Beiträge von Die Swiffer

    Wenn man den Kartoffelanbau als solide Grundlage einplant, dann würde ich eher auf zertifiziertes Pflanzgut mit zu den Bedingungen passenden Kriterien setzen

    Passt nicht so ganz zu den bei uns immer keimenden Kartoffeln. |)

    Im Ernst, wir essen sehr wenig Kartoffeln,

    Seltenst mal Bratkartoffeln, höööööchst selten mal so 3 als Beilage.

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    Wir sind meilenweit von Selbstversorger entfernt, dafür reicht der Platz halt null, aber für das Wenige, was wir an gesundem Zeug essen, das würde ich gern selbst anbauen oder zumindest den überwiegenden Teil.

    Aaaaber gut zu wissen. Kartoffeln als Saatgut. Spannend. :herzen1:

    Also nur für Kartoffeldummys: muss ich die jetzt daheim vorkeimen lassen und dann in die Erde setzen oder kann ich die so in die Erde setzen? Und ab wann?

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    Vortreiben ist kein Muss. Viele schwören drauf. (Ich bin zu faul, aber ich bin kein Maßstab.)

    In die Erde: So ab April. Nur nicht gerade mitten im Frost, falls der nochmal kommt.

    "Frühe Sorten" gehen ja auch früher, aber wenn man im Supermarkt einen Sack mitnimmt, weiß man nicht unbedingt, wen man da vor sich hat.

    Ah gut, dann hab ich da noch nen bissl Zeit. :hurra:

    Also nur für Kartoffeldummys: muss ich die jetzt daheim vorkeimen lassen und dann in die Erde setzen oder kann ich die so in die Erde setzen? Und ab wann?

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    In meiner kleinen Utopie, dürften Welpen ohne anerkannten Verband im Hintergrund ned für mehr als Selbstkosten-TA-Preis für Geburt, Chippen und impfen kosten. Wer sich ned dran hält, hat drastische Strafen zu erwarten.

    Dann wäre zumindest die Geldmacherei mit dem Thema beendet.

    Hm, damit müsste man die gesamte Schlittenhund Leistungsszene einstampfen.

    Es steht jedem frei, sich um einen anerkannten Verband zu kümmern, der die Papiere nicht einfach so ausstellt.

    Und gerade was den Bereich im Hinblick auf Epi und Herzerkrankungen betrifft, wäre das ganz ggf. mal nicht verkehrt, wenn da nicht mehr jeder macht, was er will und das fröhlich unter den Teppich kehrt.

    Na ja, der Halter haftet ja trotzdem bzw. Seine Haftpflicht, wenn der Hund dann doch nen bissl "Familienunfreundlich" wird, von daher finde ich den Gedankengang von @Helfstyna schon interessant, weil es eben nicht nur Vermehrer betrifft, sondern auch Züchter unter dem FCI/VDH Siegel, die frei nach dem Motto "Hauptsache verkauft" bewerben. Wenn man sich da mal so nen paar Rassen anguckt, wie die auf einschlägigen Tierportalen und Zeitschriften als total super Familienhund angepriesen werden, da kann man nur noch mit den Ohren schlackern.

    Die paar Einzelfälle, wo alles klappt und super ausgeht, reichen mitnichten für das Siegel alltagstauglicher Familienbegleiter.

    Der Kangal is genauso wenig der super Familienhund, wie Mali, Weimi und irgendwelche Wolfsmixe.

    In meiner kleinen Utopie, dürften Welpen ohne anerkannten Verband im Hintergrund ned für mehr als Selbstkosten-TA-Preis für Geburt, Chippen und impfen kosten. Wer sich ned dran hält, hat drastische Strafen zu erwarten.

    Dann wäre zumindest die Geldmacherei mit dem Thema beendet.

    Auch wenn ich nicht wüsste, wie kontrollieren und wie ahnden.

    Rein theoretisch müsste man die TÄ mit den Steuerbehörden mit ins Boot holen, aber da ist ja auch noch dieses hübsche Datenschutzgesetz....

    Wer nachweisen kann, dass Hund ausm TS und Summe xy nur geflossen oder Hund mit Papieren von nem anerkannten Verband bei Anmeldung bei bei der Stadt oder nem neuen TA - alles schick. Papiere ned ok - ned alles schick.

    Für mich bleibt es dabei, dass eigentlich am Anfang die Frage stehen sollte: "fehlt der Zucht was, wenn dieser eine Hund nicht in die Zucht geht?"

    Weil die Frage "bringt dieser eine Hund der Zucht was?" Meistens ziemlich Subjektiv mit jaaaaaa beantwortet wird und dabei dann gerne Schwächen, die langfristig gesehen (Karpfenrücken, Durchtrittigkeit, aufwendige Fell wo keine sein müsste/sollte, Wesensmängel, zu lange Rücken etc. übersehen werden.

    Der eigene Hund ist doch eh immer am tollsten, is am Liebsten, arbeitet am Besten....

    An fremden Hunden fahre ich nur vorbei, wenn sie bereits gesichert sind und der Weg breit genug ist

    So kenn ich es zb auch. Offline Hunde: keine Chance, ebenso bei Weg nicht breit genug. Die HH hier unterschätzen oft die Länge ihrer Leinen und dann will ich die Hunde einfach ned im Gespann haben.

    Passanten ohne Hund, die ich von hinten überhole, "rufe" ich vorher an und mach mich deutlich bemerkbar, nehme das Tempo raus und lass ihnen Zeit, sich zu orientieren/an die Seite zu gehen- was auch immer. Passanten von vorn: dass man da ned mit Vollspeed vorbeidüst, ist für mich eigentlich selbstverständlich.

    An Pferden fahr ich nicht vorbei, da halte ich an und warte.

    Fremde Fahrradfahrer von vorn: dran vorbei

    Fremde Fahrradfahrer von hinten (sind dann die mit den Speed MBs), fahr ich nach Absprache auch mal nen Stück gemeinsam.

    =)

    So mach ich es, egal ob BJ, Scooter oder früher beim CC.

    =)

    Junghundflitzen ist was Anderes, als Junkieflitzen.

    Merkt man spätestens in der BuS, wenn die Schleppleine dran muss oder ein Hund seinen Jagdtrieb auspackt oder Junge Rüden, dass es Mädels gibt ---- und dann normales Traben und Laufen zur Herausforderung wird, das Flitzen in dem bisher gewohnten Maß nicht mehr möglich ist, weil plötzlich ein Rahmen vorgegeben wird.

    Man kann dem vorbeugen und dann während der Pubertät auf Etabliertes zurückgreifen oder halt mit Try&Error in die Pubertät gehen und schauen, zu welchem Typ der Hund gehört.

    =)

    Und wie immer: nicht jeder Hund, der flitzt, ist ein normaler Hund, der zur Schlaftablette erzogen werden soll und ned jeder flitzender Junghund ist nur ein flitzender Junghund.

    Es gibt sehr viele Grauzonen, die einen "habe ich im Blick und behalte ich im Hinterkopf" Gedanken sinnvoll machen.