Beiträge von Die Swiffer

    Oh wow, was fürn cooler Lauf, Die Swiffer

    Ansonsten gute Besserung und dass du bald wieder fitt bist

    danke :bussi:

    Jaaa, war schon ziemlich geil. :applaus:

    Hach, Fitness :dead:, ich kann inzwischen drei Stunden senkrecht sitzend verbringen, das ist doch schon viel wert. Am Wochenende hab ich von Aufrecht gehen können noch geträumt. :drgreen:

    Das Gemeine is ja, ich hab vorsorglich AB bekommen, Donnerstag früh beim Arzt hatte ich nur wahnsinnig Halsschmerzen und nen leichtes Atemgeräusch. Hab dann auch brav morgens schon mit AB angefangen und Donnerstag Abend ging trotzdem gar nix mehr. Möchte echt nicht wissen, wie es ohne AB und ohne Fiebersenker verlaufen wäre.. :ill:

    Aber wird schon werden... |)

    Looking

    Ich antworte mal kurz und knapp:

    Vorgeschichte: vermute ich jetzt mal aus der Leber weg, Blockade ISG, ggf. mit Kreuz nach vorn (hier wieder Huhn oder Ei), kann durchaus durch unkontrolliertes Gebollere oder falsche Belastung im ZHS kommen....

    typischer Werdegang im ZHS sind:

    Schlechtsitzendes Geschirr, dadurch ausweichen in der Schulter, Schultermuskeln machen dicht, zack- vorne ne Blockade.

    Anfahrtsruck weil Starten ned sauber klappt, 1000 Mal is nix passiert, beim 1001. Mal: Zack, Blockade.

    Fällt nicht unbedingt auf, können Hunde je nach Lage super kompensieren.

    Manch nur gaaaaanz minimal blockierter Wirbel sorgt zwar schon dafür, dass dir der Hund zitternd auf 3 Beinen entgegen kommt, von anderen merkst ersteinmal (!!!) nix (ist bei uns Menschen ja nicht anders, das böse Erwachen kommt, wenn man krumm und schepp is :pfeif:)

    Aber: Skelett is jetzt erst mal schief, wird weiter belastet und früher oder später: Krawum, ISG blockiert. Dann wird’s doof und der Schmerz ist meistens nicht mehr so leicht kompensierbar.

    Bis dahin können sich aber schon die ersten Entzündungsprozesse im vorderen Bewegungsapparat gebildet haben, Muskeln verkürzt.

    Bla und blubb.....

    1. ihr habt nen Überlastungsschaden, den ihr ziemlich genau auf das Toben spezifizieren könnt

    2. Ausheilprognose ist mitn paar Monaten angesetzt, wohl noch mit bestehenden entzündlichen Prozessen

    3. sowohl CC als auch Jöring sind Sportarten bei denen verhältnismäßig hohe Kräfte wirken

    4. ZHS kann (!) begünstigend zur Reha wirken und eingesetzt werden, wenn: und jetzt kommt das ganz große, fette WENN: der Zug, der einwirkt zu 100% und immer kontrolliert werden kann.

    5. Habt ihr einen Hund, dessen Bewegung in Aufregung ihr nicht zu 100% kontrollieren könnt

    Für mich habt ihr da quasi zwei Baustellen, die zwar miteinander was zu tun haben können, aber nicht zwangsläufig miteinander verlaufen....

    Grundsätzlich: entzündliche Prozesse in Knochen, Sehnen bla und blubb: dauern. Dauern wirklich, wirklich wirklich lange.

    Beispiel: entzündete Bizepssehne beim Hund: geh mal von bis zu 6 Monaten aus, bis du mitm Sport überhaupt erst wieder anfangen kann.

    Blödpunkt: auch wenn die Entzündung gerade Ruhe gibt und nicht akut ist, ist sie immer noch da.

    Und zu frühes belasten macht einfach nur große Schei....., weil mit Pech fängst wieder ganz vorne in der Akutphase an.

    D.h. wenn ich bei sowas Widerstand und co. als zusätzliche Rehabilitation einsetze, dann sind die Widerstände und die Zeiten sprichwörtlich ein Witz. Wirklich ein Witz. Das ist quasi eher Nichtziehen, als das übliche ZHS-Ziehen.

    =)

    Beispiel für ne Reha:

    nach nem Rückenmarksinfarkt hat der Hund nen entzündlichen Prozess im Rückenmark.

    Der läuft täglich: 2,5km. Absolut eben. Mit Expander mit minimalen Widerstand. Und dafür braucht’s in etwa 1 Stunde. Traben wird kontrolliert, laufen wird kontrolliert.

    1x in der Woche wird der Herr „eingespannt“, die Leine ist dabei weder locker, noch auf Zug, das Geschirr wird kaum unter Zug gesetzt und wir reden von nem paar Metern ohne auch nur einen Höhenmeter. ;)

    Cavaletti und Gewichtsmanschetten: 1 Einheit am Tag mit maximal 10 Minuten.

    Die Gewichte, die er dabei trägt, sind ein Witz.... wirklich ein Witz zu dem, was der Jungspund druff hat fürs Kraftttaining....

    Hinterher ein absolutes Muss: manuelle Therapie. Immer und ausnahmslos, Massagen, Magnetfeld, bla und blubb.

    Sooo ungefähr.... zusammengefasst.

    Reha ist für den Körper Schwerstarbeit, auch wenn man das einem Hund nicht unbedingt ansieht.

    Also ja: ich würde bei Vespa derzeit ned ans Jören denken und eher über Bodentraining mit Körperkontrolle und Bewegungskontrolle arbeiten, als irgendeinen Sport auszuüben.

    =)

    Die Swiffer dh du gehst wieder regelmäßig?

    Alles heile?

    Prinzipiell schon, nur meistens ohne Hunde oder nur mit Erbse am Wochenende.

    :sweet:

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    Nur jetzt gerade mal wieder nicht, ich lieg seit letzter Woche flach, mit vereiterten Nebenhöhlen, Kieferhöhlen, hatte ne fette Bronchitis und das Wochenende derbe Fieber..... Frank hatte es eingeschleppt :ugly:....

    Am Liebsten tatsächlich inzwischen nach der Arbeit, sprich wenn der Körper schon im wahrsten Sinne des Wortes warm gelaufen ist und der Stoffwechsel schon auf Touren läuft.

    Aber dann muss ich echt spätestens 2 Stunden vorher was gegessen haben, sonst fehlt echt Kraft.

    Fitnessbummens hats neulich bestätigt, bis zum Mittagslauf waren schon 1586kcal weg. Einfach so verpufft. :skeptisch:

    Ans Barfußschuhe tragen muss man sich aber erstmals gewöhnen

    Das stimmt, also ganz lange Touren kann man damit nicht direkt machen. So für "einfach mal so" längere Spaziergänge und kleine Touren ging es bei mir tatsächlich ohne große Gewöhnung. Ist aber natürlich bei jedem unterschiedlich und hängt von vielen Faktoren ab. Ich wollte sie nur erwähnt haben, weil sie für mich eine Wohltat waren.

    xD

    Ich wollte es nur erwähnt haben, weil ich tatsächlich Leute kenne, die nach nem harten Umstieg (also ohne Umgewöhnen sofort direkt auf 24/24 Barfussschuhe) nach über 1,5 Jahren dann die Quittung aufm Röntgenbild bekommen haben, in Form von Zubildungen etc. da Sehnen dauerhaft gereizt wurden, keine Zeit für den Umbau hatten und sich wunderschön e Kalkspitzen gebildet hatten, die ab einer bestimmten Größe dann schmerzhaft waren.

    :pfeif:

    Ich würde gerne stundenlang gehen ohne Blasen. Keine besonders anspruchsvollen Touren oder so. Einfach nur gehen, eventuell auch mal durchs Gelände.

    Der Schuh sollte möglichst leicht sein und nicht zu starr.

    Ist nicht jedermanns Ding aber ich habe für die gleichen Anforderungen (und alle anderen :D) Barfußwanderschuhe von Vivobarefoot. Die Tracker Firm Ground sind meine für "einfach mal so" und ich liebe sie :herzen1:

    Ans Barfußschuhe tragen muss man sich aber erstmals gewöhnen, Bänder, Sehnen und Gelenke werden den Umstieg sonst auf lange Sicht quittieren (Fersensporn & Co.), da normale Trekkingschuhe meistens eine Sprengung von 6-9mm aufweisen und keine 0 Sprengung wie Barfußschuhe.

    =)

    Ich hab die jetzt seit Ende August jeden Tag so 20km an, zum Einlaufen.

    Wanderjoggen mit ner Strecke von über 30km war aber auch sehr komfortabel. :D

    Beim Autofahren sind se ned mehr Schuh, als ein normaler Turnschuh, die Wasserdichtigkeit is gut, Blasen gab es bisher keine. Gute 150km haben sie jetzt runter, bisher kann ich nix negatives vermelden.

    Ich hab sie in meiner Laufschuhgröße, also gute 1,5cm (!) mehr als meine FUßgröße.

    =)