Beiträge von Die Swiffer

    Ich finde ja das dunkle Hunde auf dunklem Hintergrund echt schwierig zu fotografieren. Also meinen Respekt :)

    Ich find seine schwarzen Zotteln so schwer. Dadurch hat sein Gesicht quasi so gar keine Form (je nach Blickwinkel).

    Aber schwarz vor schwarz find ich zB deutlich einfacher beim Nog, als mit nem starken Kontrast als Hintergrund oder dann auch noch viel Licht. :lepra:

    Im Moment freue ich mich erst mal, dass der Knirps gerade das Posen lernt und auch mal still hält.

    :pfeif:

    Edit, wobei wir beim Oppa ja eh mehr Handicap haben.

    Nach dem ersten Rückmarksinfarkt mit Komplettlähmung ab Schulterblatt Abwärts, blieb ja Schlagseite links zurück

    Dieses Jahr dann im Sommer der Nächste mit vorübergehender kompletten Lähmung rechts.

    Da sah es dann zwischenzeitlich so aus, als er wieder laufen konnte:

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    Dann folgte ein kleinerer Leichter, wieder mit Beteiligung der linken Seite.

    :muede:

    Insgesamt hat er jetzt sehr, sehr, sehr viel Physio hinter sich, läuft Gassi mit Gewichtsmanschetten oder Expandern, ab und an machen wir noch Cavalettitraining, aber hauptsächlich steht er aufm Trampolin. :D

    freulein

    Neee, nee.... so leicht mach ich es ihm ned....

    Wechsel des Schwerpunktes bei mir = ausbalancieren bei ihm

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    Erschweren der Übung

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    Anfänge mit der Rolle

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    Die Rolle liegt inzwischen ebenfalls komplett auf dem Trampolin, einen Fuß hab ich in der Rolle, damit kann ich sie ins Wackeln bringen und ebenfalls zum Gewichtsverlagern, der andere Fuß steht am jeweiligen Hinterlauf, den er belasten soll. Das andere Hinterbein hebe ich an und dann arbeite ich über Gewichtsverlagerungen und das Wackeln der Rolle....

    xD

    Also dann heute mit der Eos 350d.

    Mieses Licht, weil viel zu spät.

    Iso 1600

    Canon 50mm

    1,8

    1/40 bis 1/80

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    Location:

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    Handyschuss während ich auf das Laden des Kameraakkus warte - also leider keine Daten

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    Ja, man kann ein wenig mit Lauferei "nachhelfen", den Streß ein wenig zu mindern.

    Schwierig ist es, dieses richtige Maß für eben diesen Hund festzulegen.

    Denn, Lauferei kann auch zu einer Ersatzdroge mutieren, und dann hat man den Streßlevel schon wieder hochgeputscht!

    Das ist so ein bißchen das Ding, es kann schwierig sein, da den Hund nicht wieder zu pushen. Es kann auch genau das Gegenteil sein.

    Einem Hund, der scheinbar Stereotypien im Tierheim durch Unterforderung, Reizarmut aufgebaut hat, würde ich wie gesagt, so ein hartes Vorgehen nicht zumuten.

    Ääääh, ein Tierheimzwinger ist für SO einen Hund nicht Reizarm.

    :sweet:

    Die Geräuschkulisse ist immens.

    Und so lange der Hund nicht auf der Quarantänestation im Fliesenraum ist, gibt es außerhalb ebenfalls sehr, sehr viele optische Aufreger. Und selbst in ner Quarantänestation kann man Schatten fangen, Fliesen lecken und sonst was für Zwangsstörungen voll und ganz ausleben.

    Ein TH ist der denkbar schlechteste Ort, dass ein Hund runterfahren kann.

    :ugly:

    Das Problem bei Stereotypen ist, dass es kein immer wirksames Konzept gibt, um die zu unterbinden.

    Da kannst nicht einfach sagen, "mach xy und es wird"

    Beim Unterbinden von Stereotypen ist immer die Gefahr, dass sich gleich die Nächste aufbaut.

    Aus Rumtigern wird dann Schreien, aus Schreien Selbstverstümmelung etc. Pp.

    Kalter Entzug ist ein Türöffner, weil eben auch unter dem Entzug das eine oder Andere zum Vorschein kommt, was von der Sucht verdeckt wurde.

    Und das "trocken sein" wird immer Bestandteil des alltäglichen Lebens sein.

    @Yuna00 ich wünsche dir viel Kraft, denn der Weg ist lang. :streichel: