Kommt halt einfach auf nen Hund und Halter an.
Ernährungssensibel und es funzt: never touch a running System.
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Ansonsten: ich glaube, so ein Hundeleben reicht durchaus, dass man als Mensch einfach was Neues ausprobieren will.
Dann gibt's mal ne Zeit Barf, dann selbst gekocht, dann Trofu, dann nen anderes Trofu (weil Packung so nett, Preis so hübsch oder das DF ist wieder schuld oder vom Nachbarn geschenkt bekommen oder oder oder)
, dann Flockenfutter, dann Nassfutter....
Ich glaube, wer grundsätzlich offen für Neues ist, wird auch beim Hund öfter mal was Neues ausprobieren.
Das wird jetzt vielleicht nicht wöchentlich oder monatlich sein, aber ich glaub, über die Jahre gesehen, tut sich da schon was.
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Grundlagen sind hier derzeit zB Eukanuba (2 Sorten), Köbers Light, Essensreste.
(Für den Oppa halt das Nierenfutter).
Wenn ich launig bin oder mal ne Lieferung auf sich warten lässt, gibt's Dose mit Gekochten Nudeln und Gemüsemuffins (die genau dafür eingefroren warten).
Jetzt bestell ich bei der nächsten Lieferung noch das 23m mit, statt der einen Eukanuba Sorte (brauchen den Platz
).
Und so ist es halt ein rotierendes System, wo es nicht ständig was Neues gibt, aber doch so oft, dass hier keiner irgendwie ansatzweise auf eine Umstellung reagiert und so ziemlich alles gut vertragen.