Beiträge von Die Swiffer

    Ich denke schon, dass es zum Teil mit Wahrnehmung und auch Eigenwahrnehmung zu tun hat.

    Manchmal erlebe ich Hund-Halter Gespanne, wo der Halter selbstkritisch ist, sich selbst in der Beziehung ganz gut einordnet, aber beim Hund liegt man dann - warum auch immer völlig daneben.

    „Der ist lieb, so lange sich niemand schnell bewegt, nicht laut lacht, nicht in die Hände klatscht oder aufsteht“.

    „Er darf nicht zur kleinen Nichte, die bewegt sich zu schnell (Krabbelalter), Besuch können wir nicht üben, meine Familie hat Angst vor ihm. Er kneift ein bisschen“

    :ugly:


    Ich nenne mein Viehzeugs manchmal Mamakind bzw. schreib durchaus mal „wenn Mama das sagt“

    Hat bei mir allerdings was damit zu tun, dass Eltern bei mir bzw. für mich Autoritätspersonen (mit Fürsorgepflicht) sind.

    Also frei nach dem Motto „so lange du deine Pfoten unter meinen Tisch stellst, keine Miete und dein Hundefutter nicht selbst bezahlst, hab immer noch ich das Sagen“.

    Ich bin Aufsichtsperson, Schiedsrichter, Ansprechpartner für Sorgen und Nöte, Erzieher, Spielepartner, Futterspender und dafür verantwortlich, dass meine Hunde sich so in der Welt bewegen (können), dass sie niemanden gefährden.

    Danke! Das mit der Umrandung ist wirklich ne gute Idee. Meine Hunde sind nämlich eher grobmotorisch veranlagt und würden den Rand garantiert einreißen (und hinterher grinsend in den Trümmern chillen).

    Wir haben es so gelöst:

    Besser spät als nie :applaus:wir sind auch wieder dabei, dieses Jahr allerdings mit Sonnensegel. :herzen1:

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    Ich teile meinen Pool derzeit recht häufig. Finden se besser als ihr eigenes Becken xD

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    Aber würden nicht die Krankheitssymptone die er im Blut und körperlich hatte, mehr auf SDU sprechen, zumal durch die Forthyron Tabl. dass dann auch alles besser wurde, der Ft4 war ja fast auch nicht mehr messbar?Also zuletzt geschallt würde Ende 18 die Leber , da war alles gut!! Die Werte auch bis Ende Februar Top, erst nach Forthyrongabe schlechter, jetzt wieder viel besser!!

    Ganz ehrlich, bevor du da weiter alleine rumdokterst, stell den Hund in einer Klinik vor.

    ohne Flavour müsste man mir extra bestellen und da gibt es bei den 200mg nur die 250er Packung,

    Ja, dann hat man welche da.

    :ka:

    Wie hoch wäre denn die Dosierung? Bei euch? :skeptisch:

    Meine Hündin bekommt 400ug am Tag, auf 2 Gaben verteilt.

    Da wir auch die 400er haben, reicht die 250stck Packung 250Tage.

    Die Packung is immer so um die 3 Jahre haltbar, bei unter 25Grad.:ka:

    Von daher versteh ich ehrlich gesagt nicht das Problem. Wenn du weißt, dass dein Hund Lebenslang die Medikamente braucht, kann man doch die normale Packung kaufen und dann aufbrauchen.

    Das ist ja ne coole Idee mit den Plastikkommoden. Ich kann bei mir auch recht einfach einen Sitz ausbauen, allerdings wird es dann mit der fehlenden Kopfstütze fürs Gitter schwierig. Wahrscheinlich eine bessere Idee für Boxennutzer :denker:

    Kannst du den Halter für das Trenngitter nicht verschieben? :???:

    Beim Roadmaster von Kleinmetall geht das zb, so hab ich das gelöst, um notfalls den Einzelsitz umklappen zu können und an den Kofferraum zu können.

    Na ja, ne Resozialisierung ist ned in 1-2 Monaten durch. Das kann alles nen bissl länger dauern und die Zeit muss man sich auch nehmen. =)

    Auch in Etappen denken, zB. dass die erste Etappe erst nach 6 Monaten erreicht ist, die 2. dann erst nach 12, die 3. erst nach 18. und dann bedeutet es immer noch nicht, dass aus dem Hund ein immer mit dabei Hund geworden ist.

    Situation xy zB, die zu einem massiven Vorfall geführt hat, lässt sich uU nicht nachstellen. Einen Beweis, ob die Resozialisierung erfolgreich war, hat man dann erst, wenn genau diese Situation noch mal geschieht und der Hund nicht auslöst.

    Edit: wobei den „richtigen“ Beweis hat man erst, wenn der Hund irgendwann stirbt, ohne dass es zu einem erneuten Vorfall kam. =)