Beiträge von Die Swiffer

    Mir gehts da aber nicht nur um die Größe, sondern auch ums Gewicht. Mit

    Na ja, da hast beim Collie halt eben die Range eher nach oben.

    D.h. selbst die Durchschnittshündin liegt grob über 20kg.

    Und normaler Weise achten gute Züchter- egal welcher Rasse - drauf, dass sie sich mit Nachzuchten nicht an den unteren und oberen Grenzen aufhalten, schon im eigenen Interesse, für den Nachwuchs für die eigene Zucht.

    Klar, Außreißer gibt es immer, aber darauf zu pochen, find ich persönlich einfach schwierig.

    Is so wie den nicht typischen Mali zu suchen. =)

    Wenn einem diese 2-5 cm in der Größe so wichtig sind, macht es dann nicht eher Sinn, nach Rassen mit max.50cm zu gucken, wo es dann nicht soooo dramatisch ist, wenn ausgerechnet der eigene Hund nen cm drüber liegt?

    =)

    Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Hund mittig des Standards bewegt ist halt größer als die Kleinen und die Riesen....

    Und dann isses ja auch noch mal die Frage des Charakters....

    :ka:

    Wenn der Hund das im Training noch nicht leisten kann, dann wird hier Besuch so geregelt, dass es für ihn machbar ist.

    =)


    Und das bedeutet separater Raum/Box/Warten im Auto/ Hausleine dran und gar nicht erst in die Verlegenheit kommen, Kontakt mit Besuch haben zu müssen.

    aber auch das muss erstmal aufgebaut werden und kann nicht einfach so gemacht werden. Und da Jerry da ja nun auch dank seiner Halter ein gebranntes Kind ist wird das nicht leicht werden.

    Ich bin noch gar ned beim Trainieren, sondern schlicht und ergreifend beim jetzigen Zusammenleben und wie es durchaus machbar wäre, dass 1. Nix passiert und 2. der Blick auf die Dinge geöffnet wird.

    Jerry und gebranntes Kind, das impliziert schon wieder eine emotionale Wertung.

    Für mich hat rein sachlich gesehen, der Hund bisher Erfolg gehabt, weil er Erfolg haben konnte.

    Das heißt aber noch nicht, dass das Kind in den Brunnen gefallen ist und das die Halter alles verbockt haben.

    Wenn die Veranlagung zum Aggressionsverhalten in dieser Form schon vorher da war, dann hätte es nur zu keinem Erfolg geführt, wenn der Jerry von Tag 1 mit MK/Leine/Box etc gesichert gewesen wäre.

    1x beißen ist 1x zu viel, aber ja - ich gestehe jedem HH zu, dass er trotzdem erst mal glaubt, dass es aus Versehen war/Verkettung unglücklicher Umstände bla und blubb.

    Beim 2. Mal setzt meistens die Ohnmacht ein, die Hilflosigkeit, das nicht wahrhaben wollen.

    Und dann trennen sich so langsam die Wege von den verschiedenen Hund+Halter Teams. Die einen reagieren so, die anderen ganz anders.

    Im Gegensatz zu anderen Haltern, die ab dem Punkt die Vermeidungsstrategie fahren, alles schön reden wie "der kneift nur" oder "so lange der Besuch nicht lacht, aufsteht, in die Hände klatscht etc, ist alles ok", holt sich @Buttercup99 Hilfe.

    Was gut und was richtig ist.

    Das Forum kann nur versuchen Augen zu öffnen und an die Vernunft zu appellieren.

    Aber: alles, was da einfach auch menschlich dran hängt und bewegt werden muss, kann das Forum nicht leisten, sondern nur ein guter Trainer vor Ort.

    Und das was jetzt läuft, ist kein Training, sondern schlicht und ergreifend Alltag, der eben nicht reibungslos läuft. Und so schnell auch nicht reibungslos laufen wird.

    DarFay jetzt lass doch die Leute erst mal den passenden Trainer finden, der mit diesem Mensch&Hund Team funktioniert und den individuellen Trainingsweg gehen.

    Dein Weg mit deinem Hund wäre hier bei 2 meiner Hunde zB ein Schuss in den Ofen und nicht erfolgreich gewesen.

    Ich arbeite da zB anders. Aber eben weil ich weiß, wie unterschiedlich Hunde&Menschen Teams sind, werd ich nicht meinen Weg als DEN Weg für @Buttercup99 propagieren.

    :sweet:

    Hausleine dran, MK druff, Hund gar nicht erst in die Situation bringen, dass er eine Entscheidung fällen könnte- das sind Erstehilfemaßnahmen, damit nichts passiert und in dem Fall auch zwingend angeraten, aber macht noch kein Training aus.

    Das Wahrnehmen- und Annehmenkönnen von Aggressionsverhalten in seinen ganzen Farben und Formen, die eignen Emotionen, die unterschwellig ihr Ding und ganz gern einen Strich durch die Rechnung machen, gehört da genauso zu, wie eine solide Basisarbeit des Trainers in der Anleitung, wie solche Besuche ablaufen.

    Und ja: auch zwingend erforderliche Besuch, der keine nette Familienzusammenkunft ist, kann ein ganz wichtiger Baustein sein. Denn er ist meistens um seeeehr viel kürzer (also deutlich weniger langanhaltender Stress für den Hund) als normaler Besuch.

    Es gibt Situationen, wo Besuch in die Wohnung muss.

    Einfache Kiste. Vom Vermieter, Sanitärdienst und haste nicht gesehen.

    Wir haben derzeit nen Wasserschaden im Gästezimmer und Regelmäßig den Vermieter da.

    Da kann ich jetzt auch ned sagen "uns kommt zwar die Decke runter, aber nee, Vermieter, du darfst leider nicht rein kommen, weil der Nog noch zu viel Stress hat."

    |)

    Kommt glaub ich ned so gut....

    :ka:

    DarFay habt ihr es komplett ohne Sicherheitszone aufgebaut? :ugly:


    Nä.... also.... ich hab ja meine Hunde gern, auch die, die einen an der Waffel haben.

    Aber ich verzichte nicht auf Besuch.

    :ka:

    Wenn der Hund das im Training noch nicht leisten kann, dann wird hier Besuch so geregelt, dass es für ihn machbar ist.

    =)

    Und das bedeutet separater Raum/Box/Warten im Auto/ Hausleine dran und gar nicht erst in die Verlegenheit kommen, Kontakt mit Besuch haben zu müssen.

    Allerdings "bau" ich hier auch nichts gezielt auf, sondern nutze generell Alltagsituationen als gute Übung für den Ernstfall.

    :sweet:

    Wir laufen unsere Runde immer an ner Suhle lang. Bisher wenig Schweine gesehen, sehr wohl schon öfter gerochen. Je nachdem, was dann mein Bauchgefühl sagt, dreh ich um oder geh weiter. Kam bisher immer hin.

    Allerdings wimmelt hier der Wald von Wild. Es is da, man riecht es. Manchmal sieht man es nur zufällig (nachm Anleinen aus der Beuge hoch kommen und dann guckt man in die Rehaugen, die direlt neben einem im Gebüsch sind)...

    Füchse, Marder, etc..

    Leider sind die Sichtungen nie so regelmäßig, dass man über Gewöhnung gehen kann...

    Nur die Wildgerüche sind sie mittlerweile echt gut gewöhnt.... |)

    Mitm Mk nur mal gegen gedotscht

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    :sweet:

    Die Waden sind so schöne Stellen, wo der Hund gar ned mal mit voller Wucht reinkrachen muss, um schönste bunte Waden zu verursachen. Blöd wird es dann, wenn die Hämatome in die Muskeln gehen... dann is mit schmerzfreiem Laufen erst mal vorbei.

    Und aus eigener Erfahrung: so eine menschliche Rippe und eine Nase brechen recht schnell, wenn da ne Hundeschnauze mit MK reinrasselt.

    @Buttercup99 : also vielleicht kannst du dir das ein bisschen zu Herzen nehmen, dass ein Hund mit MK zwar nicht mehr beißen kann, aber deinen Besuch trotzdem verletzen...

    :sweet: