sZwergeli gehört ja meinem Mann
weeeltbester Teckel nur leider gut 55cm zu nieder
Ich liebe ihn den kleinen Sausack
Dann wirkt dein Mann halt größer.
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sZwergeli gehört ja meinem Mann
weeeltbester Teckel nur leider gut 55cm zu nieder
Ich liebe ihn den kleinen Sausack
Dann wirkt dein Mann halt größer.
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aber doch, meine Ladies und ich sind ein cooles Trio, wir passen perfekt zueinander, wir können uns gut leiden und sind gerne mit uns unter uns
Und dann is da noch der Otto. Für die Figurwahrnehmung. Lässt deine Beine länger wirken.
Früher fand ich die wilden, lauten, fröhlichen und wirklich sowas von Feuer im Hintern toll und hat auch wunderbar zu mir gepasst.
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Nen paar Jährchen später: souverän, cool und still und bockebierernst, robust und durchsetzungsstark.
Das mag ich. Damit lebt es sich so wunderbar.
Klar, die ReibungPunkte sind andere, aber für mich gefühlt deutlich weniger.
Ich bin gerne sehr ruhig und sehr leise und mag einfach nicht viel Gewese um alles machen, was bei den kleinen Hektikern gar ned so einfach ist, wenn die alles mega wichtig finden
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Ok, es hat ungefähr ne viertel Stunde gedauert bis er das Bein hoch geschoben hatte... Jetzt hat er noch nen Socken drunter.
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Näh die Socke einfach dran. ![]()
Baby Trinkflasche und Quetchies für Trinkbrei.
Hier ist es eigentlich immer gleich zu niedrig bei monatlicher Injektion.
Allerdings findet die Blutuntersuchung jeweils zu Ende einer B12 Phase statt. Vielleicht sollte ich mal mittendrin kontrollieren lassen.
macht Sinn.
Wenn zB ne Speicherstörung vorliegt, kann man da besser nachjustieren was Intervall oder Dosis betrifft.
(Muss es mir selbst spritzen, weil Absorbtions- und Speicherstörung und da geht dann gerade zB in Krankheits-oder Stressphasen deutlich mehr durch, als sonst bei mir üblich.)
Vielleicht kurz zur Erklärung:
Verhalten ist nicht immer = Aufregung.
Aber Verhalten ist sehr, sehr oft mit Aufregung gekoppelt.
Geht man jetzt hin und bricht ein bestimmtes Verhalten ab, ist damit nicht unbedingt die Aufregung abgebrochen.
Beispiel: Hund pöbelt - Abbruch - Hund pöbelt nicht mehr, aber innerlich brodelts noch.
Geht man jetzt zB über die Aufregung und bricht diese ab und verbietet diese - ist, wenn richtig gemacht, tatsächlich nicht nur das Pöbeln unterbunden, sondern eben die Aufregung runtergefahren.
Ist eben ne andere Sicht auf die Dinge, weil sie sich nicht nur auf Verhalten einschießt, sondern sich eben auch mit der allgemeinen Gemütslage eines Hundes, der uU wenn er permanent unter Strom steht, Schwierigkeiten mit der Ansprechbarkeit hat und man uU deutlich mehr auffahren muss, um den Hund mental noch zu erreichen.
Und da wäre es doch fein, wenn man die Balance schafft, dass sich ein Hund gar nicht erst so abschießt, dass ne Bitte reicht.
Kontrolltermin in der Klinik.
Aufm Hinweg mitm Herrn Eggnog im Wald gehalten. Hund mit Trichter ausgeladen, nen paar Schritte gegangen für seine Geschäfte.
Hundebub hat alles erledigt und weil noch alles doof, Hundebub auf Arm.
Ich schleppe also Hund mit Trichter zurück zum Auto, sehe, dass ein Auto am Eingang des Weges steht.
Ja... alles gut, bin ja gleich weg.
Noggi eingeladen, Kofferraumklappe zu, hält das Auto neben mir (2 Personen, Dobi aufm Rücksitz).
Frage an mich: "wollen Sie gerade mit ihrem Hund hier spazieren gehen?"
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Also meine Antwort: "nee, alles gut, ich wollte gerade fahren"
Uuuund dann gings los:
Was ist das für einer? Ist der so groß wie unserer? Ist der so wie unserer? ....
Vor der Frage, ob wir sie mal fein spielispieli machen wollen, hab ich den Frageregen abgekürzt und erklärt, dass ich leider keine Zeit habe, weil der Hund nämlich gerade zur postoperativen Versorgung in die Tierklinik muss.
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Bemerkenswert: Trichter und das Hund noch gut angedetscht ist, hätte eigentlich nicht übersehen werden können....
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Hier....
Erster Hund: Kuvasz
War irgendwie so selbsterziehend.
Aber eben auch ne gute Vorbereitung aufgrund seiner Art auf alle Hunde, die folgen sollten.
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mhm, ich verstehe @san94 so, dass man so sehr aufgedrehte, sehr sehr erregbare, durchgeknallte Hunde nicht so leicht beschreiben kann und man sich wahrscheinlich nichts darunter vorstellen kann, wenn mans noch nicht erlebt hat..
Das ist das Eine.
Aber was tatsächlich immer wieder zu kurz kommt und meines Erachtens nach auch zu kurz gedacht wird, ist wie sich xy für den Menschen anfühlt.
Der eine kann zb mit nem ernsthaften, knackigen Hund, der nach vorne geht und zum Lachen in den Keller viel, viel besser im Alltag leben, sich mit ihm bewegen, als zb mit sehr juvenil bleibenden Hunden, wo fiddeln zB DIE Konfliktstrategie ist und die wirklich nett und freundlich zu jedem sind.
Natüüüürlich sollte man sich den Hund danach aussuchen, dass sowohl menschlich als auch hündische Eigenschaften zueinander passen.
Jetzt isses aber nu mal gar nich so selten, dass ein Hund nicht so ganz seiner Rassebeschreibung entspricht.
Der Goldie, der dann nicht so lieb und nett ist, sondern bockebierernst.
Der Hütitüti, der eigentlich reserviert und eher ernsthafter sein sollte, ein fröhliches, zu jedermann freundliches Ding ist.
So, könnt man jetzt sagen "stell dich nicht so an, is normal" oder aber geht hin und schaut, wie man für beide einen Kompromiss finden kann. Dass der Halter weniger mit Schranken im Kopf rumläuft, aber der Hund sich eben auch lernt, sich in dem Rahmen zu benehmen, der ihm möglich ist.
Soooo. Ich bin ehrlich: sehr, sehr viele Wörter habe ich schon vor Ewigkeiten aus meinem Wortschatz verbannt, weil es mich nervt, wenn das gemeinsame Leben ständig auf Wissenschaft heruntergebrochen wird. Für mich unterscheide ich tatsächlich nur noch zwischen Gehorsam und die Dinge darüber zu regeln oder zu lernen, wie man sich als Hund mit der größtmöglichen Freiheit ganz ohne Kommandos, ganz ohne Marker, ganz ohne dieses und jenes in der Welt bewegen kann und das wäre für mich Benehmen. Souveränen, coolen Hunden fällt das zB deutlich leichter als Hunden, die auf jeden Reiz anspringen. Aber auch die können lernen, Reizen mit Gelassenheit zu begegnen.
Und da mach ich für meinen Teil keine Wissenschaft draus. Das Verhalten, was ich will wird bestätigt, mit Click, mit Keks, mit Lob, mit allem, was mein Repertoire so hergibt. Das, was ich nicht will, das sage ich auch so. Egal ob es Pöbeln, Jagen, an mir hochspringen, Besuch bedrängen oder ja auch Schlicht und ergreifend "uaaaa, ich bin so aufgeregt, gibt zwar keinen Grund, aber lass mich, ich will mich da jetzt reinsteigern".
Bis zu den beiden Aufregungjunkies war mir nie in den Sinn gekommen, das man das mal steuern könnte. Und zwar nicht im Sinne der Pseudoentspannung, sondern mit ganz viel Wert auf echte Entspannung, sprich Puls geht runter, Atemfrequenz, Körperspannung etc.
Und ganz ehrlich, mir sind die wissenschaftlichen Wörter dafür weiterhin völlig wurscht.
Die Aufregung zu regulieren, ja sogar sehr gezielt zu kontrollieren, ist für mich ein Baustein einer bunt gefüllten Kiste, wie ich mit meinen Hunden lebe.
Und wer mich nett fragt, der bekommt auch ne nette Antwort.
Wer mit Polemik um sich wirft, halt eben nicht.