Beiträge von Die Swiffer

    Wir sind dann erstmal raus... Ich Lauf eh nicht mehr seit der Diagnose und bin auch nicht motiviert im Moment..

    Ach Mensch.

    Das tut mir leid.

    Allerdings mag ich mich da, ohne den Hund in den Händen gehalten zu haben und die Bilder zu kennen, nicht zu äußern.

    :sweet:  Schwabbelbacke

    Ich weiß von Fällen, wo durchaus ZHS gemacht wird, aber halt wirklich engmaschig betreut und immer, wirklich immer rückenschonend.

    :winken: da bin ich.

    Mein Rüde bekommt Theophyillin seit Herbst 2020 und ich nehme es selbst in Akutphasen meines Asthmas (allerdings schon deutlich länger). Nebenwirkungen bei uns: bei mir ab und an Sodbrennen. Beim Oppa nix.

    Aaaaber bei meinem Oppa (iwas zwischen 12-14) zählt die Qualität vor Quantität.

    Vorsichtig ausgedrückt: wer schon mal schlecht Luft bekommen hat und dann die Wirkung des Theophyillins mitbekommen hat, wird das Zeug nicht missen wollen.

    Zusätzlich inhaliert der Oppa hier mit dem Kaltvernebler, bei Bedarf mit Salbutamol Lösung und beim Gassi hab ich sein Asthmaspray auch immer dabei.

    Ein Kundenhund von mir mit Lungenfibrose wurde zT in Kurznarkose gelegt und die Verklebungen dann bei der Lungenspülung zumindest etwas gelöst.

    Kurz gesagt: keine Luft bekommen ist scheiße. Auch die Husterei ist für den Hund wirklich anstrengend.


    Alles Gute für euch. :winken:

    Stimme da Avocado zu.

    Der Gesamtkontext ist zu betrachten.

    Lefzen lecken und einschleimen machen hier alle beim Oppa. Vor dem se auch wahnsinnigen Respekt haben. Die drei Gossis hat er großgezogen und erzogen.

    Da passiert nichts vorher, aber wenn sie in begrüßen, weil er später nach draußen gekommen ist zb, könnte man meinen, ne Horde Welpen begrüßt ein Elterntier.

    Das ist aber nicht überschwänglich oder aufdringlich, jeder kommt halt kurz mal seine Huldigung bekunden und geht dann wieder.

    |)

    Kontaktliegen: da liegt prinzipiell jeder mal bei jedem. Aber nie aufdringlich oä. Wer keinen Bock hat, sagt das und dann trollt sich der Andere.

    Außer die Zwillinge. Die kleben aneinander und liegen extrem viel als ein Haufen Hund zusammen. Wenn die eine gerade mal nicht mag, was sehr, sehr selten vorkommt, steht sie auf und geht.

    Konflikte: Null. Nicht mal bei Ressourcen.

    :ka:

    Demnach: anderer Kontext, anderes Gesamtbild = völlig anderer Inhalt.

    Angeregt durch den letzten Beitrag im Richback und Co. Thread: Hattet ihr schonmal ein "Familientreffen" mit Mutterhündin und allen Geschwistern? Fandet ihr das gut/sinnvoll/schön oder eher stressig und unnötig?

    Ja, die Deckrüden waren da, die meisten (ehemaligen) Welpen aus den Würfen.

    Allerdings war das kein "alle auf die Wiese schmeißen und mal gucken, wer übrig bleibt". Wir sind durch einen Wildpark gegangen, dort eingekehrt, alle Hunde angeleint und abends gab es dann noch ein gemeinsames Grillen. Alle haben ihre Hunde bei sich behalten und beim Essen lagen die dann halt um einem rum.

    War schon spannend zu sehen, wie die sich so alle entwickelt haben.

    =)

    Abgesehen vom dem einen Post - hat aber in den vorangegangen Posts keiner geschrieben, dass er in dieser Erregungslage den aversiven Abbruch einsetzt. Oder lese ich nen anderen Thread als du?