Beiträge von Die Swiffer

    Die Swiffer OH MEIN GOTT also war damit echt der Bodenwischer gemeint? Weil ich habe vor deiner Antwort "Swiffer", gegoogelt und dachte mir so, neee, das hat never was mit dem Namen hier zutun. :lachtot:

    Doooohooooch.

    :rolling_on_the_floor_laughing:

    Und weißt du was das Gemeine ist:

    Jetzt kriegst es bei der Werbung nie wieder ausm Kopf.

    |)


    Gibt auch Leute, die behaupten, dass jetzt alles, was so aussieht ein "oh, ein Swiffer" Hund wird....

    :pfeif:

    Die Swiffer Die sind aber voll mein Beuteschema :cuinlove:

    Was sind das für welche? Und wieso eigentlich "Swiffer"?

    Niemand hat gesehen, dass ich das gefragt habe. |)



    Gos D'Atura Català (Gossis)....

    Swiffer ääähm... also sie wohnen unter der Küchenzeile und sorgen dort für Ordnung und Sauberkeit, wenn sie feucht sind, kann man mit ihnen (natüüüüüüürlich nur rein theoretisch) den Boden wischen und weil sie trocken eben aussehen wie nen trockener Wischmob und nass halt wie nen nasser Wischmob.

    Oder so.

    Jedenfalls war das damals wohl hier im DF die Assoziation einiger User und seitdem sind es halt Swiffer.

    :sweet:

    Hat jemand ein Auto mit einem kleinen Kofferraum wie der des Golf 7 und hat da ein Heckgitter statt Boxen?

    Geht das oder haben die Hunde bei normalen Kofferraum keinen Platz? Wenn wir jetzt regelmäßig mehrere Stunden am Platz stehen, wäre es angenehm sie da mal parken zu können. Besonders im Sommer mit offener Heckklappe. Boxen gefallen mir irgendwie nicht...

    Was verstehst du unter Klein? |)

    Also kleiner Kofferraum.

    :sweet:

    So klein ist der Kofferraum zumindest früher bei nem Golf ned gewesen.

    =)

    Hier sitzen 3 Gossis hinter nem Heckgitter auf 1,10 (1,30 in den Nischen, die man ja dank Gitter nutzbar für die Hunde machen kann) x0,80 Tiefe und gute 0,75 Höhe.

    =)

    Meine älteste Hündin ist jetzt 10 und läuft weiterhin im ZHS.

    Meine Jüngere ist 8 und tobt hier mit dem Rüden (3) liebend gern durch den Garten.

    Hier sind auch noch Welpen zu deutlich betagten (deutlich älter als 10) eingezogen. Teilweise haben sie sich den Kleinen angenommen und mein Job war es, dem Zwergen am ersten Tag beizubringen, dass Nerven von irgendeinem (egal welches Alter) Hund tabu ist.

    Ich find 7 (?) Monate ein Nervalter. Die Kleinen strotzen vor Energie, aber man muss noch schauen, dass sie sich nicht übernehmen, die Belastbarkeit in Sachen Eindrücke ist noch lange nicht ausgereift.

    Daher wäre meine Entscheidung eindeutig für die 5Jahre alte Hündin.

    Erwachsen, reif im Kopf und genau im richtigen Alter.

    Dieses "nicht hinbekommen will" und das "wenn man sich eben nicht so sehr verbiegen will" sind 2 Aussagen, die mir hier übel aufstoßen.

    Nicht jeder Hundehalter wird automatisch zu einem "Hundemenschen" und das ist einfach auch mal voll und ganz ok. Man kann HH und seinen Hund trotzdem sehr lieb haben und sich bemühen. Dafür muss man kein Hundemensch werden.

    Nicht aus jedem HH und auch nicht aus jedem Hundemenschen wird ein Erziehungsguru, dem alles im Handumdrehen mit Einfachheit gelingt und dann ist man das tollste Mensch-Hund-Team, was es gibt.

    Nein. Ganz manchmal funktioniert es einfach nicht.

    Sei es die Mensch-Hund-Kombi müsste sich beidseits so verbiegen, dass keiner mehr er selbst ist.

    Sei es, weil es einfach keine Trainer gibt, die einem das notwendige Wissen so vermitteln können, dass es harmonisch wird.

    Oder sei es, dass die Kompromisse, die man eingehen muss, schon gar keine Kompromisse mehr sind, sondern einer Selbstaufgabe gleich kommen. Und da das immer individuell ist, weil nun einmal Grenzen sehr individuell sind und sowohl bei Mensch als auch Hund nicht x beliebig erweiterbar sind, ist es i.m.A. ziemlich schwierig, Dinge als Selbstverständlich zu betrachten, die eigentlich gar nicht Selbstverständlich sind.

    Nur weil etwas nicht den eigenen Werten/Normen/Lebensvorstellungen entspricht, heißt das nicht, dass das Gegenüber ein schlechterer Mensch ist.


    Liebe May1000

    Dinge ändern sich. Das Leben ändert sich. Du änderst dich und auch deine Einstellungen in manchen Dingen werden sich vielleicht im Laufe der Jahre ändern.

    Es war mal alles anders geplant, jetzt ist es halt so wie es ist.

    Den Hund zum Züchter zurückzugeben, ist eine verantwortungsvolle Entscheidung. Dein Leben neu zu ordnen, sich neu zu orientieren - das kommt ja auch noch dazu und das ist schwierig genug.

    Dafür wünsche ich dir alles erdenklich Gute.

    Was mich noch interessieren würde: Macht ihr das an bestimmten Kriterien fest, dass euer Hund gerade ein bestimmtes Level an Aufregung überschreitet, das euch zu viel ist? Klar, es gibt körperliche Anzeichen wie Körperspannung, Ohrenstellung, Rutenhaltung etc., das ist je nach Rasse halt sehr individuell. Aber merkt ihr auch typische Verhaltensweisen, die ihr als Alarmsignal wertet

    Der Nog ist ja zb immer ansprechbar, d.h. aber nicht, dass er dann nicht doch Mist machen würde bzw. weiter macht.:rolling_on_the_floor_laughing:

    Bei mir sind es zb solche Dinge wie pendeln und an die Beine dotschen.

    Pendeln schraubt ihn hoch. Also wird ned gependelt.

    Beine dotschen find ich persönlich

    1. Unhöflich

    2. Mag ich zb ned, wenn nen nasser, dreckiger Hund ständig in meine Beine läuft.

    :ugly: