Beiträge von Die Swiffer

    Plan A bis Z steht. Ich habe in meinen Vereinsjahren soviele Menschen kennen gelernt, die mich unterstützen und einspringen, dass ich da keine Sorge habe

    Einspringen würden viele..

    ..

    Aber du wirst dir dann ehrlich gesagt keine Gedanken um den Hund machen, sondern um den Menschen, der die Betreuung überstehen soll.

    :sweet:

    Wie sieht es denn grundsätzlich mit der Zusammenarbeit mit dem Menschen aus? Ich erwarte jetzt keinen Schäferhund Gehorsam, aber mehr als ein Akita z.B. wäre schon wünschenswert

    Beim Kevin isses jetzt nicht soooo ausgeprägt. Sagen wir mal so, kannste machen, aber ob DIR das (aus dem Sport ja kommend) so viel Spaß machen wird, sei mal dahingestellt.

    :sweet:

    @Cupcake88

    Keine 5 Minuten alleine.

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    Sorg halt für Plan A-Z.

    Ne HUP, die den Hund nimmt (und nicht irgendwann abspringt wie bei SpaceOddity ) wäre gut.

    Wenn du mal einkaufen gehen musst, wäre es halt schon ganz gut, wenn anschließend dein Hund nicht lustig über den Parkplatz läuft, Krankenhaus und Co. geht schneller als man denkt, ebenso Jobwechsel und Umzug.

    =)

    Moment- Kevin is SWH und nicht TWH. |)

    Ansonsten die nicht ganz unüblichen Probleme mitm Alleinebleiben. Also entweder nehmen sie dir dann Bude oder Auto auseinander (und damit meine ich dann das tatsächlich Also Tür weg, Zarge weg, neue Couch kaufen müssen oder neues Auto weil nicht mehr verkehrsicher (Sitze/Gurte/Lenkrad fehlen dann) oder öffnen dann halt die Türen und gehen alleine spazieren.

    Autofahren macht halt Stress und auch wenn der Kevin (nicht mehr) ins Auto kotzt, so kann sie doch ganz wunderbar ne ganze Fahrt durchsingen und versuchen, ausm Kofferraum auszubrechen.

    Mit wohin Stadt/Restaurant und Co. Kann je nach Hund purer Stress sein, sowohl für den Hund, als auch den Halter.

    In der Regel kommt halt irgendwann im Erwachsenen Alter Jagdtrieb dazu, der schon mal wirklich knackig sein kann, wo es nicht so mit mal wegkeksen getan sein wird.

    Teilweise im Erwachsenenalter ne gute Portion Unverträglichkeit mit (Gleichgeschlechtlichen) Artgenossen, die halt schon ned lustig ist.

    (Fremden) Menschen gegenüber zT nicht sonderlich aufgeschlossen oder zT eben auch so richtig schön arschig.

    Vieles ist eben genetisch drin, egal wie viel Mühe sich der Halter mit der Sozialisierung gegeben hat, man sollte damit rechnen, dass nitm Erwachsenen einfach viele Dinge so nicht mehr möglich sind.

    =)

    Luftabrehen dauert, funktioniert aber.

    So als Besitzerin der Hand, die im Hundemaul hing, bei nem Hund, der meinen Hund in die Mangel nehmen wollte (die Hand lag an der Lende, doofer Zufall also nicht dazwischen gegriffen oder so, für meinen Hund halt Glück im Unglück)

    Das dauert gefühlt ewig, bis sich da was tut und der Körperteil wieder frei gegeben wird.

    Wo's halt schwierig wird, weil die Schreie durch Mark und Bein gehen, da die Ruhe zu bewahren, beim Luft abdrehen. Wir hatten das schon mit meiner Hündin, deren Schädel halt in nem Maul steckte.

    DAS fand ich persönlich zb schlimmer, als meine Hand damals.

    =)

    Ich glaube man sieht es einfach an der Muskelanspannung. An der Art der Bewegungen, also weicher und fließender

    Nicht nur das. =)

    Wir hatten das jetzt in einer doch recht typischen HH-Situation, die aber nicht alltäglich ist, nämlich direkt nach einer OP.

    Manche kennen das vielleicht, dieses hektisch werden weil "Körper ist anders", Trichter oder Body. Hektische Bewegungen, wieder aufspringen, schnelles zurückspringen, weil Trichter irgendwo dran.

    So, nu durfte der Knirps aber nach der OP weder hüpfen, springen, sich aufregen.

    Also "nee Schatzi, die Aufregung will ich ned, is blöd, lässt sich aber gerade nu mal ned ändern, komm mal wieder runter".

    Hund bewegt sich entspannt, legt sich hin und pennt.

    So läuft das seit Freitag, egal ob bei Komplikationen, egal ob erstmal alles blöd nachm Lösen, egal ob Kontrolle in der TK doof war....

    Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass ein Hund, der schläft, entspannt ist.

    =)


    Das wäre jetzt mal so ein Beispiel, wo ich über die Aufregung gegangen bin und ned über ein Decken- oder Platzkommando, weil der Hund eben freie Platzwahl haben sollte und so bzw. dort liegen, wie es für ihn am Bequemsten ist und sich einfach in nix reinsteigert.

    Sie werden ruhiger, beständiger

    Ich find, der Blick wird ruhiger- wie du sagst, aber auch weicher.

    =)

    Ein ganz konrektes Beispiel wäre das Belohnen der Leinenführigkeit. Ich belohne, wenn der Hund entspannt an der Leine läuft. Und nicht, wenn der Hund mich anschaut oder sich anderweitig anspannt und hochfährt. Und genauso achte ich darauf, dass die Leinenführigkeit nicht mit Aufregung in Verbindung gebracht wird, sondern mit Entspannung. Und auch hier arbeite ich nicht über den Gehorsam ala "Fuß", damit der Hund weiß, dass er nicht an der Leine ziehen soll, sondern darüber, dass ziehen verboten ist. Das Anlegen der Leine ist das Signal und natürlich entsprechend konditioniert und fährt sie auch runter - einen Fakt, den ich aber nicht überstrapaziere!

    Sehr schön erklärt. :herzen1: