Viel viel interessanter ist es doch, was passiert, wenn es bei den Ballübungen den Ball gar ned gibt. 
Oder man den Hund mal so richtig, richtig hochpusht und dann is das Spiel sofort vorbei und Hund darf sich hinlegen und pennen.
Oder wenn es eben doch ned Gassi geht, obwohl Schuhe an und Hund schon angeleint.
Oder Hund schon im Auto und dann geht es halt doch ned los, sondern wieder rein ins Haus.
Wenn Hund mal zum allabendlichen Kuscheln ned auf die Couch darf.
Man mit dem anderen Hund tobt und der Hund darf weder mitmachen noch gibt es anschließend eine Toberunde.
Usw. 
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Ich habe da eine Frage 
Was ist da das gewünschte Ergebnis? Dass generell gar keine Erwartungshaltung aufgebaut wird oder dass trotz Erwartungshaltung die „Enttäuschung“ hingenommen/akzeptiert wird?
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Im Prinzip geht's um das große Ganze. 
Sich zurücknehmen lernen, mit "Enttäuschungen" umgehen lernen und damit auch Frust aushalten können und zwar echten Frust.
Nicht den "jajaja, in 20 Minuten krieg ich eh wieder Futter" sondern eben das wirkliche "ist so." Gibt kein Später, kein wenn du brav warst.
Einfach das, was im Alltag immer mal wieder vorkommt.
Futter umfüllen, wer als erstes seine dicke Rübe vor der Tonne hat, der kriegt halt das, was daneben fällt.
Die kleine Spitze meiner Eiswaffel reicht halt nur für einen Hund und manchmal kriegt der die eben auch nicht.
Besitzer hat nen Bänderriss, Hund im Bett/auf Couch kann da halt mal weh tun, wenn Hundi dran kommt - also darf er halt mal nicht mit drauf. Ist halt so. Keine Übung. Sondern einfach Alltag.