Beiträge von Die Swiffer

    Ich möchte mich bitte mit dem Badetuch an Deinen Strand legen dürfen.

    Aber wir haben doch gar keinen Strand.

    xD

    Aber ich kann dir eine der Bodenliegen geben, mit Stufenlos verstellbarer Lehne, da kann man dann sehr nett aufm Steg rumliegen....

    :pfeif:

    Oder einfach nur einen solchen Stuhl, neben einen Findling, Blumentopf und Solarleuchte dazu. Als Lieblings-Leseplatz m Sommer oder so. :-)

    Wir haben ja noch die 2x2 Meter Bank am Konfettimosaik und den Hängesessel und die 2x2m Couch auf der Terrasse und die Bodenliegen, die man sich überall hinlegen kann, wo man lesen will.

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    Steinbruch hab ich heute nicht geschafft, dafür sind die restlichen Kieswaben im Kiesweg untergebracht.

    Morgen geht's dann ans Pflanzen der Wildstauden. :applaus:

    Lauretti

    Ich hatte jahrelang für gerade mal 100qm nen Spindelmäher....

    Einfach nur- nein.

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    Damit es halbwegs leicht geht, musst du sehr regelmäßig mähen und sehr oft. Der Rasen darf nicht zu hoch werden und es muss regelmäßig geschärft werden.

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    Wir haben uns letztes Jahr nach Jahren mit Kabel für nen kleinen Einhell Akkurasenmäher entschieden.

    Gab's für 130€ im Angebot im Bundle mit Akku und Akkurasentrimmer.

    Der Auffangkorb ist zwar echt schnell voll, wenn man Turborasen hat, aber dadurch dass er der Kleinste ist, ist er eben auch sehr leicht, klein und wendig und das Mähen macht damit wirklich Spaß.


    Wir haben ja vor dem Haus die Einfahrt, das kleine Stück Rasen außerhalb des Gartens und den Garten selbst. Genau deswegen wollte ich dann Kabellos unterwegs sein und ich lieb es.

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    Irgendwann zieht dann noch ne Akkuheckenschere ein, dann sind wir auch da den Kabelsalat los.

    :D

    Wo ich das nochmal so sehe, was hat es eigentlich mit dem im Grase verlaufenden Weg auf sich? =)

    Bei mir?

    Einflugschneisen der Hunde entschärfen, da wächst sehr schnell nix mehr und der Lange war damals der Anfang für den Weg zum Kompost:

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    Dann wurd es aber so warm, dass der Drainagemörtel schneller aushärtete, als ich das Muster legen konnte. Und eigentlich wollte ich den dieses Jahr weiter machen.

    Tja und dann hat der Vater unseres Vermieters beschlossen, dass er seine Gewächshäuser nicht mehr weiter macht, wir den Gartenanteil dazu bekommen und jetzt ist da halt nen Weg ins Nirgendwo.

    Zum Anderslegen ist er zu massiv und zum Wegmachen zu schön und noch nicht alt genug.

    Morgen hole ich ich fürs Ende einen sehr großen Findling im Steinbruch, den Sitzstein.

    Bis ich mich entschieden habe, was ich dahin pflanzen will. =)

    Das spanische Hochlandschaf beim ersten Weidegang in den sanften hessischen Hügelauen :rolling_on_the_floor_laughing:

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    Und nee, der is nicht reinretouchiert :rolling_on_the_floor_laughing: .

    :shocked: Die letzten Arbeiten.....

    -1x Mähen.

    - Die restlichen Kieswaben in den Kiesweg bringen

    - Die Wildstauden pflanzen

    - Steinbruch und den Sitzstein holen

    Dann ist offizielle Einweihungsparty fürs Hazeli.

    :party:

    :emoticons_look: Das ist ja wirklich nimmer viel. :emoticons_look:

    Sonst hat man als Laie ja keinen Anhaltspunkt.

    In Baumärkten ist alles insektenfreundlich, was mehr als eine Blüte hat ...

    Na nicht umsonst ist Umwelt/Ökologie ein Studiengang, bei dem man sich dann spezialisieren kann auf Biodiversität oder Nachhaltigkeit.

    Das ist einfach nix, was man sich mal eben im Internet anlesen kann, sondern reichlich komplex, erst Recht, wenn es dann auch noch Richtung Genomökologie geht. |)

    Das alles zu berücksichtigen, kennen, wissen - joa. Da bleib ich dabei, kann man einfach von nem Laien nicht verlangen.

    Wie Working Dog schon schrieb, auch die Spezialistenpflanzen nicht vergessen.

    Konservierendes Gärtnern - nur wenn die Pflanzen erhalten bleiben, bleiben auch die Spezialisten erhalten.

    :klugscheisser:

    Und das geht zum Glück auch im Kleinen mit dem kleinem Habichtskraut, dem kleinen Wiesenknopf, dem Teufelsabbiss, dem Gilbweiderich.

    Dafür braucht es keine 4Meter hohe Holunder.

    :D

    Dem widerspreche ich gar nicht.

    Nur sehe ich keinen Anlass dazu, nicht Heimisches jetzt gezielt mehr zu pflanzen, was aus wärmeren Regionen kommt. Das bringt unseren Tieren einfach nichts. Wenn die Tiere aus dem Süden irgendwann hier sind, ja, dann sind wohl auch die Pflanzen hier. Bis dahin haben wir aber erst einmal noch mehr als genug Auswahl.

    Jein.

    Heimisch heißt ja nicht automatisch, dass es auch an deinem Standort heimisch ist.

    Das gilt für Saatgut genauso wie für Sträucher und Bäume. Das Verbreitungsgebiet der Kornelkirsche ist zB nicht ganz Deutschland.

    Seit 2012 laufen Versuche in Deutschland, Österreich und der Schweiz, welche nicht heimischen Baumarten zukünftig hier heimisch werden können und dafür werden z.B. explizit Kreuzungen gezüchtet, auch um Städte weiterhin nachhaltig mit Bäumen bepflanzen zu können. Dem Klimawandel standhalten ist das Eine, aber Schädlinge sind das Andere und gerade die sind sauschnell anpassungsfähig und das meist schneller als die Pflanzen. Und wenn die dann den schneller angepassten oder neuen Schädlingen nicht standhalten, gibt's auch da ein Problem. Da gibt's mittlerweile echt spannende Untersuchungen, weil da das Erbgut der Pflanzen angeschaut wird, das sich auch schon Regional deutlich unterscheidet.

    =)

    Natürlich ist es sinnvoll, sich bei Neupflanzungen Gedanken zu machen, aber blinder Aktionismus ist bisweilen auch zu kurz gedacht.

    Dahin gehend finde ich persönlich die Pläne vom Forst mmer so spannend - weil viel länger als das Jetzt gedacht wird, weil viel länger als ein Menschenleben geplant wird. Da wird soweit im Voraus geplant, dass die nächsten beiden Förstergenerationen das gar nicht erleben werden.

    Natürlich sind Magerwiesen, Sandarium, Totholzstapel und was man alles für Insekten tun kann, wichtig und richtig- aber dafür Kahlschlag machen und den Vögeln über Jahre hinweg die Nistplätze und Wetterschutzplätze nehmen, ist zu kurz gedacht. Jedes Rausreißen/Neubepflanzen ist ein Eingriff in die dort gerade bestehende Natur und in die dort lebende Insektenwelt. Die ganzen Spinnen, Asseln, Füßler, Käfer fallen halt weniger auf und haben eine kleinere Lobby (wenn sie überhaupt eine Lobby haben.) Natürlich haben Kirschlorbeer und Thuja weniger Nutzen als Felsenbirne, Haselnuss, Schlehe und Co. Und ich kann verstehen, dass sie einen nerven - aber ganz so tot, wie sie immer dargestellt werden, sind sie auch nicht. Unter und in ihnen ist Leben - auch da krabbelt es: Engerlinge, Dickmaulrüssler, Schnecken, Asseln und Co- wunderbare Proteinsnacks für so manche Vogelart, Spitzmäuse und Igel.

    Entfernt man also 30m schon sehr alte Hecke, entfernt man erstmal auch 30m Jagdgebiet. Strauchpflanzen brauchen im Schnitt 5 Jahre, um sich zu etablieren und "erwachsen" zu werden und damit auch wieder zum Jagdebiet, aber auch Brutplatz und Wetterschutzplatz zu werden.

    Selbst ein kurz gemähter Rasen hat durchaus seinen Nutzen - dort tummeln sich Regenwürmer (die den selbst mit Auffangkorb am Rasenmäher liegen bleibenden Rasenschnitt lieben) und durch das Kurzhalten des Rasens, haben es Vögel wie Amseln und Rotkehlchen wesentlich einfacher, auf die Jagd nach diesen Leckerbissen zu gehen und damit im Frühjahr/Frühjahrsommer ihre Brut zu ernähren. Auch Bachstelzen meiden z.B. hohes Gras.

    =)

    Es gibt einfach so unglaublich viele Dinge zu beachten, weil es so unglaublich viele unterschiedliche Ansprüche in der Insekten und Vogelwelt gibt, dass man nur schwer pauschal sagen kann "nur so ist es richtig". Schottergärten und 3mm englischen Rasen mal ausgenommen.

    =)