Warum sollte man nur die positiven Dinge öffentlich schreiben? Warum nicht auch, wenn etwas schwer fällt?
Das ist eher wohl nicht gemeint. Sondern dass das Thema bei dir hier alle paar Wochen aufm Tisch kommt.
Von fehlender Motivation- aber Muss weil Rücken.
Dann kannst nicht so, wie du willst wegen Kind, Mann, Guinness, Loony (wobei 7 ja echt kein Alter für nen Hund ist, wo Langstrecke ned mehr geht...), Wetter, Zeit, Motivation, fehlender Plan, fehlendes Ziel, Trainingsplan noch nicht visualisiert weil kein Platz aufm Schreibtisch, etc.
Im Prinzip: irgendwas ist immer.
Und wenn dann Vorschläge kommen wie Pensum reduzieren, Pausetage ausdehnen, nicht tracken, ohne Hunde laufen gehen, selbst ans Joggen bei Hitze gewöhnen, Kind mitnehmen, Oma&Opa einspannen, alles nen bissl weniger Streng nehmen und alle mit einbeziehen, etc.pp (hatten wir ja in den letzten Jahren alles schon), kommt immer: geht nicht, weil.
Und dann beginnt ein paar Wochen später wieder das Spiel von vorn. Dann wieder neue Pläne von Mann muss sportlicher werden für 2. Kind, dann willst du Marathon laufen, dann soll doch erst noch nen Hund einziehen, erst nen DSH weil Mali zu wenig Hund für CC, dann jetzt doch nen Mali, dafür aber kein Marathon und und und.
Da ist es einfach irgendwie schwierig, weil man irgendwann nicht mehr weiß, was man noch schreiben soll. Es ist halt eben nicht (mehr) das, um was es hier so im normalen Rahmen geht: wenn jemand Motivation braucht, mal nicht so recht weiter weiß, es irgendwo klemmt, mal neue Schuhe oder nen Gürtel braucht, man sich mit über Erfolge freut, Tipps für die Beginner zusammenschreibt, sich für jemanden über den ersten durchgelaufenen KM freut oder tröstet, weil Lauf blöd war.
Bei dir klingts immer so ein bisschen nach Ziel gesetzt, Ziel nicht sofort erreicht, das Problem will ich nicht, also nehm ich was Anderes. Nicht böse gemeint, aber manchmal hab ich das Gefühl, dass es eigentlich daran klemmt und nicht am Laufen an sich.
