Mal kurze Anmerkungen: man selbst ist nicht der Maßstab und auch nicht das Maß aller Dinge. ![]()
Ich hatte letztes Jahr zB das Vergnügen einer Kundenanfrage. Da war der Leidensdruck nach 5 Jahren groß genug.
5 Jahre, wo man nicht mit anderen Gassi gehen konnte, 5 Jahre ohne Besuch, Streitereien innerhalb der Familie, weil der DSH das Enkelkind "nur ein bisschen gekniffen" hat, weil es sich blöderweise zu schnell krabbelnder Weise fortbewegt hat.
Die Familie hat Angst vor dem Hund weil macht Löcher in Arme und Beine - aber der "kneift ja nur ein bisschen" laut Besitzerin.
Jup - verzeih - verquere Wahrnehmung, weil Hauptsache Hund.
Was dabei überhaupt ned gesehen wird, ist der Stress beim Hund, der trotzdem in dieses Leben gepresst wird, mangelnde Führungspersönlichkeit beim Besitzer, man erlegt seinen Familienmitgliedern Entscheidungen auf, die nicht sein müssten, tut Ängste lapidar mit "dann fahr ich halt eben hin" ab.
Verquer, empathilos, schräg.
Jeder so, wie er will. Ich finde es nur menschlich gesehen, keinen sonderlich sympathischen Zug.