Beiträge von Die Swiffer

    Ich habe mal eine etwas philosophische Frage.

    Wie schafft man den Sprung von einfach nur schönen Bildern zu Bildern mit Aussage, mit Spannung?

    Habt ihr vielleicht auch (Hunde)fotografen die das für euch umsetzen und die ihr empfehlen könnt?

    Von Regine Heuser gibt es ein ganz nettes Buch, in dem ein paar Tipps und Tricks drin stehen.

    :sweet:

    Ansonsten ist es immer so ein bisschen die Frage, was will ich mit dem Foto sagen... will ich die Sommerwärme "spürbar" machen, soll es eine Geschichte erzählen und wenn ja welche, etc.

    Bodoline

    Ich hab mit ner Eos 350D vor nicht ganz nem Jahr angefangen, mit Kitobjektiv nen bissl über 100€ gebraucht.

    Einfach erst mal um zu gucken, komm ich damit klar, wie oft nehme ich sie überhaupt in die Hand etc oder ob sie dann doch nur hauptsächlich irgendwo in der Tasche liegt, um mich mit der Technik auseinanderzusetzen, Blende, Iso, Licht, Entfernung, wie was funktioniert etc.

    Im Laufe des Jahres sind dann nen paar Objektive eingezogen und irgendwann gibt es dann in absehbarer Zeit ne neue Kamera.

    Fressen ist hier zum Glück kein Thema.

    :sweet:

    Aber ich muss mal gucken, wie weit wir notfalls mitm Cortison als Dauergabe hochgehen können, wann wir Anabolika nachspritzen lassen und wie der Wackeldackel mit Theophyllin klar kommt.

    =)

    Nachdem wir Montag einen langen Canicrosslauf hatten

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    Waren wir gestern eine kürzere Runde. Und er anschließend motzig, weil zu kurz.

    |)

    panik

    Ja, der Blutgukosewert. =)


    Ich schreib mal was zu meiner Hündin:

    2018 ist mir meine Hündin im Wald zusammen geklappt beim Canicross.

    Einfach so. Nach einigen Minuten war sie zum Glück wieder da.

    Die Klinik hat auf den ersten Blick nichts gefunden, Blutwerte waren durch die Bank ok, kleines SD-Profil war nicht ganz perfekt, aber nicht besorgniserregend.

    Die Wochen drauf hat sie aber immer wieder unter Belastung angefangen zu taumeln, war schnell k.o. vermehrtes Hecheln.

    Also wieder Klinik mit EKG, Herz-US, Kontrastmittelröntgen, US des kompletten Abdomes, Addison-Test, Ausschluss von Myasthenia, EIC, Epi, etc. pp., (insgesamt waren das glaub ich 700-800€)

    Ergebnis: minimaler Herzfehler, aber nicht die Ursache, ansonsten alles perfekt und rund um gesund.

    Verdacht: Futterstoffwechsel

    Auf Anweisung ihres Docs hab ich dann angefangen, Erbses Blutzucker zu allen möglichen Zeiten zu messen, als Vergleich bei meiner zweiten Hündin gleich mit.

    Ergebnis: das Futter und zu schnelle Verwertung und dadurch regelmäßig Unterzucker.

    :ka:

    Futterwechsel und seit dem ist es nie wieder aufgetaucht und alle Zuckerwerte sind ok.

    Dieses Jahr bei der Kontrolle der Schilddrüse, war die dann minimal auffällig. Sie hat vermehrt gehechelt, erhöhte Atemfreuquenz, konnte nicht mehr tief atmen und war anders als sonst.

    Sie bekommt 2x 200 Forthyron, je 45 Minuten vorm Fressen und ist seit dem wieder wie immer und die Werte so, wie sie sein sollen.


    Ich würd ehrlich gesagt mit dem Hund in eine gescheite Klinik fahren und da auf den Kopf stellen lassen.

    :streichel:

    So bleibt es immer beim Handyknippsen

    ach, ich bin bekennender Handyknisper.

    Aber mit Hunden in Unfarbe hab ich das auch leicht |)

    original (Iphone SE, 1. Generation)

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    Entsättigt, Helligkeit und Kontrast bearbeitet - fertig ist der Vintagelook

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