Beiträge von Die Swiffer

    Was der Hund im Detail braucht, würde ich natürlich mit den Besitzern genau absprechen und die Bezreuung so gestalten, wie sie es sich wünschen. Das ist ja klar, also, wieviel Auslauf und wie der Auslauf gestaltet werden soll usw.

    Und auch, wie die Besitzer sich die Betreuung im Haus vorstellen usw.

    Wo ich wirklich ablehnen würde, wäre ein sehr aggressiver/bissiger Hund oder ein Hund, von dem die Besitzer sagen, dass er gar nicht allein bleiben kann. Weil er durchgehend leidet, bellt, winselt oder die komplette Wohnung zerlegt, sobald man das Haus verlässt. Das könnte ich ganz klar nicht leisten.

    Wie gesagt, ich kenne mich gut aus, bin verantwortungsbewusst und zuverlässig und lege selbstverständlich auch den Sachkundenachweis ab. Ich bin aber keine Hundetrainerin und möchte auch kein Training anbieten, sondern Urlaubsbetreuung.

    Du wirst aber alleine bleiben in fremder Umgebung (also bei dir) auch mit nem Hund, der das normalerweise kann, üben müssen.

    Ok, da wird der Knackpunkt liegen: Kunden, die dafür zahlen sollen, dass der Hund auch bei dir alleine sein wird. Dienstleistung sieht halt einfach anders aus. Natürlich wird es Leute geben, für die das ok sein wird oder die Notlösung, wenn sie nichts anderes finden.

    Aber für Geld als Dienstleistung, wirst du da ne Weile suchen müssen, Kunden zu finden bzw. den einen Kunden.

    =)

    Leistungssport, um sich das Knie (und eigentlich alle Bänder in allen Gelenken irgendwann mal zu reißen) zu zerlegen.

    Und vorletztes Jahr: zu viel Canicross. |)

    Jetzt mit 40 merk ich bei manchen Wetterlagen jeden Riss und jede Stelle wo mal geschraubt, gedübelt oder ne Platte war. Is nicht so schön. Läuft sich teilweise recht schlecht an. xD

    Also schön brav bleiben.... :bussi:

    Mein Jugendlicher "geht trotzdem Wahn" ist nicht zur Nachahmung empfohlen.

    :streichel:

    Ich weiß, 6 Wochen kommen einem ewig vor, aber glaub mir: 6 Monate sind definitiv unumstößlich länger. :D

    Ich habt ja recht...ich bin nur schlecht im Abgeben, wenn es um so etwas geht. :pfeif: Aber eine dauerhafte Schädigung ist natürlich unnütz und definiert zu vermeiden.

    Click und Keks. :D


    Ps: ich darf das sagen.

    1. Knie OP mit 15

    2. Knie OP mit 16 und danach 1 Jahr Krücken, weil mal so richtig zerlegt und immer wieder zu früh zu viel gewollt. :pfeif:

    Vorteil: Krücken sind mein 2. Beinpaar, auch wenn ich sie jetzt mal brauche. Vorletztes Jahr zB. - ich kann also dementsprechend auch mit 4 Hunden und Krücken Gassi gehen. xD

    Okay, ihr habt recht. Ich sehe das vielleicht etwas zu optimistisch...ich werde mich dann mal doch mit meinen Freunden auseinandersetzen, ob sie mir helfen. Eine ist auch die Sitterin von Bente und studiert online, da ist sie etwas flexibel. Ich schreib ihr mal.

    Nein, ehrlicherweise ist Bente alles andere als perfekt Leinenführig. Da muss ich noch viel üben. Es wird besser, aber sie zieht auch noch oft, gerade jetzt bei dem Schnee.

    Dann lass es. :streichel:

    1x ziehen, 1x ans Bein dotzen, 1x rempeln---- alles, wirklich alles an sich schon scheiße für das operierte Knie, aber mit Schnee und Eis, wo es eh schon schwierig ist, sich normal nicht auf die Fresse zu packen.... neee.

    Sonst werden aus den 6 Wochen ganz schnell nen paar Monate. :tropf: Riskier da einfach nix. Du bist zu jung, um dir dein Knie dauerhaft zu schrotten.

    :streichel:

    für mich wäre tatsächlich eher die Frage: Treppen + Junghund + ggf. Schiene + Krücken: klappt das sicher?

    Und wenn ich mir das draußen - zumindest so angucke:

    Krücken und Schnee + Eis kannst du?

    Krücken + Schnee + Eis + Junghund kannst du?

    Humpeln + Schnee + Eis kannst du?


    Ehrliche Antwort: frisch operiertes Knie und die Wetterlage: da sollte der Junghund absolut top leinenführig sein.

    Offene Frage an alle, meint ihr, man kann Bürotauglichkeit überhaupt so stark an Rassen festmachen? Also klar gibt es die „Ausreißer“, mit denen es deutlich schwerer wäre (ausgeprägter Schutz- und Wachtrieb würde mir da einfallen).

    Erfahrungsgemäß:

    Da es im Büro keine Alternative gibt - weil muss klappen, geht auch Wach- und Schutztrieb.

    Sobald das Prinzip Ruhe halten beim Halter im Kopf angekommen ist und er das mit dem Hund umsetzt, kann man ziemlich viel mit ins Büro nehmen. Egal ob von Welpenbeinen an oder Erwachsen, die das so gar nicht kennen.

    Mein Mann meint allerdings, haarende Kurzhaarhunde und der typischen Nadelfilz-Teppichboden im Büro seien schwieriger als Langhaarhunde mit Wachtrieb. Haaren kann man so schlecht verbieten.

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    Der Beardieopi war ein gern gesehener Bürobegleiter, die Gossis ebenso, auch bei Mitarbeitern und Kunden(Beardie und Gossi haben Büroalltag erst als Erwachsene kennengelernt, außer der Nog - der war ab Tag 1 mit im Büro als Welpe).

    Der SWH hat es auch gelernt, im Büro zu pennen und die deutsche Dogge im Nachbarzimmer auch (da is nur das Problem, dass halt ständig und überall Sabber ist...)

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