Beiträge von Die Swiffer

    Ich glaub, ich hab Origamihunde. Oder sie sind einfach nur Tetris gewöhnt und platzsparend verstaubar. Weil so viel Platz brauchen die drei Gossis ned.

    :lol:

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    Nur so als Relation mal den Zwerg auseinander gefaltet, falls jemand denkt, das wären Langhaardackel oder so. xD

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    Es braucht Zeit für alle Zurückgebliebenen.

    Der Jungspund hier kämpft am Meisten, für ihn war es das erste Mal, einen aus der Gruppe zu verlieren.

    Anfangs ist er hier durch die Gegend geschlichen. In ruhigen Momenten in sich zusammengefallen, wie ein Kartenhaus. In den ersten Tagen konnte man hier trotz der 4 Hunde eine Stecknadel fallen hören. Die Stille war schrecklich. Man hat es in ihren Augen gesehen.

    Wir haben uns - wie jedes Mal - gnadenlos abgelenkt und tun es noch, dieses Mal indem wir alle behindertengerechten Umbauten zurückbauen, Umbauen, renovieren. Das lenkt uns ab und die Hunde haben die ganze Zeit was zu gucken und wichtige Aufpasseraufgaben. Der Raum für die Trauer und den Schmerz ist ja dennoch immer gegeben, denn die Trauer nimmt keine Rücksicht, ob es einem gerade passt, dass die Tränen kommen.

    Inzwischen, nach über 2 Wochen geht's, da kommt bei den Hunden wieder die Lebensfreude durch und sie gewöhnen sich an die neuen Rituale, an das neue "Jetzt".

    Das hatten wir auch schon anders, der Oppa hat damals Monate gebraucht, um den Tod vom Opi zu verkraften. Erbse hat noch länger gebraucht, um den Tod von der Ommi zu verkraften. Auch wenn sie jedes Mal mit dabei sind, beim Abschied, jeder einen der Zurückbleibenden (das entscheidet jeweils der Swiffer, der das letzte Geleit geben will) direkt bei sich hat, bis zum letzten Atemzug, bis zum letzten Herzschlag, Seite an Seite, manchmal auch Schnauze an Schnauze, so ist es doch jedes Mal anders und der Trauerprozess ist jedes Mal bei jedem anders.

    Aber was ist, wenn da jetzt wirklich Hunde zusammen in der Wohnung sind, die sich eigentlich gegenseitig an den Kragen wollen, oder einer von beiden den anderen gar nicht in der Wohnung dulden will?

    Sicherheit geht vor.

    - MK

    - Hausleine

    - Haken an den Wänden

    - richtige Gittertüren in den Türen mit Beißschutz

    - abschließbare Türen

    - Schleusen

    - Zimmerzwinger aus Stahl

    Und im Zweifelsfall besser einen der Kandidaten mitnehmen, als egal wie sicher, getrennt alleine lassen.

    Seufz. Ich hab gestern in einem spontanen Anfall mit der erzwungenen alles raus-alles neu/anders mitm Garten weiter gemacht. 2 der Inselbeete aufgelöst und Pflanzen umgesetzt. Die, wenn wir die anderen 100qm dazu bekommen, als Schattenspender für meine ganzen Schattenspender dienen sollen.

    Und hätte dann gern meine Pflanzen bestellet - heute alles fleißig in den Warenkorb gepackt, sicherheitshalber nochmal in die 16Tage-Wetter Vorhersage geguckt und :no: neee. Anfang März soll es hier noch mal derben Frost geben.

    Also noch nicht.

    Keine Kornellkirsche und keine Felsenbirne und kein nix. Hmpf.

    So wirklich nen Plan hab ich noch nicht. Aber ich hab ja noch die Liste mit den Pflanzen, die es abzuarbeiten gilt.

    Es gibt auch genügend Border Collies mit Papieren in mMn absolut ungeeigneten Händen :ka:

    Das hast aber bei x anderen Hunden (Rassen auch).

    Aber nur weil der Mensch den Ansprüchen eines Hundes nicht gerecht wird, muss man doch nicht das Niveau der Arbeitsleistung senken.

    Dafür gibt es doch schließlich x Hunderassen, Mixe.

    Dann holt man sich eben keinen Altdeutschen, keinen Husky, keinen Mali.

    Da sind aber alle gefragt. Nicht nur die Züchter, TS Mitarbeiter. Sondern eben auch die Käufer, die endlich mal verstehen, dass es immer 2 Seiten der Medaille gibt. Die Durchsetzungsfähigkeit bleibt nicht auf der Weide beim Vieh, die ist auch im Alltag da. Die Kompromisslosigkeit im Dienst, die bleibt nicht nur da - die ist Bestandteil des Hundes. Die Lauffreude besteht nicht nur dann, wenn man nen Fahrrad hat.... Der Jagdtrieb beschränkt sich nicht nur auf Hunde, die mal nen Hasen gesehen haben....

    So lange Käufer glauben, dass der Kelch der Genetik bei ihrem Hund weniger ausgeprägt sein wird, so lange wird es halt auch immer wieder suboptimale Mensch-Hunde-Teams geben, wo es schief läuft.

    Ich tagge mal kurz Die Swiffer, die ist ja Dogwalkerin, wenn auch in DE. Hast du vielleicht ein paar Einblicke für uns bezüglich "Pack Mentality" unter eigentlich "fremden" Hunden, gehst du nur einzeln mit den fremden Hunden, wann hast du deine dabei? Du musst dich auch gar nicht zu dem Vorfall äußern, wenn du nicht möchtest, aber ich fände deine Erfahrungen in Sachen Gruppendynamik etc. hier schon echt spannend

    Öhm. Ich weiß gerade gar nicht so recht, worum es geht, war das ganze Wochenende aufm Seminar und bin gerade erst Heim gekommen.

    Muss erstmal nachlesen gehen...