Tatsächlich ebenfalls immer dabei, erst Recht, nachdem mir Erbse vor 4,5Jahren im Wald aus dem Nix zusammengebrochen ist.
Ton und Vibration hab ich nie an, allerhöchstens wenn ich auf ne wichtige Nachricht/Anruf warte.
Tatsächlich ebenfalls immer dabei, erst Recht, nachdem mir Erbse vor 4,5Jahren im Wald aus dem Nix zusammengebrochen ist.
Ton und Vibration hab ich nie an, allerhöchstens wenn ich auf ne wichtige Nachricht/Anruf warte.
Da wäre die Frage, was DU als Vorwarnung ansiehst und was sie tatsächlich gibt, wie das Gegenüber charakterlich gepolt ist (gibt ja durchaus welche, denen leichte Verwarnungen durchaus egal sind und die drüber hinwegsehen)...
Für mich wäre das ein Knurren - im optimalen Fall. Aber wie gesagt, vielleicht übersehe ich auch einfach ihre Vorwarnung.
Joaaaaa.
Da gibt's noch nen bissl mehr...
Steif machen, fixieren, das Ohrenspiel, bissl die Zähnchen zeigen, wie die Rute und der Kopf getragen werden.
Da kann man auch schon Vorzeichen ablesen.
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das sagt nicht aus das er mehr weiß als auf der seite der iah(unter hüteverhalten) steht.
Gerd ist ua Quelle der Seite und selbst Züchter. ![]()
Es gibt Tatsächlich Leuts, die nicht mit dem hausieren gehen, wer sie sind und was sie so tun und was sie so wissen.
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Bekannte von mir, beides absolute Cracks und wandelnde Lexika in dem Bereich, sagen beide: beißt sich.
Also entweder schützt der AAH ODER er wird zum Hüten eingesetzt.
Ich kenne tatsächlich auch nur entweder hütende oder aber schützende Hirtenhunde.
Wie gesagt, das behaupte nicht ich, sondern so erklärt es die IAH auf ihrer Webseite:
Ich empfehle dazu, wen es wirklich interessiert, mal nen Seminar von Gerd Leder speziell über Hütehunde mitzumachen.
Da geht er den einzelnen Rassen deutlich auf den Grund.
Ich weiß, die IAH argumentiert mWn, dass die Doppelfunktion möglich ist, weil das Hüteverhalten beim AAH nicht dem Jagdverhalten entspringt.
Mich würden halt konkrete Erfahrungen und Umsetzungen interessieren, das ist ja bislang alles nur theoretisch und historisch.
Bekannte von mir, beides absolute Cracks und wandelnde Lexika in dem Bereich, sagen beide: beißt sich.
Also entweder schützt der AAH ODER er wird zum Hüten eingesetzt.
Ich kenne tatsächlich auch nur entweder hütende oder aber schützende Hirtenhunde.
Was muss man an Kompetenzen mitbringen wenn man mit solchen Hunden glücklich werden möchte
Souveränität, Authentizität, Gelassenheit, Hartnäckigkeit, Sachlichkeit, Grenzen setzen können und vor allem wissen- wann man sie setzt, Wissen wie die Hunde lernen, sehr exaktes Aufbauen der Basics im Alltag können, Wissen, wo man sehr penibel sein muss und was man auch mal so stehen lassen kann, Aggressionsverhalten als das annehmen können, was es ist.
Mehrhund mein Beileid. ![]()
Hätte ich vor dem ersten Hund gewusst, WIE weh der Abschied tut, ich glaube, ich hätte nie mit der Hundehaltung angefangen.
Mittlerweile gehört es für mich tatsächlich dazu. Ein Teil, der für mich als Mensch sehr schmerzhaft ist, ich aber doch die Möglichkeit habe, diesen einen Hund auf seinem letzten Weg zu begleiten.
Leichter wird es nicht. Anders, weil man eben weiß, dass es auch irgendwann wieder die Zeit gibt, wo man nicht mehr Rotz und Wasser heult, wenn man ein Bild sieht oder an den Hund denkt.
Es kann doch nicht sein, dass die Jacken ALLE so schnell undicht werden
Wie wäscht du?
flüssiges Waschmittel oder Pulver?
Weichspüler oder nicht?
Isses 2 oder 3lagen Laminat-Stoff?
ich denke jeder hund erinnert sich ,an das was er bewußt lernen sollte und auch an das was er, für den halter vielleicht ungewollt,gelernt hat.... das ist sicher kein privileg von altdeutschen hütehunden
Das meine ich damit nicht. Das hat auch nix mit Intelligenz zu tun, sondern geht ein bissl tiefer in die Materie, wie Hunde lernen und generalisieren und was das alles mit Genetik und Co zu tun hat. Ist aber nicht schlimm und würde hier definitiv den Rahmen sprengen.
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