Beiträge von Die Swiffer

    denke eher beim ausbremsen/gegenstemmen. Von Hund im Gespann.

    Jedenfalls habe ich es da gemerkt. Aber ja könnte auch beim Anlaufen sein.

    Nein, nein - anlaufschmerz meint das, was an Schmerz kommt, wenn man aus Ruhe in Bewegung geht.

    Sprich morgens nachm aufstehen oder wenn man stundenlang gesessen hat.

    CC geht ordentlich auf die Sehnen, zumindest wenn der Hund sich ins Geschirr legt, weil die Abrollbewegung fehlt, es eher zu durchgestreckten Knien, Ferse - aufklatschen des Mittelfußes kommt - da ordentlich zu laufen, da muss man schon nen bissl drauf achten.

    =)

    Den Rest, wie das so mit Fuß und Muskeln und Gewölbe is, hat Schwabbelbacke ja schon ganz anschaulich am eigenen Leidensweg erklärt.


    Edit: das Problem beim Laufen ist tatsächlich meistens, dass die Kondition und die Muskelausdauer viel eher da sind als sich Knochen, Sehnen, Bänder an die Belastung gewöhnt haben.

    so. Gerade den Termin gehabt.

    Leichte Entzündung im Fuß durch Überbelastung. Also erstmal Pause und im Sanihaus Einlagen besorgen.

    Dank des Arztes weiß ich jetzt auch, dass ich Knick-Senkfüße habe und das erstmal recherchieren muss. Wahrscheinlich brauche ich dann auch spezielle Laufschuhe.

    Och menno. Aber lieber so als irgendein Band angerissen oder sowas.

    Plantarsehne? :sweet:


    Und knick- und senkfüße hat so ziemlich jeder.

    Mich wundert, dass du keine Einlagen bekommen hast. |)

    Im Ernst: Schuhe mit Pronationsstütze, so genannte Stabilschuhe können (!) helfen, wenn der Fuß es allerdings seit Jahren gewöhnt ist, ohne zu laufen, kann es sein, dass ne Pronationsstütze mehr schadet als nutzt und sich Stabiübungen, Stärken der Muskulatur, auf den Laufstil (und Tempo und Laufumfang) achten eher nützlich erweisen.

    =)

    Ich komme bei 2x/Woche reiten, 2/Woche Fahrrad, 2/Woche wandern, 2/joggen auf 8 Tage oder ein Tag Doppelbelastung.

    Und ja, da fehlt mir definitiv die Regeneration aus Physiosicht, wenn das Woche für Woche das Programm ist.

    Nicht nur rein vom Körper, sondern dass der Hundekopf auch wieder Bock auf den Job als Sportbegleiter hat.

    Sonst ist der Hund mit 4-5 Jahren wieder verbraucht.

    :ka:

    Hab mal gesucht:

    Gassi in der Pampa.

    Also da war zu dem Zeitpunkt des Videos genau nix. Kein Mensch, kein Wild, kein Vogel, keine Schnecke...

    Der Hund steht in keinem Kommando. Sie ist nur überfordert vom Nix.

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    =)

    Ich kann sogar vieles von dem, was zu schreibst, grundsätzlich gut verstehen LPaxx. Nur das absolutistische stört mich. Sagt hier irgendjemand, dass es das Ziel ist, dass ein Hund nicht in der Lage ist, 2x1,25 Stunden spazieren zu gehen? Nö, meines Empfindens nach nicht. Ich lese hier eher heraus, dass dafür plädiert wird, den Hund da abzuholen wo er eben ist. Und es nunmal nicht jeder einzelne Hund (oder jede Hund/Halter Konstellation) aktuell an dem Punkt, mit deinem gewünschten Pensum stressfrei glücklich zu sein.

    Weil ich Gassi beruflich mache - Gassi gehen will gelernt sein.

    Punkt.

    Manche Hunde bringens mit, manchen Hunden fällt es schwerer und manche bringen eine genetische Disposition mit, die manchmal dazu führt, das Thema mit Fingerspitzengefühl anzugehen.

    Dafür braucht es ebenfalls keine Studien sondern nur ein bisschen Wissen über Herkunft, Verwendunszweck und Genetik.

    Gassi lernen gehört genauso zur Erziehung dazu wie Sitz/Platz/nicht jagen/nicht pöbeln/keine Passanten angehen.

    Das fängt beim nicht Weglaufen, nicht durchs Unterholz stromern, nicht zu 500m entfernten Hunden abdampfen und lockerer Leine an und bei manchen gehört eben dazu, sich von den Eindrücken nicht erschlagen und überfordern zu lassen.

    Bei manchen dauerte länger und bei manchen is es ne schnelle Sache.

    That's it. Einfache Kiste.

    Wenn ich lese, dass ein Border Collie nach 10 Minuten Schafe Hüten erst einmal laaange Ruhe braucht und also die nächsten Tage keinesfalls mit knapp einstündiger Bewegung im Freien zweimal am Tag (von mehr rede ich nie) belästigt werden darf, dann - so ehrlich hau ich das jetzt einfach mal raus -: glaube ich das nicht. Ich würde sogar so weit gehen, zu sagen, dann glaubt das auch der nächstniedergelassene Tierarzt, ein Hundetrainer, Hütehundausbilder, Verhaltenspsychologe undsoweiter nicht ohne weiteres.

    Dir ist aber schon bewusst, dass wir hier im DF TAe, Hundetrainer, Huetehundausbilder (seltsamer Begriff), etc. haben? Die diese Hunde zum Teil zuechten und deren Hunde am Vieh arbeiten..

    Oh Gott, wo kämen wir denn da hin, wenn es hier Leute gäbe, die beruflich mit Hunden zu tun haben.... :shocked: :hust: