Beiträge von Die Swiffer

    Vielleicht wäre das was passendes?

    Hundeführerkoppel

    Koppel macht nur Sinn, bei wirklich leinenführigen Hunden und der oben verlinkte Gurt ist einfach Käse.

    Wenn als normaler Gürtel, dann einer aus Gummi, so dass er zumindest nen bissl nachgeben kann, sonst hast den Zug direkt im Kreuz, geschweige denn den Ruck, wenn der Hund doch mal in die Leine brettert.

    BorderBo wenn du den Gürtel zum Gassi nutzen willst, guck nach Trekking Gürteln von Non Stop etc. Die sind ein bisschen gepolstert und nicht so extrem auf den Zug von vorne ausgelegt, wie Canicrossgürtel.

    Befestigst du die Leinen mit dem Karabiner mit Drehwirbel wie ich, brauchst die Leinen nicht führen, weil du die oben am Gurt notfalls auseinander drehen kannst.

    |)

    Die Swiffer hat meines Wissens nach einen "Händefrei-Bauchgurt" für ihre Bande.

    Jupp :sweet:

    Na ja, es gibt durchaus noch Hunderassen, deren Anpassung auf Futter noch bei Anno dazumal stehen und die mit weniger tierischen Protein besser klarkommen.

    Herdenschutzhunde, ursprüngliche Hirtenhunde - überwiegend die Rassen, die zT ja auch heute noch damit klar kommen müssen, mit „karger“ Nahrung effektiv arbeiten zu können.

    Quark, Milch, Käse, Getreidebrei, altes Brot, mal Schlachtabfälle, Totgeburten...

    Gerd Leder setzt sich ja schon länger mit Hütehunden in der Vergangenheit, deren Haltung, Nutzung, Körperbau im Vergleich zu heute auseinander und gräbt da zum Teil sehr faszinierende Berichte aus.

    Ein Speiseplan mit Quark und Milchprodukten ist meiner Meinung nach etwas vollkommen anderes als ausschließlich Getreide. Das ist dann ja vollkommen bedarfsdeckend. Schlachtabfälle spielen wohl keine Rolle bei der Wanderschäferei

    Jo. Ich glaub kaum, dass die Bergbauern in Anatolien oder in den Pyrenäen Unmengen an Käse und Quark den Berg hochschleppen und damit die Hunde ernähren.

    :ka:

    Auch da sind’s eher mal die Ausnahmen, abgesehen von Schafs- oder Ziegenmilch, die eher verfügbar ist, in der Pampa.

    Mich wundert es nicht wirklich, dass alte Rassen, die in ihrer Ursprünglichkeit erhalten geblieben sind, damit klar kommen und alt werden sollen.

    Eine langjährige Studie dazu wäre mal interessant, aber ich befürchte, dazu ist die Population einfach zu klein.

    Genauso wenig wie mich die andere Richtung der F-Generationen bei Wolfshunden überrascht, die zT einfach noch Carnivor sind und deren System mit Getreide überfordert ist.

    Na ja, es gibt durchaus noch Hunderassen, deren Anpassung auf Futter noch bei Anno dazumal stehen und die mit weniger tierischen Protein besser klarkommen.

    Herdenschutzhunde, ursprüngliche Hirtenhunde - überwiegend die Rassen, die zT ja auch heute noch damit klar kommen müssen, mit „karger“ Nahrung effektiv arbeiten zu können.

    Quark, Milch, Käse, Getreidebrei, altes Brot, mal Schlachtabfälle, Totgeburten...

    Gerd Leder setzt sich ja schon länger mit Hütehunden in der Vergangenheit, deren Haltung, Nutzung, Körperbau im Vergleich zu heute auseinander und gräbt da zum Teil sehr faszinierende Berichte aus.

    Konzentration von hinten nach vorn verlagern, führt noch zu Pfotenchaos

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    Aber er lässt sich nicht beirren und knuspert seine Rinderkopfhaut. :herzen1:

    Oh je... ist der Welpenmangel in D echt schon so gravierend, dass man Welpen extra im Ausland produzieren lässt?


    Wenn dein Hund mit 4 Monaten noch mit seinen Geschwistern bei Mama und dem Züchter gewohnt hat, dann vermutlich einfach draußen in einer Zwingeranlage? Natürlich kennt er dann noch nichts und ist auch ohne Spaziergänge komplett reizüberflutet.

    Himmel. Natürlich schreibt man nem Züchter im Ausland ne Mail „kannst du mir nen Welpen machen?“ und natürlich produziert er dann extra nen Welpen. :headbash:

    Und natürlich sitzen die Welpen im Ausland alle immer Zwinger und nicht auf der Couch und überhaupt.

    :ugly:


    Jesses..

    Anfängerin123

    Das Alter is blöd, sie wollen die Welt entdecken, durch die Gegend sausen, aber das Hirn packt‘s noch nicht und überhaupt schlafen wird überbewertet und wuwuwuwu, die Welt ist doch zu spannend.

    Das geht vorbei. :bussi: Lernt euch kennen, macht langsam. Eindrücken wollen verarbeitet werden, sonst gibts Popcorn im Kopf.

    In den Park setzen und gucken lassen, draußen an die Straße stellen und gucken lassen.

    Manche Knirpse sind von Laufen-Gucken-Schnüffeln gleichzeitig schon überfordert.

    Beobachte, wann er noch nur neugierig ist- perfekt. Neugierig-Aufgeregt = Schritt zurück.

    =)

    Und nicht vergessen: tief ein und ausatmen. :bussi:

    Ein Tag im Leben eines Eumels

    :pfeif:

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