Beiträge von Die Swiffer

    Ach so und nicht solche lustigen Sachen machen wie "Ach heute tuts nimmer weh" und dann 15km joggen. |)

    Das bringt - aus eigener Erfahrung- durchaus mal ne Woche Krücken ein, weil man gar nicht mehr auftreten kann.

    :hust:

    Beim Wiederanfangen:

    Laaaangsam. Tempo rausnehmen. Auf nen sauberen Fußlauf achten, Kein CC.

    Lieber erstmal nur 1km mit 7er Pace und dann 2-3 Tage abwarten, was die Sehne sagt. Wenn nix, dann dabei erst einmal bleiben.

    Und dann ganz langsam steigern.

    Manchmal isses schlicht das Tempo, was man lange nicht steigern kann, manchmal isses die Distanz.

    =)

    Mit nen bissl Glück isses dann irgendwann komplett wieder weg.

    Die Plantarsehne is so ziemlich die zickigste Sehne, die es gibt. :lol:

    Irgendwie habe ich den Eindruck, viele DogForum-User lassen sich von der Meinung leiten, die am meisten Zustimmung generiert. So ne Art "Mitläufer-Effekt".

    Uffa.

    Also, das Recht auf Meinungsfreiheit- das nimmst du gerade in Anspruch.

    Jetzt nehmen das aber auch andere Menschen in Anspruch, mit einer anderen Meinung.

    Es sind andere als deine, du schwingt die Keule.

    So funktioniert Austausch nicht.

    Du bräuchtest allerdings Austausch, wenn du deinem Ziel Gleichstellung aller Lebewesen, näher zu kommen.

    silvi-p ich werde auf jeden Fall schonen die nächsten Wochen. Will da nix chronisch kriegen

    Dauert eh.

    jennja

    Kann da auch nen Lied von singen.

    Waden dehnen, Hüfte dehnen.

    Schauen, dass die Wadenmuskeln sich nachts nicht verkürzen und nicht wieder neuer Zug auf die Plantarsehne kommt (Fuß im 90Grad lassen ). Vor dem Aufstehen ruhig kurz andehnen, so vermeidet man hübsche Microrisse in der Sehne. :hust:

    Fersensitz dehnt die Plantarsehne auch gut auf.

    Aber vor allem: selbst mal beim Gehen drauf achten, wie (!) Man geht und läuft und:

    Training der Fußmuskulatur und des Sprunggelenks.

    =)

    Ich achte da ehrlich gesagt ned drauf.

    Morgens, so 30-45Minuten, nach der Arbeit je nachdem 30Minuten bis 2 Stunden. Kommen se ned mit zur Arbeit/ich hab frei - von ner Stunde bis 2,5 oder halt Radfahren oder Bikejöring oder so.

    :ka:

    Mein Durchschnitt liegt so bei 18-20km, wenn einer der Hunde das mitläuft, liegt er da ja deutlich drüber.

    Dann nachmittags noch nen bissl im Garten muddeln, Haushalt machen, nen bissl was basteln, Rückentraining/Yoga.

    Dann bin ich happy. :D

    Daheim liegen sie egal bei welchem Programm rum und dösen. Außer im Garten, da wird gezockt/geplantscht/gepennt. Je nachdem wie sie launig sind. =)

    Himmel, wenn du dich mal so ausdrücken würdest, dass der Otto-Normal-Leser was verstehen würde, dann wären deine Beiträge echt sinnvoller.

    ?

    Ich hab mal grob drüber geguckt in dem Thread.

    1. Nen paar Hunde, wo es tatsächlich in jungen Jahren stressig war mitm Gassi, dann wurd/wird es besser (mehrheitlich genetische Präposition, ab und an Hormone)

    2. Ein paar Erwachsene Hunde, wo es an die Häufigkeit von auftretenden Reizen/Begegnungen gekoppelt ist, wie ein Spaziergang verläuft und ob es stressig wird oder nicht

    3. Einige User, die ganz klar Sagen, dass rein über Gassi nicht ausgelastet wird, weils nicht reicht bzw. reichen würde

    4. Einige, die bedingt durch 2. Nicht rein über Gassi auslasten können und einen Ausgleich schaffen müssen

    5. Einige User, die rein über Gassi auslasten

    6. Einige User, die rein über Gassi mit nen bissl Bespaßen aufm Spaziergang

    7. Nen paar junge Hunde, die gerade erst am Anfang der Entwicklung stehen

    Das habe ich vor einigen Seiten geschrieben, zum Thema warum manche Hunde Stress beim Gassi haben, geschrieben und dass man da eben nicht pauschal sagen kann "Halter doof, Zucht doof, Hund krank"


    flying-paws ich bemüh mich. :lol:

    Wenn ich Zeit hätte, würde ich das glatt mal herausklamüsern, ob das wirklich so ist.

    Hier im Thread haben so viele geschrieben, dass der Hund vom Spaziergang gestresst ist, das waren ganz sicher nicht nur junge Hunde.

    Nur für die Adulten geschrieben:

    Kämen wir wahrscheinlich wieder auf die Punkte Wohngebiet/Genetik/Sozialisierung etc.

    Wie oben festgestellt: der adulte Flat hat als Auslöser sich bewegendes Wild ab einer bestimmten Häufigkeit. Würde der jetzt woanders wohnen, kann es also sein, dass die Spaziergänge mit mehr Stress verbunden wären, ein Hund mit weniger Jagdlicher Veranlagung würde es uU. schlicht und ergreifend egal sein.

    Anderer Hund hat als Auslöser zb frische Wildspuren ab einer bestimmten Häufigkeit, da kann dann - je nachdem wie viel im Wald dann gerade los ist, der Spaziergang ebenfalls in Stress ausarten, weil einfach die Selbstkontrolle iwann aufgebraucht ist.

    Anderer Hund hat als Auslöser zb andere Hunde. Sich 5x anpöbeln lassen- dafür reicht die Kontrolle vielleicht, aber für alles, was danach kommt, reicht die Toleranz dann nicht mehr.


    Nehmen wir mal so die typischen Beispiele aus den Problemthreads, im Kern

    - zu viel Programm für Rasse/Mix (Genetik & Unwissenheit des Halters)

    (mit Anderer Rasse/Mix würd es vielleicht anders anders aussehen)

    - "kannst du nicht rausfahren, dahin wo es nen bissl ruhiger ist?"

    (Wohnumfeld)
    - "lass ihn erst mal ankommen und sich an die neuen Gegebenheiten gewöhnen"

    (Bauernhofhund/TS Hund wird in die Stadt verpflanzt)

    (Sozialisierung)


    Für meine kann ich das alles sehr genau auseinander friemeln.

    Hier sitzen ja 2 Hunde, die ihr Päckchen draußen zu tragen haben und mit 3 (wobei 3 bei der Rasse echt noch jung ist und bis zum 4. Lebensjahr noch viel an Entwicklung kommt ) 10 auf dem Papier zu den Adulten zählen:

    Ich kann meine Hunde aus dem Wohnumfeld zb aber nicht ausnehmen:

    Hätte ich nen Hof oder Grundstück mit 8000qm, wäre mehr daheim und die Hunde könnten den ganzen Tag mit draußen sein, würde das extrem viel zur Ausgeglichenheit beitragen. (Spürbar schon mit nur kleinem Garten, wenn wir nen ganzen Tag draußen sind)

    Auch aus der Genetik nicht:

    Oder hätte ich nix mit Hüti, würden sie wahrscheinlich deutlich weniger auf Bewegungsreize reagieren.

    Hätte beim Nog nicht die Schilddrüse unterm Chip die Grätsche gemacht, lange bevor man Anzeichen in den Werten gesehen hätte & hätte der die vererbte Hormonstörung ned, wäre es sehr wahrscheinlich deutlich weniger Stress für ihn gewesen (jetzt mit 3, nachdem die Störung behoben ist, lösen wir nach und nach die Verhaltensketten, die er gebildet hat)

    Sozialisierung kann ich ebenfalls ned rausnehmen bei Erbse. Nach dem Tod des Züchters abgeschottet von allem mit den anderen Welpen aufgewachsen, musste mitm Kescher eingefangen werden: bei ihr hats länger gedauert, als 3 Jahre, bis sie draußen entspannt stundenlang Gassi gehen konnte (hinzu kommt halt noch ne gute Portion Jagdtrieb auf Sicht und Spur, wo nen Gassigebiet mit deutlich weniger Wild von Vorteil wäre, da ab zu viel Begegnungen, die Kontrolle einfach schwierig wird..)

    Macher oder Denker: Erbse&Eggi sind zusätzlich Typ Macher, die erst agieren und dann denken. Mit den anderen Hunden, die erst einmal drüber nachdenken, ob das jetzt Sinn macht zu reagieren, isses insgesamt hier in dem Wohnumfeld, mit dem Alltag einfacher. (Egal ob TS Hund oder Hund vom Züchter).

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