirpse an Ort und Stelle fest und die dürfen nur noch atmen. Oder aber du wirst beobachten, warum die grüne Schippe wichtiger ist, als der rote Eimer.

    Warum Kevin der Chantalle die blaue Schippe auf den Kopf haut und warum Chantalle sich erst wehrt, wenn Jaqueline dazu kommt.

    Und es gibt viel Gebrüll, viele Tränen, ausgerissene Haare und Tamtam.

    :D

    Hätte dir jetzt jemand vorab die Info gegeben, dass niemand der Lucy die grüne Schippe wegnehmen darf, dass Kevin und Chantalle nicht im gleichen Sandkasten sitzen dürfen und wenn, dann nur mit dir dazwischen, hätte es den Knirpsen ein paar Tränen und dir ne Menge Ärger erspart.

    =)

    Deshalb: Trainer. Der euch erklärt, wie die Sandkastenregeln lauten.

    Ich glaube, das solche Einschätzungen einfach mit dem eigenen Erfahrungsschatz zusammenhängen und mit dem eigenen Bild, was man hat.

    Da wird man sich wohl nicht einig.

    Ist so, wie die einen, die nen Labbi als Vollgebrauchshund sehen. Für die anderen geht Gebrauchshund erst bei Mali los.

    :ka: Einig werden sich diese Parteien auch ned.

    Das klingt für mich so als müsste ich mein Leben so gestalten nur auf die Hunde zu achten und nicht auf die menschen mit denen ich in einem Raum bin. Ich kann jetzt nur vermuten das das genaue beobachten bei euch sekundär stattfindet weil ihr schon so geübt seid und das zu einem Automatismus geworden ist.

    Hmmmm, ich antworte mal mit Jein.

    =)

    Ihr seid jetzt in einer Phase, wo es definitiv um Sehen und Lernen geht und die Hunde nicht nur nebenbei laufen können.

    Das ist blöd, aber leider derzeit nicht zu ändern.

    Aber das Gute ist ja: das menschliche Hirn ist dazu da, benutzt zu werden und eben auch zu lernen. Das nimmt ja nicht nur Platz im Kopf weg, damit die Waage mehr anzeigt.

    :D

    Als hier der Zweithund vor 10 Jahren einzog, junger rüpeliger Rüde kam zu einer älteren, kompromisslosen Königin, da war in der ersten Zeit nix mit entspannt und nebenbei. Eben weil da sosososososo viel läuft, was man sehen muss(!), um einschätzen zu können, was man da daheim sitzen hat und welche Aufgaben der Mensch übernehmen muss.

    Auch beim dritten, vierten, fünften Hund war das nicht anders.

    =)

    Aber Erfahrung bekommt man nur, wenn man sie macht.

    Nö.

    Mir macht eher Angst, dass normalen Rüpeln schon die Spritze droht, noch nicht mal mehr die von Tierheimen aufgenommen werden, zu solchen Anlaufstellen weiter geschoben werden, weil man die Menschen dort ausnutzen kann und dementsprechend Plätze belegt werden, für Hunde, die man wirklich nicht in jedem Xbeliebigen Tierheim unterbringen kann.

    Ich finds bedenklich, wie mit dem Thema umgegangen wird und was sich da anscheinend für ein „schönes“ System gebildet hat.

    Und ja, da finde ich den Schritt, die TH darin zu schulen, mit solchen Hunden umgehen zu lernen, anstatt einfach weiterzuschieben, den richtigen Weg.

    Es sollen aber nicht nur TH geschult werden, sonder auch "jeder ambitionierte Mensch".

    Ja und?

    =)

    Ich glaube kaum, dass Nomro unter ambitionierten Menschen versteht „mit viel Liebe wird das ein ganz toller Hund.“

    =)