wenn Zeit, Geld und Verständnis für die möglichst artgerechte Behandlung nicht vorhanden sind.
Das wäre für mich zum Beispiel nicht ganz soooo einfach, weil es individuell ist.
Für den einen sind 4 Stunden alleine bleiben zu lang, für den anderen nicht.
Was für den einen Empathie ist, ist für den anderen übertriebene Tierliebe....
Bewusstsein für Bedürfnisse fällt zB aber nun mal nicht jedem vom Himmel auf den Kopf, das kann durchaus erstmal geweckt werden. Daran finde ich persönlich zB nichts verwerflich. So lange Einsicht da ist und der Mensch die Bereitschaft zeigt, sich zu entwickeln, dazu zu lernen, sich darauf einzulassen - wäre das bis dahin aus bisheriger Unwissenheit und fehlender Sachkenntnis fehlende Bewusstsein für mich persönlich kein kategorisches Ausschlußkriterium für Tierhaltung.
Ich habe dir nur eine Frage gestellt. Weil es mich interessiert hat. Nicht mehr und nicht weniger.