Der Oppa. Wetter ist seit Wochen für die Lunge blöd und die neuen Schmerzmittel machen auch noch ziemlich müde.
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Der Oppa. Wetter ist seit Wochen für die Lunge blöd und die neuen Schmerzmittel machen auch noch ziemlich müde.
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Hier:
TS Hund1: Spanien, unverträglich. Hündin
Dazu gesetzt: TS Hund (ursprünglich aus Spanien, aber schon länger in D), unverträglich. Rüde
Dazu gesetzt: TS Hund Deutschland, Angsthund.
Dazu gesetzt: Welpe Deutschland, mit Hirnfehler. Hündin
Dazu gesetzt: Welpe Züchter, Hündin
Nach dem Tod von Hündin 1 dazu gesetzt: erwachsene Hündin (Hund meines Mannes) Holländischer Züchter
Nach dem Tod von Rüde 2 dazu gesetzt:
Welpe, deutscher Züchter, Rüde.
Geht hervorragend, wie du siehst. ![]()
vor allem weil 43% immer noch fast die Hälfte sind. Genauso wie 57%.
Sind jetzt keine 70/30 oder 80/20 Verteilung.
Da find ich 43% als Rest zu betiteln schon nen bissl pingelig.
@san94
Radius einhalten, stehenbleiben statt abrufen, kannst auch nen automatisches Down oder Steh bei Passanten etablieren, so dass du einsammeln kannst, Umorientierung bei Reizen dann zu dir, aktives sich selbst vom Reiz lösen.
Ich reguliere auch Aufregung, Hibbelei und Stress.
Und ein Hund, der nicht entspannt mit den normalen Gassigerüchen ist, kommt bei mir nicht in den Freilauf.
Das kommt aber denke ich auch sehr stark auf den Hund an. Also wenn ich an meinen Hund denke, dann wird sie bei Wildfährten nie entspannt sein. Eine gewisse Aufregung schwingt da immer mit, aber das ist bei einem Jagdhund meiner Meinung nach natürlich. Ich finde sie darf dann auch aufgeregt sein, aber sie darf eben nicht Ohren und Kopf ausschalten und abdüsen. Aber solange das gegeben ist, sehe ich nichts, was gegen Freilauf spricht.
Ich hab doch von "mir" und " bei mir" geschrieben. Und das gilt bei mir zB für dieEigenen, als auch die Servicehunde, vom RS, über Hüti bis zur Bracke.
So lange Aufregung kontrollierbar ist und bleibt und der Hund im Kopf da ist- ist ein gewisses Maß an Aufregung ja ok.
Mein Hüti - Viehzeugs (Spur - und Sichtjäger, Reizoffen) schießt sich ganz schnell selbst durch nur ein bisschen Aufregung ab und in andere Sphären.
Einfach so. Weil sie es können und sich so schöne Kicks holen könnten. Und da bin ich dann die Spaßbremse.
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Mein einer Servicevischl is zB an Wild sehr entspannt, dafür knallt das Hirn bei Mäusen und Grashüpfern raus.
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Ich reguliere auch Aufregung, Hibbelei und Stress.
Und ein Hund, der nicht entspannt mit den normalen Gassigerüchen ist, kommt bei mir nicht in den Freilauf. ![]()
@san94
Definiere mal dein Ziel, also dein Endziel, wie der Freilauf aussehen sollte.
- Körpersprache des Hundes
- was machst du/wo musst du was machen/wie willst du was machen
- was macht der Hund
- Schlendergassi
- Renn-/Tobe Gassi
- Hund läuft angeschlossen, macht aber dennoch die ganze Zeit seine wichtigen Hundedinge kann frei in seinem individuellen Rahmen entscheiden
- ist Dynamik kontrollierbar oder muss man sich keinen Kopf drum machen, weil Hund eh im Relaxmodus unterwegs ist
Hat ja jeder recht unterschiedliche Vorstellungen von Freilauf.
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Wenn ich zB mit Lolalotta über Ruhe und Freilauf rede, sind wir da ziemlich ähnlich gestrickt und sie weiß, was ich meine. ![]()
Ich bring die Sachen nett bei und fordere es auch nett.
Aber nen Ignorieren gibt es hier auch ned. Da werd ich deutlich.
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@Wuggi
Mir ist schon klar, dass hier vermutlich niemand dabei ist der mittels Leine ständig negativ korrigiert. Das meinte ich gar nicht.
Wenn der Hund aber mittels Ende der Leine lernt, dass er nicht weiter soll, er wo raus gezogen wird etc, kann trotzdem eine negative Verknüpfung entstehen bzw ein "jetzt kann ich endlich",wenn die Leine nicht dran ist. flying-paws arbeitet da meine ich auch anders.
Wenn ich was falsch verstanden habe, einfach ignorieren
Man agiert ja VOR dem Ende der Leine, nicht mit (dem Ende) der Leine.
Die Leine ist der Notanker, um Erfolg nur im absoluten Notfall zu verhindern.
Eine Leine ist hier zb nur als unsichtbares Band zur Sicherheit. Und da ist dann mein Job ein super akkurater Aufbau.
Egal ob Flexi, Schlepp, kurze Leine.
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Aber von der Hütehundfraktion im Forum habe ich immer gelesen, dass die Hunde im Regelfall auf kleinste Korrekturen besser eingehen als manche andere Hunde (böser Blick z. B.).
Die sind (zT) dann aber auch hart erarbeitet. D.h. damit das klappt, liegt da viel Vorarbeit zugrunde.
Das Zungenschnalzen als Korrektur hier zB, ist aufgebaut. Ganz klassisch.
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