Beiträge von Die Swiffer

    Wäre jetzt auch mein heißer Tipp: den Physio fragen.

    xD

    Der Oppa macht an 5 Tagen in der Woche 30-60 Minuten Physio, immer wieder mit Auflockern dazwischen, dehnen und zusätzlich hat er oft die Gewichtsmanschetten beim Gassi drauf. Der trainiert allerdings auch schon länger. =)

    Wie genau kannst du den beim Spaziergang hingucken und uU Abtasten, ob auch wirklich richtig belastet wird?

    Ich würd es daheim in Ruhe immer vorziehen, wo ich nen Überblick über Die Zeit habe und auch über die Steigerung. Gassi eher für die Beweglichkeit (Slalom durch die Beine), sich im Kreis mal drehen.

    Oder geht's um die kurzen Impulse, um die Nerven und die Tiefenmuskulatur mal kurz anzutippen?

    Einstein ist ja auch nen älteres Semester oder?

    Mein Hund ist 7 Jahre alt, zählt als Vertreter einer großen Rasse damit schon zu den Senioren.

    Selber Hand anlegen werde ich nicht. Ich möchte da schon gut angeleitet werden.

    Ganz aussichtslos ist es also nicht wieder eine gute Rückenmuskulatur aufzubauen.

    Nein, aussichtslos ist es nicht.

    Und es gibt unendlich viele Möglichkeiten, an den Hund angepasst zu trainieren.

    Vom Anfänger mit wenigen Minuten täglich bis hin zu Fortgeschrittenen.

    Einstein51 Physio an Bord? Die den Muskulären Zustand des Hundes kennt?

    Balancekissen sind super, auf dem Bett oder auf ner Matratze aufm Boden rumlaufen geht auch, Cavaletti, Expander, Gewichtsmanschetten.

    Die Halter können und vor allem sollten auch mit den Hausaufgaben viel dazu beitragen, dass die Muckis wieder wachsen.

    =)

    Bevor du da lange rumdoktorst und bei dem Thema wirklich wertvolle Zeit verschwendest: gescheiter Trainer.

    :sweet:

    sind Leinenpöbler von Anfang an am pöbeln, oder steigert es sich von Freude einen anderen Hund zu sehen durch den Frust zum pöbeln?

    Reden wir von erwachsenen TS Hunden, die das erlernte Verhalten mitbringen mit Einzug oder Welpen, die zu Junghunden heranwachsen und dann halt irgendwann die Klappe aufreißen?

    Also abgesehen von TSHunden, die das Verhalten ab Tag1beim neuen Besitzer zeigen, ist es kein Verhalten, das über Nacht entsteht, sondern sich schleichend entwickelt.

    (Traumatische Erfahrungen in Kombi mit unsicheren Hund mal außen vor gelassen).

    Grob gesagt: Am Anfang der Kette steht Aufregung, die einfach ned erkannt/nicht gesehen/falsch interpretiert wird und eben nicht kontrolliert wird.

    Und dann geht's halt weiter mit Übersprung, Frust, Unsicherheit etc ---- also alles, was unter "nie gelernt, adäquat mit diesen Situationen umzugehen"

    Mich interessiert hier, ob Leinenpöbelei/ -aggression evtl. auch so anfängt, dass Hund freudig in die Leine springt (inklusive Spielaufforderung

    Es ist durchaus möglich, dass sich aus dem entstehenden Frust - nicht hindürfen, nicht lernen, wie man mit der Situation umgeht- Leinepöbeln entsteht.

    Ne Leinenaggression is ja noch mal was anderes. Da gehört schon noch nen bissl mehr als Frust zu.

    Na ja, hier im DF kommt man an der Aufklärung über Qualzuchtrassen einfach nicht vorbei - zu Recht wird jedem Kaufinteressenten davon abgeraten.

    Die Meinungsbandbreite reicht von komplett verbieten bis mindestens xy cm Schnauze über wenn überhaupt QZ-Rasse, dann aus dem TS, einfach um den Züchtern und Vermehrern die Nachfrage abzugraben und damit den Weg frei zu machen, für längere Schnauzen. Der Käufer bestimmt nun mal die Nachfrage- und damit auch die Nachfrage nach längeren Schnauzen.

    Heißt ja nicht, dass man sich nie wieder Rasse xy kaufen wird - sondern nur eben nicht, so lange sie gesundheitlich leiden.

    Diese Diskussionen über Verbote etc., auch die Zuchteinschränkungen in den NL gibt es nicht, weil es nur ein optisches Problem ist oder ein subjektives Empfinden von Schönheit oder weil das DF irgendwie nur lange Schnauzen zeigen will - sondern weil die Rassen krank sind.

    1x aus Unwissenheit - ok. Kann passieren. Aber dann trotzdem wider besseren Wissens sich noch einen zu holen - hinterlässt einfach ein gewisses Geschmäckle und uU eben auch Unverständnis.