Na ja, der Halter haftet ja trotzdem bzw. Seine Haftpflicht, wenn der Hund dann doch nen bissl "Familienunfreundlich" wird, von daher finde ich den Gedankengang von
@Helfstyna schon interessant, weil es eben nicht nur Vermehrer betrifft, sondern auch Züchter unter dem FCI/VDH Siegel, die frei nach dem Motto "Hauptsache verkauft" bewerben. Wenn man sich da mal so nen paar Rassen anguckt, wie die auf einschlägigen Tierportalen und Zeitschriften als total super Familienhund angepriesen werden, da kann man nur noch mit den Ohren schlackern.
Die paar Einzelfälle, wo alles klappt und super ausgeht, reichen mitnichten für das Siegel alltagstauglicher Familienbegleiter.
Der Kangal is genauso wenig der super Familienhund, wie Mali, Weimi und irgendwelche Wolfsmixe.
In meiner kleinen Utopie, dürften Welpen ohne anerkannten Verband im Hintergrund ned für mehr als Selbstkosten-TA-Preis für Geburt, Chippen und impfen kosten. Wer sich ned dran hält, hat drastische Strafen zu erwarten.
Dann wäre zumindest die Geldmacherei mit dem Thema beendet.
Auch wenn ich nicht wüsste, wie kontrollieren und wie ahnden.
Rein theoretisch müsste man die TÄ mit den Steuerbehörden mit ins Boot holen, aber da ist ja auch noch dieses hübsche Datenschutzgesetz....
Wer nachweisen kann, dass Hund ausm TS und Summe xy nur geflossen oder Hund mit Papieren von nem anerkannten Verband bei Anmeldung bei bei der Stadt oder nem neuen TA - alles schick. Papiere ned ok - ned alles schick.