Die ersten 2 Wochen hab ich ja den Garten gemieden, wie der Teufel das Weihwasser.
Als dann klar war, dass wir das Teilstück dazu kriegen, musste ich mich damit beschäftigen. 
Eines der ersten Dinge, die ich gemacht hab: "Oppas" Terrassencouch neu zu beziehen. Einfach weil er da immer lag. Er hat unsere Couch so geliebt draußen und für mich war das so, wie sie da stand, einfach immer noch seine und der Anblick quasi unerträglich.
Ist halt vieles noch schwer. Und ich bin froh, dass ich die 3fach Belastung mit Firma, nebenberuflicher Ausbildung und Umbaumaßnahmen hab. Und seit seinem Tod von morgens 5 Uhr bis spät abends durchschaffen kann. 20-30km Auf der Arbeit und daheim dann Steine und Erde schleppen bis zum Umfallen.
Und überlegen, Ideen hin und her schieben... Ab und an nen Wochenenden von 8-18Uhr Seminar. Hirn voll dröhnen lassen. (Da hat man anschließend wenigstens nur Muskelkater im Gehirn).
Und jetzt geh ich weiter Steine schleppen.
