Beiträge von Die Swiffer

    Kiesweg Teil 2.... Aber ich muss morgen noch mal Kies nachholen, hab heute dem anderen Teil ziemlich viel geklaut... Und den Kieselmosaikweg sauber machen, damit er besser zur Geltung kommt. |)

    Kiesweg ist mit Wabengitter versehen, weil wir da mit den Mülltonnen durch müssen. Was uns ja eh vor die Gestaltungsfrage gestellt hat - weil es nicht zur Terrasse gehört, die ist optisch mit dem Holz ja schon abgetrennt, aber wirklich Garten ist es auch nicht. Daher sah es mit den Terrassenplatten doof aus. Aber befestigt muss eben sein. Gerade wenn wir wieder hessisches Wattenmeer spielen.

    Und so ist es ein eigener Bereich, der den Kieselmosaikweg einbindet, man kommt trockenen Fußes und ohne im Schlamm zu rutschen zu den Mülltonnen und zum Kompost.

    :applaus:

    Vor einigen Wochen hab ich ja ein Seminar zu dem Thema besucht.

    Spannend bezüglich der Erregbarkeit, der Umgang mit den Jagdreizen, aber auch wo bei welchem Hund/welcher Rasse (der zum Teil ja auch genetisch veranlagte) welcher "Suchtpunkt" in der Jagdverhaltenskennte lag (womit ja auch die Dopaminausschüttung beim Ausleben der Veranlagung gesteigert wird).

    Wir hatten Rumänen, Griechen, Spanier, Galgos, einige Vorsteher, Hüte&-Treibhunde, Retriever, Bracken dabei....

    Am coolsten waren definitiv die Jagdgebrauchshunde, die Galgos sind erst an der Hasenzugmaschine ins Jagdverhalten gefallen und dann waren dann noch die Hunde, die schon bei nem Duracellhasen ins Jagdverhalten gekommen sind und ganz viele in den Bereichen dazwischen.

    Verallgemeinern: unmöglich. Ein Trainingsweg für alle: unmöglich, eben weil für jeden Hund sein individueller Punkt in der Kette gilt. Bei einigen ist es das Fixieren, bei anderen Hetzen etc. pp.

    Normale Hundedinge ist für mich vom Hund abhängig und von der Umwelt.

    Für meine Hunde wären Wach-/Territorial-/Sexual-/Jagd-/Erkundungsverhalten genauso normale Hundedinge, wie Baden, sich im Dreck wälzen, Fressen.

    |)

    Jetzt findet aber die Umwelt es in der Regel nicht so toll, gestellt zu werden, also wird das verboten.

    Genauso wenig wie ich es toll fände, wenn meine Hunde ständig ihr Sexualverhalten ausleben, also wird auch das reguliert.

    Erkundungsverhalten würde gern auf einen Radius ausgedehnt werden, den ich nicht so prickelnd finde, Förster/Jäger/Nachbarschaft ebenso wenig. Also wird ein Radius eingehalten, den ich vorgebe. Der kann - je nach Hund mal deutlich kleiner sein, weil ich es fairer für den Hund finde, wenn ich für ihn näher bin, als ein möglicher Reiz, so dass es ihm leichter fällt, sich für die Regeln zu entscheiden.

    Jagdverhalten: joaaaa. alles hat seine Grenzen. Hetzen/Fressen/gezielt nach Möglichkeiten suchen, ab der Haustür wild auf Wild sein- nein.

    Gucken, wenn Wild auftaucht: ja.

    Schnüffeln: durchaus auch.

    Sich im Dreck wälzen, so ziemlich uneingeschränkt ja (es sei denn es ist Gülle oder Eau de Kacke).

    Baden: aber natürlich

    Wachverhalten daheim: wenn Hundi zwischen wichtig und unwichtig unterscheiden kann: ja bitte.

    Territorialverhalten: ich seh zu, dass es für meine Hunde machbar ist. Und schütze sie notfalls rigoros, bevor sie entsprechend ihrer Veranlagung handeln.

    Normales schnüffeln, Trödeln, beobachten, was so im Garten und drumherum passiert, spielen, rennen, sich auch mal (unblutig) die Meinung sagen und in die Wolle kriegen, sogar die eine oder andere Ressource verteidigen--- dürfen sie alle.

    Ganz normale Hundedinge eben.

    Ihr habt doch immer alle so tolle Ideen. Wir haben vor unserer Pension zwei Flächen, die mal von einer angeblichen GaLaBauFirma angelegt wurden. Vermutlich wurde auf Unkrautvlies ca. 5 cm feiner Schotter geworfen. Die ersten Jahre konnte man dort super durchhacken und sämtliche Löwenzahn und was da sonst noch wuchs raushacken. Beschwerlich ist es im Herbst und wenn die drei Linden ihre Kügelchen und Blätter abwerfen, weil man mit einem Rechen auf der Fläche alles zusammen harken muss und natürlich auch jede Menge Schotter mit aufnimmt. Jetzt nach 17 Jahren haben sich in dem Schotter die ganzen Kügelchen von den Linden zersetzt und es wächst so viel Unkraut da drin, das ist kaum auszuhalten. Man bekommt auch nichts mehr vernünftig rausgehackt und sogar Gras wächst nahezu überall. Eigentlich hätten wir gern überall Rasen. Die GaLaBauMenschen, die zum Gucken hier waren, meinten kein Problem, Arbeit von 2 Tagen, bisschen auskoffern, Rollenrasen drauf, fertig. Angebote haben sie uns allerdings keine gemacht und auf Nachfrage wollten sie den Auftrag nicht mehr. Habt ihr eine Idee was man selbst machen könnte, um das ansehnlich zu bekommen? Selbst wenn ich in zwei Arbeitstagen alles an Unkraut entfernt habe, sieht es einfach kacke aus. Umgraben, bisschen Erde drauf und Rasen sähen?! Problem, wir haben keine Zeit dafür und sind gesundheitliche eingeschränkt 🙈.

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    Steine einsammel und beim Recyclinghof als Bauschutt abliefern.

    Unkrautgewebe entfernen.

    Bodenkur.

    Um die Bank/an der Bank Rasen.

    Beim Rest würde ich schauen, was sich da selbst ansiedeln mag oder bei Stauden Spatz&Frank nach passenden Wildstauden für den Standort packen und die Fläche der Natur überlassen.

    Sehr zu deinem Leidwesen: ich bezahle dafür nix.

    |)

    Ich hab seiner Lebensgefährtin ganz arg viel geholfen, arbeite mit seiner Angsthündin bei mir im Gassiservice und im Prinzip haben seine Hunde immer nen Platz bei mir frei.

    =)

    Rund 20 Stunden hat er jetzt vor Ort beim Anlegen gemacht, so als grobe Größenordnung. Was nen GalabauMann nimmt, ist glaub ich sehr unterschiedlich.

    =)

    Wobei das ja eigentlich kein Umgestalten war/ist, sondern ne Neuanlage... :woozy_face:

    Und hat dann auch nur gut 2,5 Monate gedauert.

    :ugly:

    Wer meinte noch, er habe sowas schon öfter gemacht?

    :mute:

    Also Umgestalten ja, hab ich in den letzten Jahren ja auch öfter gemacht. Aber neu anlegen? Nee danke? Muss ich echt so schnell ned wieder haben.

    |)

    Passt gerade nicht ganz zum Thema.

    Wieso - passt doch:

    Abgesehen von Cosmea und Bartfaden sind zB alle heimisch, wobei der Bartfaden gerade bei Hummeln und einigen Wildbienen sehr beliebt ist.

    (Nen bissl Löwenzahn werd ich mir noch von der Einfahrt mopsen und mit um den Teich pflanzen, in der Hoffnung, dass das Ansiedeln dadurch ein bissl schneller geht. Wobei jetzt so ohne Zaun stehen die Chancen etwas besser, dass wir ein paar mehr Samen von allem möglichen in den Garten geweht bekommen. Und vielleicht klappt das dann auch endlich mit den Gänseblümchen. :applaus:

    Die heimische Goldrute hätte ich gern (also ned den Neophyt, sondern die echte, gemeine, einheimische Goldrute), aber mir fehlt da echt der Platz.

    |)

    Wenn Dienstag der Rasen liegt, sind die groben Arbeiten für dieses Jahr fertig. Also das grobe Umgestalten. Im Herbst geht's dann weiter mit der Thuja und schauen, wo was dazwischen gesetzt werden kann und mit den 3 Sträuchern, die ich gern noch setzen würde.

    =)