Beiträge von Die Swiffer

    Ja, ich dachte irgendwie das die besser sind weil stabiler. Aber wahrscheinlich total der Denkfehler?

    Wenn sie stehen bleiben können, sind auch Kunststoffkübel robust. Durch die Gegend schleppen erübrigt sich je nach Größe eh.

    klar- tiefgefrorener Kunststoff ist brüchig, hast aber bei wasserziehenden Material auch.

    Hmm...also eigentlich hätte ich schon gerne was für Insekten. Aber Bambus wäre da ja auch eher ungeeignet hab ich jetzt gelesen.

    Angeblich soll Bambus pro Jahr 40-60cm wachsen.

    Dann solltest du noch überlegen:

    immergrün oder nicht, ist es sonnig oder halbschattig.

    Bambus - gibt's ja auch schon in Groß und ohne Blattverlust (gibt x verschiedene Sorten, auch welche, die pralle Sonne abkönnen, Obelisk bleibt zb recht schmal) wäre ne Option für immergrün und wenn du nicht alles damit vollkleisterst, sondern dazwischen insekten- und vogelfreundlich pflanzt, würd ich den noch nicht ganz verwerfen.

    =)

    Ansonsten hängt einfach viel davon ab, wie du generell den Garten anlegen willst.

    Grüne Wand, die als Sichtschutz dient, nimmt dir je nach Lage auch wieder Sonne und Licht im Garten, was sich dann wieder auf den Anbau anderer Pflanzen auswirken würde.

    =)

    @Alimonera

    Bambus gibts welche, die kannst du im Kübel lassen. Die Kübel müssen halt nur groß sein. |)

    Für Rankzeug kann man ganz gut auch Kübel mit integrierten Spalier nehmen.

    Traubenheide bliebe klein, aber wahrscheinlich zu klein....

    Paletten kannst nehmen, die machen dann unten dicht als Sichtschutz und oben kannst kleines Snackgemüse, Kräuter und co reinpflanzen. Je nachdem wie hoch du Sichtschutz haben willst.

    :ka:

    Also gibt es für euch auch seit 8 J immer einen Haken. ;)

    3 Firmen, die irgendwie an uns dran hängen und bei meinem Mann sind 70h Arbeitszeit in der Woche normal.

    Hauptsächlich sind es also Bauämter, die Genehmigungen erteilen müssten und die Pendelzeit, die vieles nicht passend machen.

    :ka:

    Also sind wir derzeit ned ganz so flexibel, wie wir gern wären, aber ich mags hier unten in Hessen inzwischen sehr gern.

    :herzen1:

    Mit Vlies bist dann aber nicht mehr wirklich naturnah.

    Es gibt tiefwurzelnde Rasensorten und welche, die auch gut mit Trockenheit zurecht kommen, die würde ich mir dann aber einzeln und passend zum Standort zusammensetzen bei Schwarzenberger.


    Wenn dann doch eher festerer Boden gewünscht, dann Kies und als Deckschicht wassergebundene Decke. Ohne Unkrautvlies etc.

    =)

    Es ging doch erstmal um schöne Ecken, wo es bezahlbare Häuser gibt - ohne mindestens 200qm Wohnfläche 6000qm Grundstück, Kernsaniert und Bezugsfertig.

    :ka:

    Gerade letztens erst nen netten Bungalow gesehen, letztes Haus an der Straße, Feldrand, 125qm WF, 1500qm Grundstück, alles gut in Schuss: 199.000€

    Kreis Nienburg.

    Wer ned Ortsgebunden ist oder Abstriche machen kann - der hat, so würde ich meinen, doch so einiges an Auswahl.

    Wir suchen seit über 8 Jahren. Also langwierige Suche kenn ich wohl. :lol:

    Kommt drauf an, wo man guckt, Walldürn, Sensbachtal und Co sind durchaus bezahlbare Häuser dabei.

    Kommt drauf an, ob man pendeln will/kann und was für einen als bezahlbar gilt.

    Unter 200.000 ist dort durchaus möglich.

    Frage muss dann aber auch sein wie heile sind die.

    Hier im Harz gibt es entweder Häuser extrem günstig oder extrem teuer. Die günstigen sind dafür marode Schrottbuden.

    Natürlich, aber das hast du überall.

    Die Frage ist halt immer 265000 mit 100qm Grund und man muss sanieren, weil anderes Gebiet oder 165.000 auf 2000qm und man muss sanieren, weil Land.

    :ka:

    Von den Hauspreisen samt Grundstück, die man zT in Nds. zahlt, können wir hier echt nur träumen.

    366.000 mit 200qm Grundstück, manchmal 500qm und trotzdem alles veraltet.

    Was man will und was man sich zutraut, ist ja individuell.

    Und manchmal hats eben auf dem Land eher echte Schnapper, als in der Stadt.

    :sweet:

    Dass man iwo nen Haus findet, unter 200.000, wo man gar nichts mehr machen muss, ist wohl generell utopisch.

    :tropf:

    Im tiefsten Odenwald mag es noch etwas mit "annehmbaren" Preisen geben. Aber dort gibt's eben auch kaum Arbeit.

    Am Rand des Odenwaldes wo man arbeitstechnisch gut angebunden ist dagegen kann man fast nix mehr bezahlen!

    Kommt drauf an, wo man guckt, Walldürn, Sensbachtal und Co sind durchaus bezahlbare Häuser dabei.

    Kommt drauf an, ob man pendeln will/kann und was für einen als bezahlbar gilt.

    Unter 200.000 ist dort durchaus möglich.